Der Hessische Rundfunk brachte am 31.07.2026 folgende Meldung:
Rund ein Drittel der Opfer häuslicher Gewalt sind Männer. Wer das private Umfeld verlassen muss, hatte in Hessen bisher keine Anlaufstelle. Jetzt gibt es eine Männerschutzwohnung in Darmstadt.
Veröffentlicht am 31.07.26 um 21:14 Uhr
Quelle: © hr
Was heißt das denn?
- Wenn rund ein Drittel der Opfer häuslicher Gewalt Männer sind, dann müssten doch auch mindestens 130 der 400 Autonomen Frauenhäuser Autonome Männerhäuser sein oder es müsste zu den 400 Autonomen Frauenhäusern auch 200 Autonome Männerhäuser geben.
Gibt es aber nicht. Es gibt kein Einziges.
Es gibt nur rund ein Dutzend „Männerschutzwohnungen“.
Das bedeutet: Unser System versagt schon bei den grundlegenden Schutzmechanismen. Es wird laut getönt, aber Kontraproduktives gemacht.
Der Output dieses Systems ist ideologischer Blödsinn, aber keine Reaktion auf die gesellschaftliche Realität.
- Was ist der Unterschied zwischen einer Männerschutzwohnung und einem Autonomen Frauenhaus?
In der Männerschutzwohnung kann der Mann für einige Zeit wohnen.
Das wars dann auch schon.
Im Autonomen Frauenhaus ist der Rechtsstaat ausgesetzt:
- Die Frau kann vorbringen, was sie will. Ihr wird alles geglaubt.
- Damit geschieht eine Täter-Opfer-Zuweisung, die danach alle weiteren Institutionen übernehmen, auch wenn diese Zuweisung eine Täter-Opfer-Umkehrung beinhaltet.
- Die Mutter wird damit zur Kindesbesitzerin und der Vater sieht sein Kind nicht mehr.
Wenn das die Mutter als Hintergrundgeräusch von überall her gesagt bekommt, dann wird sie diese Option auch nutzen, sobald sie sich ausrechnet, dass eine Trennung für sie lukrativ sein könnte. Kein Wunder werden 75% aller Trennungen von Müttern ausgelöst.
- Unser System produziert seit Jahrzehnten vaterlose Systemopfer unter den Kindern und entkinderte Väter. Wir müssen endlich jeden Tag ohne Vater bzw. ohne Kind aufgrund der ideologischen Brutalitäten dieses Staates mit 1000 Euro Schadenswert festsetzen und dies einfordern.
Der italienische Vater hätte von der Mutter dann nicht 170.000 Euro für 10 Jahre Kindesentzug erhalten müssen, sondern eben 3.5 Millionen Euro. Das ist immer noch nicht angemessen, zeigt aber immerhin die Bedeutungsschwere an.
Weiterführende Aufsätze:
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Zustandsbericht zur Situation von Vätern in Deutschland
Faktencheck zum Thema Häusliche Gewalt
Asha Hedayati: Die stille Gewalt
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