Sexismus gegen und Diskriminierung von Vätern als Konzept im Familienrecht
Der Vater soll im Fall Block die Kinder manipuliert haben?
Jetzt wird es spannend – Entfremdung/Parental Alienation/Manipulation von Kindern gibt es doch angeblich laut unzähligen von Mütternetzwerken zitierten Fachleuten gar nicht! Sogar das Bundesverfassungsgericht hat sich in diese profeministische Argumentationslinie eingereiht.
Und zwar deshalb, weil Kinder IMMER autonom aufgrund eigener Erfahrungen entscheiden.
Kindeswohlgefährdung durch Entfremdung gibt es somit logischerweise auch nicht.
Oder hängt das ausschließlich vom Geschlecht des Entfremdenden ab?
Wenn Müttern Entfremdung vorgeworfen wird, kann das nicht sein, weil Kinder ausschließlich autonom entscheiden – wenn aber Väter entfremden, verschwindet diese Fähigkeit von Kindern plötzlich, existiert einfach nicht mehr?
Wenn es aber Entfremdung von Kindern durch einen Elternteil doch geben sollte, dann hätten der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und Experten wie Dr. Stefan Rücker auf einmal doch Recht?
Und das Bundesverfassungsgericht und die vielen anderen Feminismus-Bediener und ProfeministInnen lägen doch falsch?
Ihr Damen, ihr müsst euch jetzt entscheiden.
Ein standardisiertes feministisches „JAIN“ reicht da nicht aus.
ENTFREMDUNG bzw. international gebräuchlich PARENTAL ALIANTION sind doch nach vielen Fake-Publikationen in den Medien angeblich Erfindungen von pädophilen, rechtsradikalen, erzkonservativen Väterrechtlern und existieren gar nicht, auch dann, wenn Mütter dies systematisch nach Trennung und Scheidung praktizieren.
Einige EKE leugnende Personen tauchen im Kontext von Kindes-Entziehungen (Entführungen) durch Mütter auf, wie zuletzt bei der inhaftierten Anette W. in Hannover oder dem Baby aus Ulm, das in Görlitz-Königshain von der Polizei entdeckt wurde.
Wenn man Legal Tribune Online und Mareike Witt vom Jugendamt Hamburg im Fall Block glaubt, dann hätten der EGMR mit seinen Urteilen gegen Deutschland und viele Wissenschaftler-Gruppen, Vereine und Experten*innen ja plötzlich Recht?!
Und jetzt?
Immer noch „JAIN“?
Taz
Gnadengesuch für Mutter vor Weihnachten
Kindesentziehung und Abtauchen mit dem Kind für mehr als 2 Jahre – Missachtung mehrerer Gerichtsbeschlüsse führen zu 150 Tagen Haft wegen Wiederholungsgefahr, Verdunklungsgefahr, etc.
Und natürlich sperrt die TAZ die Kommentarfunktion, nachdem unzählige Personen sich negativ zu der mangelhaften Berichterstattung und der Haft für 150 Tage für mehr als 2 Jahre Kindesentziehung und Untertauchen geäußert haben.
Auch Frauen haben sich dahingehend geäußert, dass die Mutter im Vorfeld einiges auf dem Kerbholz hatte.
Auffällig ist natürlich wieder einmal, dass eine Person wiederholt genannt wird, die schon wegen der Herausgabe und der mutmaßlichen Kindesentziehung des Neugeborenen Benjamin in Görlitz von der Polizei Görlitz Besuch hatte.
Die Mutter war damals mit dem Baby aus Ulm verschwunden und bei dieser Person in der Untergeschosswohnung untergetaucht.
Und da war doch noch das Urteil aus Rom:
176.000 Euro Strafe für eine Mutter für 10 Jahre Kindesentzug.
Und aus der Gegenrichtung, aus Norden, kommt das neue Gesetz aus Dänemark, nach dem Eltern-Kind-Entfremdung eine Straftat ist.
Ich habe den vielstimmigen Chor der Ja-Sagerinnen, Nein-Sagerinnen und Jain-Sagerinnen sehr realistisch im Ohr.
Was nun?
Könnt ihr euch endlich entscheiden?
Gemeinsam?
Was ist feministische Überzeugung?
Gibt es eine solche?
Oder gilt der Satz:
Widersprich nie einer Frau. Warte, ob sie das selbst macht!