• Start
  • ERSTE HILFE
  • Über
    • Meine Trennungsvater-Vita
    • Diese Seite
  • Text-Klassen
    • Aufsaetze
    • BASISWISSEN
    • Beistandstätigkeit
    • Beratung
    • Buchbeiträge
    • Coaching
    • Interviews
    • Kommentare
    • Leserbriefe
    • Reden
    • Referate
    • Rezensionen
    • Satire
    • Seminare
    • Väterexpress
    • ELTERN-EXPRESS
  • Themen
    • ADHS
    • Armageddon
    • AUFSTEHEN
    • Entsorgungsberichte
    • Fallskizzen
    • Gewalt
    • Gewaltschutzgesetz
    • Gutachten
    • Jugendamt
    • Kuckuckskinder
    • Märchen Väterfreundlichkeit
    • Missbrauchsvorwurf
    • Monographie
    • Schule
    • Systemopfer
    • Tears in Heaven
    • Transgenerational
    • Trennungs-Ideologie
    • Unterhalt
    • Vaterschaft
    • Versagen der Medien
    • Wind of Change
    • Zynische Rethorik
  • BESCHLÜSSE
  • Fachveranstaltungen
  • Medienberichte
  • Unsere Kinder
  • Stadt Karlsruhe
  • KUNST
    • Lyrik
    • Comic
    • Cartoon
    • Satire
  • PODCAST
  • Forderungen
Allen Kindern beide Eltern! Allen Kindern beide Eltern!
  • Start
  • ERSTE HILFE
  • Über
    • Meine Trennungsvater-Vita
    • Diese Seite
  • Text-Klassen
    • Aufsaetze
    • BASISWISSEN
    • Beistandstätigkeit
    • Beratung
    • Buchbeiträge
    • Coaching
    • Interviews
    • Kommentare
    • Leserbriefe
    • Reden
    • Referate
    • Rezensionen
    • Satire
    • Seminare
    • Väterexpress
    • ELTERN-EXPRESS
  • Themen
    • ADHS
    • Armageddon
    • AUFSTEHEN
    • Entsorgungsberichte
    • Fallskizzen
    • Gewalt
    • Gewaltschutzgesetz
    • Gutachten
    • Jugendamt
    • Kuckuckskinder
    • Märchen Väterfreundlichkeit
    • Missbrauchsvorwurf
    • Monographie
    • Schule
    • Systemopfer
    • Tears in Heaven
    • Transgenerational
    • Trennungs-Ideologie
    • Unterhalt
    • Vaterschaft
    • Versagen der Medien
    • Wind of Change
    • Zynische Rethorik
  • BESCHLÜSSE
  • Fachveranstaltungen
  • Medienberichte
  • Unsere Kinder
  • Stadt Karlsruhe
  • KUNST
    • Lyrik
    • Comic
    • Cartoon
    • Satire
  • PODCAST
  • Forderungen
Geben Sie Ihre Suchbegriffe und drücken Sie die Eingabetaste.
DSGVO Gewalt von Frauen Jugendamt Menschenrechtswidrigkeit Systemopfer Systemversagen Toxische Mütterlichkeit Trennungs-Ideologie

Das Jugendamt als kriminelle Vereinigung

by Franzjoerg Krieg / 10. August 2026

Wir wissen, Kritik an den Jugendämtern gibt es vielfältig und die Berichte darüber leiden auch immer wieder daran, dass die komplexe Problematik kaum durchschaut werden kann und auch bisher nie in den Medien adäquat behandelt wurde.

Ich versuche seit über 30 Jahren das Phänomen JUGENDAMT umfassend begreifen zu können und habe die Intention, dazu einen Kongress zu veranstalten, immer wieder vor dem Hintergrund der Komplexität verschoben.

Auf dieser Seite gibt es unter der Kategorie „Jugendamt“ inzwischen rund 3 Dutzend Aufsätze, die eine Spanne von über 20 Jahren umfassen.

Im Beitrag
https://vater.franzjoerg.de/plaedoyer-fuer-eine-neustrukturierung-der-jugendaemter/
sind die ersten 18 Beiträge aufgelistet.

Im Aufsatz
https://vater.franzjoerg.de/ueber-20-jahre-beschaeftigung-mit-dem-thema-jugendamt
ist eine Liste der 27 Artikel zum Thema bis April 2025 aufgeführt.

Wir können aus unserer Arbeit immer wieder sehr deutlich werden und können das, was wir berichten, auch in Einzelfällen nachweisen. Und ich gehe auch so weit, dass ich ein bewusstes System mit krimineller Intention dahinter erkenne.

Spätestens an dieser Stelle werde ich dann aber ausgebremst: Ich könne so etwas nicht behaupten. Das sei statistisch nicht erwiesen und wird wohl auch nie valide festgestellt werden können.

Derzeit hat die DSGVO die Jugendämter in hellen Aufruhr versetzt und die Pflicht, Akten rund 100 Jahre lang zu speichern, damit die betroffenen Kinder einmal in ihrem Leben erforschen können, was mit ihnen so alles getrieben wurde, schafft Panik unter vielen Vorgesetzten.

Hinzu kommt Stade, was in der Konfrontation von Betroffenen mit dem Jugendamt eine neue Qualität geschaffen hat.

 

Ich begleite einen Vater in seinem seit Jahren andauernden Bemühen, zu ermitteln, was diverse Jugendämter in seiner Familiensache so alles verbrochen haben.

Und was da inzwischen zum Vorschein kommt, bestätigt JEDE Ungeheuerlichkeit, die wir schon immer ahnten:

  • Akten werden gefälscht
  • Akteninhalte werden vernichtet
  • Familiengerichten werden von Jugendämtern (teilweise) unter dem Anstrich „Kindeswohl“ und „sozialpädagogische Einschätzung“ Fabeln vorgesetzt, die mit der Sachlage nichts zu tun haben
  • Jugendämter verhalten sich (teilweise) wie „Autonome Frauenhäuer“, glauben alles, was die Mutter ihnen erzählt und stützen ihre Aktenlage auf das, was diese Mutter ihnen an ausgewählten Schriftsätzen übergibt, anstatt beim vorherigen Jugendamt offiziell anzufragen.
  • Jugendämter grenzen Väter (teilweise) bewusst aus und behaupten Dinge von ihnen, die sie nur vom Hörensagen kennen oder auch nur erfinden, wie z.B., er hätte kein Sorgerecht oder hätte das Kind sexuell missbraucht.
  • Wenn es die Mutter übertreibt und die Kinder fortgesetzt verprügelt, dann sprechen sie mit der Mutter und lassen alles beim Alten. Wird es nicht besser und eine Klinik berichtet in den Arztberichten von den Misshandlungen der Kinder durch die Mutter und deren Partner, achtet das Jugendamt darauf, dass dies nicht bekannt wird, deckt die Mutter und lässt die Arztberichte aus den Akten verschwinden.

 

Natürlich höre ich jetzt schon die Entrüstung, die mir entgegenschlägt, wenn ich so etwas behaupte.

ICH HABE ABER DEN FALL VORLIEGEN, IN DEM MEHRERE JUGENDÄMTER GENAU DAS GEMACHT HABEN!

Dieser Fall ist in der Aufarbeitung und beschäftigt schon seit einiger Zeit mehrere Verwaltungsgerichte.

Es wird auch Anzeigen und Klagen gegen Landratsämter geben, die ihrer Dienstaufsicht nicht nachgekommen sind, gegen Staatsanwaltschaften, die das Vertuschen mitgespielt haben, gegen Amtsgerichte, die sich zu leicht „kaufen“ ließen und wohl auch gegen Petitionsausschüsse, die zu schnell abgewunken haben.

Das große Aufräumen wird in diesem Fall irgendwann starten und dann sicher die Medien beschäftigen.

Das Ganze ist zu groß, um vertuscht werden zu können.

Es wird Schadenersatzforderungen in mindestens 6-stelliger Höhe geben.

Und – wir werden darauf achten, dass durch die Verquickung mehrerer Jugendämter eben nicht der Einzelfall, sondern der Systemfehler aufgedeckt werden wird.

 

Was da insgesamt ablief, ist nicht das, was in JEDEM Fall abläuft.
Aber das System Jugendamt mit 85-90% Frauen im ASD tendiert eben dazu.
Und wenn die Situation den Eindruck macht, als könnte eine Fake-Inszenierung des Jugendamtes passen, dann machen die das auch.

In diesem Fall trennte sich die Mutter zweier Töchter im Alter von 2 und 4 Jahren vom Vater.
Die Mutter neigt dazu, den Vater komplett auszugrenzen und nutzt dafür jede Ferkelei, die ihr einfällt.
Das kommt bei den Damen des ASD nicht nur sehr gut an. Nein, deren kriminelle Energie geht so weit, dass sie die Mutter in vorauseilendem Gehorsam auf Möglichkeiten hinweisen, den Vater auszugrenzen und dass sie selbst Gründe erfinden, um dies nach außen zu kommunizieren. Der Mutter wird nicht nur bereitwillig alles geglaubt, sie wird auch bewusst bei gesetzwidrigem Verhalten vom Jugendamt unterstützt.
Soweit ist das immer noch eine Standardsituation, die wir aus vielen Fällen kennen.

Das Vertrauen des Jugendamtes in die Mutter geht so weit, dass die Aktenführung nach einem weiteren Umzug der Mutter im neuen Jugendamt allein auf dem fußt, was die Mutter ausgewählt hat und an das neue Jugendamt privat übergibt. Es gibt keine Anforderung von Akten über das Jugendamt vorher.

Also erfindet die Mutter munter drauflos:
Sie wäre vom Vater der beiden Kinder geschlagen worden.
Sie wäre eine Nacht im Frauenhaus gewesen und danach in einer Ferienwohnung.
Der Vater hätte die beiden Mädchen sexuell missbraucht.
Die Schweinereien der Mutter finden keine Grenze.
Und alles wird von den Damen im Jugendamt begierig aufgenommen.

Doch langsam macht das Jugendamt mehr Erfahrungen mit dieser Mutter.
Sie wohnt inzwischen mit einem frühverrenteten und defizitärem Vater zusammen, der seinerseits 3 hoch belastete Kinder in die Beziehung mit einbringt. Sie selbst bringt die ihre beiden Töchter hinzu und es kommt noch ein weiteres Kind der beiden zur Welt.

Ab jetzt ist nicht mehr zu erfassen, wen das Jugendamt meint, wenn sie von „Familie“ oder vom „Vater“ sprechen.
Die hoch defizitäre Patchworkfamilie wird zunehmend als fordernd, nie zufrieden und als gewaltbereit erlebt. Bei einem Telefonat des Jugendamtes mit der Mutter droht der Patchwork-Vater im Hintergrund lautstark damit, eine Bombe ins Jugendamt werfen zu wollen.
Doch intern wird im Jugendamt abgewiegelt: Das müsse man nicht so ernst nehmen.

Die Haltung ALLER involvierten Jugendämter ist eindeutig:

* Die Mutter wird bei allen rechtswidrigen Handlungen gedeckt
* Die Mutter erhält die Kinder für den weiteren Missbrauch und für Misshandlungen überlassen
* Der Vater wird bewusst rechtswidrig ausgegrenzt
* Der Vater wird bewusst und ungerechtfertigt beschuldigt
* Dabei wenden die Jugendämter alles auf, was geeignet erscheint: Erfinden von Beschuldigunen und Fälschen von Akten

Natürlich werden alle Kinder Leidtragende der defizitären und gewalttätigen Mutter und ihres Partners, was dazu führt, dass die Kinder auch in Krankenhäusern landen. Dazu gibt es Klinikberichte, die das Jugendamt kennt, aber verschwinden lässt. Die Klinik meint, die Kinder müssten sofort aus dem Haushalt genommen werden und die Mutter müsste in eine Langzeittherapie. All das wird vom Jugendamt vertuscht.
Sie haben sich auf die Mutter festgelegt und wollen das auf keinen Fall ändern.
Den Vater der beiden Mädchen halten sie nicht für fähig, die ganzen Schweinereien aufzudecken und dagegen vorzugehen. Sie sehen ihn als leichtes Opfer, den man sehr einfach aussortieren kann.

Also wird munter weitergemacht.
Die Kinder werden der Mutter zum Missbrauch überlassen und der Vater wird mit allen Mitteln ausgeschlossen.
Das führt z.B. dazu, dass der Vater zu keinem Hilfeplangespräch geladen wird, auch zu den Zeiten, in denen er noch das Gemeinsame Sorgerecht besaß. Dafür wurde ihm dann aber vorgeworfen, dass er nie bei gemeinsamen Terminen erschienen sei.

Dass dieses Vorgehen nicht neu oder singulär ist, sondern ein Muster darstellt, das in vielen Fällen zu beobachten ist, formulierte ich schon in diesem Artikel aus dem Jahr 2018.

Ein absolut perverses System rechnete nie damit, dass seine Machenschaften einmal aufgedeckt werden würden.
Alles, was Frauen in unserem Staat machen, ist Spitze. Ob sie ein Buch schreiben oder ein Familiengericht belügen, immer ist alles super. Sie kommen in die SPIEGEL-Bestseller-Liste und werden für ihre überzeugende Arbeit gelobt, weil sie Frauen sind.

Dass über 20 Jahre kriminelle Schweinereien einmal aufgerollt werden würden, damit rechnete niemand.
Schon gar nicht die Damen vom Jugendamt mit kriminellem Potential.

 

Dieser Fall erfuhr die erste öffentliche Erwähnung im November 2020, als „Papa Mama auch“ den „Zustandsbericht zur Lage im Familienrecht in Deutschland“ publizierte.
Zum ersten Mal machten sich einige Personen daran, den undurchsichtigen Wust von Dokumenten mit zigtausenden von Seiten durchzuarbeiten und Licht ins Dunkel zu bringen.

 

Dieser erste Bericht zum Fall:

1997 heiratet das Paar und bekommt zwei Kinder. Die ersten drei Jahre betreut der Vater die Kinder, während die Mutter wieder arbeiten geht. 2003 trennt sich das Paar. Die Mutter zieht nach kurzer Zeit samt Kindern zu ihrem neuen Lebensgefährten in 65 Kilometern Entfernung. Der Vater weiß nichts von dem Umzug und erfährt erst Monate später über das Jugendamt den neuen Wohnort von Mutter und Kindern. Diese untergräbt fortan über Jahre den Kontakt zwischen Vater und Kindern, dies sogar mit offensichtlicher Unterstützung der zuständigen Familienhelferin des Jugendamtes. Daran ändert auch eine gerichtliche Androhung von Zwangsgeld nichts. 2008 wird der Vater darüber hinaus von der Mutter völlig unerwartet und fälschlich des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Die Beschuldigungen lösen sich dann in Luft auf. Infolge der Umgangsvereitelungen der Mutter erfährt der Vater sogar erst in 2009 von diesen Vorwürfen. Nach drei betreuten Umgängen dürfen die Kinder Ende 2009 wieder zu ihrem Vater. Trotz neuer Umgangsvereinbarungen werden durch die Mutter weiterhin Umgänge mit dem Vater über Jahre vereitelt.

Erst 2016 erhält der Vater die Information, dass bei beiden Kindern bereits 2009 / 2010 durch ihre Ärzte psychische Auffälligkeiten festgestellt wurden. Über etliche Jahre erfahren die Kinder psychische und streckenweise physische Gewalt im Haushalt der Mutter, wie aus dokumentierten Äußerungen der Kinder während Kliniksaufenthalten ersichtlich ist. Auch wird der Vater am Telefon mehrfach Zeuge von solchen Gewaltausbrüchen der Mutter. Er informiert das Jugendamt und erstattet Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Alle Bemühungen laufen ins Leere, das Verfahren wird durch die Staatsanwaltschaft eingestellt mit der Begründung, der Vater wolle vielleicht aus Rachemotiven die Mutter in Misskredit bringen, in Kindergarten und Schule seien die Kinder noch unauffällig. Hingegen wurden jedoch schon im Kindergarten Auffälligkeiten der Tochter beobachtet und dokumentiert.

Im Jahr 2011 werden bei beiden Kindern im Rahmen von mehreren Klinikaufenthalten psychische Auffälligkeiten und Störungen offiziell festgestellt. Im Zusammenhang mit den Diagnosen finden sich in den Klinikberichten wiederholt die „beginnenden emotionalen Störungen des Kindes‐ und Jugendalters mit depressiver Symptomatik“ mit Verweis auf die belastete Familiensituation im Haushalt der Mutter (der neue Partner der Mutter hat 3 Kinder seiner verstorbenen Frau mitgebracht, alle ebenfalls anscheinend massiv belastet). In Bezug auf die Mutter wird in den Klinikberichten festgestellt, dass sie unter einer Anpassungsstörung mit emotionaler Problematik sowie unter einem Burnout leide. Darin wird zudem auch festgestellt, dass „eine stationäre psycho-therapeutische/psychiatrische Behandlung der Mutter unabdingbare Voraussetzung für das Wohlergehen der Kinder“ sei. In den Berichten zu beiden Kindern ist von einer Helferkonferenz die Rede, bei der es „leider nicht möglich gewesen sei, auch einen Vertreter des Jugendamtes direkt in diese Besprechung einzubeziehen“. Der sorgeberechtigte Vater wurde nicht in Kenntnis gesetzt. Eine vom Jugendamt beauftragte Familienhelferin war hingegen erstaunlicherweise einbezogen. Das Jugendamt behauptet Jahre später, in einer Stellungnahme 2015, von besagten Klinikberichten keine Kenntnis erhalten zu haben. Als Begründung für die damalige Nichteinbeziehung des Vaters gibt das Jugendamt darin wiederum an, es sei aus genau diesen Klinikberichten ersichtlich gewesen, dass der Vater als nicht geeignet für die Unterbringung der Kinder bei ihm angesehen werde. Allerdings ist der Vater lediglich an zwei Wochenenden zu Besuch in der Klinik gewesen und hat dort nie ein Gespräch mit dem Arzt gehabt. Dabei ist er partiell über den Grund der Klinikaufenthalte im Unklaren gelassen worden, sodass er annehmen musste, die Kinder seien wegen ihres zeitweisen Übergewichtes in der Klinik. Über die psychischen Auffälligkeiten der Kinder ist der Vater erst Jahre später informiert worden.

Im Mai 2011 begibt sich die Mutter in stationäre psychiatrische Behandlung. Obwohl gemeinsames Sorgerecht besteht und die Kinder während der Dauer der Behandlung beim Vater hätten leben können, wird der Vater erst kurz vor dem Beginn ihrer Behandlung durch das Jugendamt in Kenntnis gesetzt, und das auch nur durch eine schriftliche Aufforderung des Jugendamtes, sich an den Kosten für eine Fremdunterbringung zu beteiligen. Die Mutter erwirkt mit fadenscheinigen Erfindungen eine einstweilige Anordnung, in der dem Vater für die vierwöchige Behandlungsdauer die Kontaktaufnahme zu seinen in der Pflegefamilie untergebrachten Kindern erstaunlicherweise untersagt wird. Die stationäre Behandlung bricht die Mutter jedoch nach wenigen Tagen bereits ab. Das Jugendamt bezichtigt überraschend den nicht involvierten Vater, Schuld am Behandlungsabbruch der Mutter zu haben.

Bei erneuten Aufenthalten beider Kinder in einer Klinik Ende 2011 wird die Liste der psychischen Beschwerden der Kinder inzwischen immer länger. Eines der Kinder gibt offiziell gegenüber der Klinik an, von der Mutter im Kampf gegen den Vater benutzt zu werden. Erstmals wird aufgrund der Schwere der Diagnosen und der Dauer der Problematik beiden Kindern eine drohende seelische Behinderung nach §35a KJHG bescheinigt. Die Trennung vom Vater und Umgangsvereitelungen durch die Mutter werden als Risikofaktor für die Kinder angegeben, dazu auch die Suizidandrohungen der Mutter. Ein weiterer Klinikbericht aus derselben Zeit hält zudem einen schon im Sommer 2010 unternommenen Suizidversuch des Lebenspartners der Mutter fest. Bei den Klinikaufenthalten Ende 2011 wird der leibliche Vater zu einem Abschlussgespräch eingeladen. Von dieser Klinik erhält er erstmals die Klinikberichte direkt. Aus diesen geht auch hervor, dass man überraschend im Jugendamt der Ansicht ist, dass „kein Handlungsbedarf“ vorliege und das Jugendamt die Vorfälle und Suizidgedanken weiterhin ignorieren möchte. Im Sommer 2012 wird beim Vater eine Krebserkrankung diagnostiziert, er wird wenige Tage später operiert. Kurz darauf beantragt die Mutter plötzlich das alleinige Sorgerecht, welches sie Mitte 2013 unter dem Zugeständnis uneingeschränkten Umgangs sowie einer umfassenden Schweigerechtsentbindung zugesprochen bekommt. Ungeachtet der Sorgerechtsentscheide wird der Umgang zwischen Vater und Kindern durch die Mutter jedoch weiterhin be- und verhindert. Die Kinder bleiben, unter Duldung und Mitwirkung des Jugendamtes, bei der Mutter trotz wiederholter Hinweise auf deren psychische Behandlungsbedürftigkeit in Klinikberichten ab 2011 und trotz der anscheinend vielen auffälligen Vorfälle im Haushalt der Mutter.

Fortan reihen sich weitere Klinikaufenthalte der Kinder aneinander. Gegen den Rat der Ärzte veranlasst die Mutter 2014 die vorzeitige Entlassung eines Kindes aus einer Kinder‐ und Jugendpsychiatrie, ohne die eigentlich vorgesehene und erforderliche medikamentöse Einstellung. Nahezu alle klinischen Briefe und Berichte werden bisher ausschließlich an die Mutter und das Jugendamt verschickt, der Vater erfährt weder hiervon noch von den teils halbjährlichen Umzügen der Mutter und Kinder, obwohl inzwischen bei beiden Kindern die ärztliche Diagnose einer seelischen Behinderung gestellt wurde und sich über lange Zeiträume wiederholt Selbstverletzungstendenzen sowie suizidale Gedanken bis hin zu Suizidversuchen zeigen. Es ergibt sich zunehmend das Bild von Kindern, die mit den belastenden, jahrelang andauernden Vorgeschichten in dem dringlichen Wunsch nach Orientierung, Sicherheit und stabiler Zuwendung hin‐ und hergerissen sind: immer wieder auf der Suche, immer wieder resignierend und hoffnungslos, immer wieder zur (selbst instabilen und überforderten) Mutter zurückkehrend und sich damit immer wieder im Kreis drehend. Dem Vater offenbart sich die vollständige Leidensgeschichte seiner beiden Kinder erst 2015, nachdem er für eines der Kinder nach dessen Suizidversuch das Sorgerecht zurückerhält und rückwirkend sämtliche Klinik‐ und Arztberichte einholen kann. Die Schule eines der Kinder schreibt 2015 zusammenfassend:

„Beim Kind zeigt sich bereits ein langer Leidensweg. Bereits im Kindergarten war ihr Kontaktverhalten auffällig. Zudem ist die häusliche Situation sehr schwierig und belastet das Kind sehr. Das Kind ist bereits in zahlreichen Institutionen vorstellig geworden. Dort wurden zahlreiche Tests und Diagnostiken durchgeführt. Die Vorgeschichte ist gekennzeichnet durch Umzüge und häufige Wechsel der Institutionen. Es fehlt eine Konstanz. (…) Nachdem das Kind im letzten Jahr verprügelt wurde, war sie einige Monate stationär in der Kinder‐ und Jugendpsychiatrie. Dort wurde eine mittelgradige depressive Episode, eine posttraumatische Belastungsstörung, Adipositas, selbstverletzendes Verhalten sowie ersthafte und durchgängige soziale Beeinträchtigungen in den meisten Bereichen diagnostiziert. Allerdings wurde sie nach kurzer Zeit auf Wunsch ihrer Mutter entlassen, eine Weiterbehandlung und medikamentöse Behandlung wurde von ihr abgelehnt. Zudem wechselte das Kind, ebenfalls auf Wunsch der Mutter, von der Förderschule auf die Mittelschule. Das Kind ist vielseitig und hochgradig belastet. Trotz durchschnittlicher Intelligenz kann sie ihr Potenzial aufgrund der belastenden häuslichen Situation und psychischen Probleme nicht ausschöpfen.“

Bei der Durchsicht der zahlreichen Unterlagen entsteht der Eindruck, die Mutter könne diese Schulwechsel in der Vorstellung initiiert haben, durch äußerliche Veränderungen würden sich interne Schwierigkeiten und Probleme von selbst bessern oder lösen lassen. Auch könnte eine Rolle gespielt haben, dass sie möglicherweise immer dann den Wunsch nach einem Wohnortswechsel hatte, wenn das jeweils zuständige Jugendamt anfing, ihr gegenüber skeptisch zu werden. Doch haben alle Jugendämter stets und nachhaltig eine Einbeziehung des Vaters unterbunden oder größtenteils mindestens die Ausgrenzung des Vaters durch die Mutter begünstigt und damit den Kindern keine Chance gelassen, vielleicht doch noch frühzeitig in der Obhut des Vaters geordnet und stabil aufwachsen zu können.

Die Inhalte dieser Zusammenfassung beruhen zu einem sehr hohen Anteil auf den sich aus Klinikberichten ergebenden Sachverhalten. Weiterhin wurden Aussagen des Vaters intensiv geprüft und das Gesamtbild durch Krankenhausbriefe, E‐Mails, Gerichtsbeschlüsse und Akten verifiziert. Allein die zahlreichen Krankenhausaufenthalte mit den dazugehörigen Klinikberichten und die weiteren Arztberichte und psychologischen Stellungnahmen sprechen eine sehr deutliche Sprache. Über den Zeitraum von fast einem Jahr wurden die sehr zahlreich vorliegenden Akten und Unterlagen von einem Team von Fachleuten gesichtet, geordnet, geprüft und verarbeitet. Die Kinder sind für ihr Leben gezeichnet, heute beide volljährig und haben mal intensiv, mal gelegentlich und mal gar keinen Kontakt zu ihrem Vater. Ein Kind konnte eine Ausbildung abschließen, das andere Kind und der Vater sind erwerbsunfähig.

Die verantwortlichen Landräte und Jugendämter sehen derzeit erstaunlicherweise kein Fehlverhalten der Behörden.

Stand: November 2020

 

Zitate aus diesem Bericht:

1.
Die Mutter zieht nach kurzer Zeit samt Kindern zu ihrem neuen Lebensgefährten in 65 Kilometern Entfernung. Der (gemeinsam sorgeberechtigte!) Vater weiß nichts von dem Umzug und erfährt erst Monate später über das Jugendamt den neuen Wohnort von Mutter und Kindern. Diese untergräbt fortan über Jahre den Kontakt zwischen Vater und Kindern, dies sogar mit offensichtlicher Unterstützung der zuständigen Familienhelferin des Jugendamtes.

2.
2008 wird der Vater darüber hinaus von der Mutter völlig unerwartet und fälschlich des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Die Beschuldigungen lösen sich dann in Luft auf. Infolge der Umgangsvereitelungen der Mutter erfährt der Vater sogar erst in 2009 von diesen Vorwürfen.

3.
Erst 2016 erhält der Vater die Information, dass bei beiden Kindern bereits 2009 / 2010 durch ihre Ärzte psychische Auffälligkeiten festgestellt wurden. Über etliche Jahre erfahren die Kinder psychische und streckenweise physische Gewalt im Haushalt der Mutter, wie aus dokumentierten Äußerungen der Kinder während Kliniksaufenthalten ersichtlich ist… Er informiert das Jugendamt und erstattet Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Alle Bemühungen laufen ins Leere, das Verfahren wird durch die Staatsanwaltschaft eingestellt mit der Begründung, der Vater wolle vielleicht aus Rachemotiven die Mutter in Misskredit bringen,…

4.
Im Jahr 2011 werden bei beiden Kindern im Rahmen von mehreren Klinikaufenthalten psychische Auffälligkeiten und Störungen offiziell festgestellt.

5.
Darin wird zudem auch festgestellt, dass „eine stationäre psycho-therapeutische/psychiatrische Behandlung der Mutter unabdingbare Voraussetzung für das Wohlergehen der Kinder“ sei. In den Berichten zu beiden Kindern ist von einer Helferkonferenz die Rede, bei der es „leider nicht möglich gewesen sei, auch einen Vertreter des Jugendamtes direkt in diese Besprechung einzubeziehen“. Der sorgeberechtigte Vater wurde nicht in Kenntnis gesetzt. Eine vom Jugendamt beauftragte Familienhelferin war hingegen erstaunlicherweise einbezogen. Das Jugendamt behauptet Jahre später, in einer Stellungnahme 2015, von besagten Klinikberichten keine Kenntnis erhalten zu haben. Als Begründung für die damalige Nichteinbeziehung des Vaters gibt das Jugendamt darin wiederum an, es sei aus genau diesen Klinikberichten ersichtlich gewesen, dass der Vater als nicht geeignet für die Unterbringung der Kinder bei ihm angesehen werde.

6.
Im Mai 2011 begibt sich die Mutter in stationäre psychiatrische Behandlung. Obwohl gemeinsames Sorgerecht besteht und die Kinder während der Dauer der Behandlung beim Vater hätten leben können, wird der Vater erst kurz vor dem Beginn ihrer Behandlung durch das Jugendamt in Kenntnis gesetzt, und das auch nur durch eine schriftliche Aufforderung des Jugendamtes, sich an den Kosten für eine Fremdunterbringung zu beteiligen.

7.
Die stationäre Behandlung bricht die Mutter jedoch nach wenigen Tagen bereits ab. Das Jugendamt bezichtigt überraschend den nicht involvierten Vater, Schuld am Behandlungsabbruch der Mutter zu haben.

8.
Bei erneuten Aufenthalten beider Kinder in einer Klinik Ende 2011 wird die Liste der psychischen Beschwerden der Kinder inzwischen immer länger. Eines der Kinder gibt offiziell gegenüber der Klinik an, von der Mutter im Kampf gegen den Vater benutzt zu werden.

9.
Bei den Klinikaufenthalten Ende 2011 wird der leibliche Vater zu einem Abschlussgespräch eingeladen. Von dieser Klinik erhält er erstmals die Klinikberichte direkt. Aus diesen geht auch hervor, dass man überraschend im Jugendamt der Ansicht ist, dass „kein Handlungsbedarf“ vorliege und das Jugendamt die Vorfälle und Suizidgedanken weiterhin ignorieren möchte.

10.
Die Kinder bleiben, unter Duldung und Mitwirkung des Jugendamtes, bei der Mutter trotz wiederholter Hinweise auf deren psychische Behandlungsbedürftigkeit in Klinikberichten ab 2011 und trotz der anscheinend vielen auffälligen Vorfälle im Haushalt der Mutter.

11.
Nahezu alle klinischen Briefe und Berichte werden bisher ausschließlich an die Mutter und das Jugendamt verschickt, der Vater erfährt weder hiervon noch von den teils halbjährlichen Umzügen der Mutter und Kinder, obwohl inzwischen bei beiden Kindern die ärztliche Diagnose einer seelischen Behinderung gestellt wurde und sich über lange Zeiträume wiederholt Selbstverletzungstendenzen sowie suizidale Gedanken bis hin zu Suizidversuchen zeigen.

12.
Doch haben alle Jugendämter stets und nachhaltig eine Einbeziehung des Vaters unterbunden oder größtenteils mindestens die Ausgrenzung des Vaters durch die Mutter begünstigt und damit den Kindern keine Chance gelassen, vielleicht doch noch frühzeitig in der Obhut des Vaters geordnet und stabil aufwachsen zu können.

13.
Die verantwortlichen Landräte und Jugendämter sehen derzeit erstaunlicherweise kein Fehlverhalten der Behörden.

 

Wird fortgesetzt….

 

 

 

 

 

DiskriminierungMütterzentrierungVaterentsorgungVäterverachtung
  • ♥13 395
  • Weiterlesen
  • Mein Statement als Wähler – 2

Das könnte Ihnen auch gefallen

Mütterzentriertes Residenzmodell mit sanktionsfreier Missbrauchsoption
8. November 2019
Die unsichtbare Belastung von Trennungsvätern
5. August 2025
Sorgerechtsbetrug als legitime Äußerung toxischer Mütterlichkeit
19. März 2019

Über mich

Über mich

Persönlicher Blog von Franzjörg Krieg: Väteraktivist, Berater, Coach und Beistand.

Kategorien

  • AA TOP-LEVEL-TEXT
  • ABC Artikel-Statistik
  • Abspaltung
  • Abstammungsbetrug
  • ADHS
  • Aktionen
  • Aktuelle Seminartermine
  • Allgemein
  • Anwälte
  • Archiv
  • Armageddon
  • Aufsaetze
  • AUFSTEHEN
  • Auskunftsanspruch
  • BASISWISSEN
  • Beistandstätigkeit
  • Beratung
  • Beratung
  • Beschluss
  • BESCHLÜSSE
  • Best practice
  • Buchbeiträge
  • Bundesverfassungsgericht
  • Cartoon
  • Coaching
  • Cochemer Weg
  • Comic
  • DEMU
  • Diese Seite
  • Doppelresidenz
  • DSGVO
  • Edelprostitution
  • EGMR
  • Eigene Texte
  • ELTERN-EXPRESS
  • Eltern-Kind-Entfremdung
  • Elternbeziehungen
  • Elternpartnerschaft
  • English translation
  • Entsorgte Mutter
  • Entsorgungsberichte
  • ERSTE HILFE
  • Erziehung
  • ES REICHT!
  • Ethik der Generationenordnung
  • Europarat
  • EVALUATION
  • Fachliteratur
  • Fachveranstaltungen
  • Fallskizzen
  • Familiengericht
  • Familienhilfe
  • Familienpolitik
  • Familienrechtspraxis
  • Feedback
  • Feminismus
  • Filme
  • Forderungen
  • Frauenhaus
  • Gastbeitrag
  • Genderbalance
  • Gewalt
  • Gewalt von Frauen
  • Gewaltschutzgesetz
  • Gutachten
  • Häusliche Gewalt
  • Historische Dokumente
  • Hochstrittigkeit
  • ICSP
  • Innovationen
  • Inobhutnahme
  • Institutionelle Gewalt
  • Interviews
  • Jugendamt
  • Karlsruhe
  • Kinder im Trennungskonflikt
  • Kindesentführung
  • Kindesmörderinnen
  • Kindeswohl
  • Kindeswohlgefährdung
  • Kommentare
  • Kongresse
  • Kuckuckskinder
  • Kundgebungen
  • KUNST
  • Kurzportrait
  • Langzeitfolgen
  • Leserbriefe
  • LÖSUNG
  • Lyrik
  • Märchen Väterfreundlichkeit
  • Medienberichte
  • Meine Trennungsvater-Vita
  • Menschenrechtswidrigkeit
  • Missbrauch Gewaltschutz
  • Missbrauchsvorwurf
  • Monographie
  • Mütterliche Macht- und Kontrollausübung
  • Offener Brief
  • PAS
  • Perversion
  • PODCAST
  • Politisches Mobbing
  • Polizei
  • Pressemitteilungen
  • Psychotherapie
  • Publikationen
  • Rabenmutter
  • Reden
  • Referate
  • Reproduktionsmedizin
  • Residenzmodell
  • Rezensionen
  • Satire
  • Schule
  • Seminare
  • Sexismus
  • Sorgerecht
  • Soziale Medien
  • Spätgebärende
  • Statistik
  • System
  • Systemopfer
  • Systemversagen
  • Tag der Menschenrechte 2013
  • Tears in Heaven
  • Toxische Mütterlichkeit
  • Transgenerational
  • Trennungs-Ideologie
  • Trennungsindustrie
  • Übersetzung E-D
  • Übersetzungen
  • Überwindung des Männlichen
  • Umgang
  • Unsere Kinder
  • Unterhalt
  • VAfK
  • VAfK Karlsruhe
  • Vaterlosigkeit
  • Vaterschaft
  • Veranstaltungen
  • Verantwortung der Politik
  • Verfahrensbeistand
  • Verfügungsgewalt
  • Vernetzungskongress
  • Versagen der Medien
  • Versagen der Professionen
  • Verzweifelte Väter
  • Vision
  • Wahnsinnstat
  • Wertschätzung
  • Wind of Change
  • Zynische Rethorik

Neueste Beiträge

  • Das Jugendamt als kriminelle Vereinigung 10. August 2026
  • Mein Statement als Wähler – 2 5. August 2026
  • Erste Männerschutzwohnung in Hessen 2. August 2026

Über diese Seite

  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

(c) 2020 Franzjörg Krieg