Aus dem Tagebuch eines Vaters
Mutter: 41
Tochter: 5
Das Wochenende war komplett angespannt, nur Streit.
Montag früh: Mutter hat Tochter geschubst, ihr T-Shirt zerrissen, laut geschrien;
Tochter am Arm gezogen auf Weg zum Kindergarten.
Mutter zieht fest an Tasche der Tochter, Tasche rutscht aus deren Hand, Tochter gibt an, dass ihre Hand wehtut.
Mutter zu Tochter: „Wenn du nicht damit aufhörst, hau ich dir eine rein!“
Tochter klopft gegen Mülleimer; Mutter genervt, dreht sich zu Tochter und klatscht 10cm vor deren Gesicht in die Hände und sagt in schartem Ton: „Aus!“.
Schiebt Tochter dann ruckartig weg, Tochter sagt: „Du hast mich geschubst.“
Mutter hat Tochter weg geschüttelt, als diese an ihr hing.
Tochter haut Mama beim Fertigmachen für den Spielplatz.
Mutter macht wieder ihre Abwehrbewegung, aber erneut mit Bewegung in Richtung Tochter. Und erklärt dann Tochter, dass diese sich selbst Aua an Mama gemacht hat.
Mutter steht am Herd, Tochter will zu ihr. Ich konnte Tochter nicht mehr halten. Mutter wurde wütend und hat Tochter am Ende auf die Terrasse getragen. Als Tochter zu Mutter wollte, hat diese Tochter geschubst und diese ist auf ihren Po gefallen.
Mutter hat Tochter das Shirt mit Gewalt ausgezogen, sie angeschrien.
Als ich 1,5h später nach Hause kam, war Mutter recht entspannt und hat Sport gemacht.
Ich komme nach Hause, Tochter und Mama im Eingangsflur. Tochter weint, Mutter ist sauer. Mutter: „Mit diesem Balg will ich, wenn sie flennt, nicht draußen rumlaufen.“
Sie hat laut eigener Aussage Tochter ab der Straßenecke nach Hause gezogen und dann auch ins Haus reingezogen. Zu mir ohne Tochter, während Tochter im Hintergrund weint: „Hab keinen Bock, dass mich Leute mit ner scheiss plärrenden Göre sehen. Und ich will, dass du ihr aus dem Weg gehst, bis sie sich entschuldigt.“
Später war dann alles gut und Tochter kam fröhlich zu mir.
Mutter und Tochter kommen vom Opa zurück. Tochter ist im Auto ausgerastet, weil Mama etwas nicht verstanden haben soll. Es war aber ein Missverständnis. Situation eskaliert. Mutter fängt an, Tochter anzuschreien, dass diese das schlimmste Kind von allen sei. Mutter zieht Tochter die Schuhe ruppig aus und setzt Tochter dann energisch auf den Boden. Wirft danach deren Schuhe auf den Boden und schreit weiter. Tochter hat geweint und gebeten, dass Mama mit Schreien aufhört. Ich bin dann runter zu Tochter und habe sie umarmt, danach habe ich versucht, Mutter zu beruhigen. Nach in Summe 40 Minuten ging es etwas besser.
Mutter rastet wieder aus und reißt Tochter an den Armen hoch und brüllt Tochter an: „ICH RASTE AUS!„, „Blödes Kind duscht nicht im Schwimmbad. Dummes Kind„, Tochter will Pflaster auf Aua fürs Duschen. Mutter: „Dann dusche ich dich ohne Pflaster und wenn du schreist, dann ist mir das egal.“ Tochter weint dann; ich tröste Tochter, Mutter sagt: „Und jetzt stehst du zwischen uns, wegen dir können die Tochter und ich uns nicht mal versöhnen, weil du nicht verschwindest.“
In dem Moment, wo ich sage, dass Tochter was lesen soll zur Beruhigung, schreit Mutter von hinten „Er lügt, warum übernimmt er meine Aufgabe?“
Abends beim Zähneputzen „Soll ich weggehen, willst du bei ihm bleiben bei diesem Looser?“ „Das machen wir so nicht, Du passt heute Nacht nicht auf meine Tochter auf. Ich lass mich nicht entzweien.“ Tochter weint bitterlich, dass ich dableiben soll.
Mutter wirft dann mir vor, dass ich erschöpft sei. Dann zu Tochter:
„Willst du ein Verliererkind werden, so wie er? Schau ihn dir an. Weil er so ein Verlierer ist, hab ich nicht genug Schlaf.“
„Such dir einmal einen Mann, der was kann, nicht wie der Papa“
Am Ende schaffe ich es, mich von der Tochter schön zu verabschieden und Gute Nacht zu sagen.
Es droht wieder, wie üblich anzufangen, mit stundenlangen Vorwürfen und nicht enden wollenden Streitgesprächen. Durch viel Beschwichtigen und alle Schuld auf mich nehmen, sind es am Ende nur 2h.
Mutter stößt Tochter weg, brüllt sie an. Was passiert, ist unklar. Ich hatte 30 min etwas draußen am Auto erledigt, als ich ging, war alles gut. Das war die Situation, als ich rein kam. Ich hab Tochter dann beruhigt. Als ich wieder los wollte, Sachen erledigen, fragt Tochter, ob sie mit kann. Mutter dann: „Nein, weil du den Papa mehr magst.“
Auf dem Weg in der Stadt: Tochter macht auf dem Gehweg viel Quatsch. Mutter stoppt, um besseres Laufen zu fordern, Tochter will einen Schritt von ihr weg. Mutter reißt Tochter an der Jacke grob zu sich, deren Hand schlägt gegen die Wand. Mutter hält Tochter fest und hält ihr den Mund zu, weil diese schreit. Im Weiteren Mutter zu Tochter: „Du bist ein dummes Dorfkind.“
Mutter schleudert Tochter von sich weg, Tochter stößt sich Hand und Oberschenkel. Blauer Fleck an Oberschenkel.
Während Aufbruchstimmung: Tochter macht nicht so mit, wie sie soll. Mutter wird gereizter. Als Tochter nicht sofort eine bestimmte Handlung macht, die Mutter sich wünscht, und Tochter sich an den Beinen von Mutter festhält, entzieht sich Mutter, indem sie ihre Hausschuhe auszieht und diese mit ihrem Fuß in Richtung Tochter wirft. Tochter reagiert, indem sie einen der Schuhe nimmt und Mutter auf den Unterschenkel haut. In der Situation danach habe ich Tochter beruhigt, ihr aber klargemacht, dass Hauen nicht in Ordnung ist. Und Mutter und Tochter konnten problemlos gehen.
Mutter kratzt Tochter an Schulter und stößt sie um. „Wie du mir, so ich dir„… Schreit weiter, dass, wenn Tochter zu ihr geht, sie sie wegtreten wird.
Zu Tochter: „Wenn du so bist, fang ich an, dir eine reinzuschlagen.“
Heute kommen wir spät nach Hause. Tochter Trotzreaktion, beißt, haut zu, spuckt. Mutter hält Tochter fest, um sie zu beruhigen – Tochter schreit: „Papa, hilf!“ „Ich will alleine sein, ich will weg, lass mich los, ich will zu Papa.“ Mutter lässt sie nicht los. Als ich es geschafft habe, beide Hände der Tochter zu halten (nicht fest), hat sie sich beruhigt.
Tochter hatte fröhlich nach dem Abendessen mit uns gespielt. Als sie aufräumen sollte mit uns zusammen, hat sie gesagt, sie habe Hunger. Mutter hat dies abgelehnt und zum Aufräumen aufgefordert. Tochter wurde erneut aufgelöster. Es ging so weit, dass Mutter, um das Aufräumen zu erreichen, Tochter angedroht hat, die nicht aufgeräumten Spielsachen wegzuwerfen. Nach kurzer Zeit hat sie dies dann auch durchgezogen und ihre Sachen in eine Tüte gepackt.
Danach: Mutter streckt Bein aus gegen die zulaufende Tochter. Mutter liegt dabei auf dem Bett und bewegt ihr Bein so, dass es aus dem Bett herausragt.
Tochter hat beim Opa nach Mama gehauen, als wir losgegangen sind. Ich bin dabei nicht unmittelbar auf Mutters aggressive Linie eingesprungen.
„Willst du ohne Mama leben?“
„Wenn du noch einmal böse bist, lass ich mich scheiden, und dann bin ich nicht mehr deine Mama.“
In meine Richtung „Lusche“.
Tochter klopft an Autoteile innen. Mutter zu mir: „Das bezahlst du alleine, das werden wir heute Abend festhalten, schriftlich, dass du alle Schäden bezahlst.“
Zur Tochter:
„Wenn ich nicht mehr deine Mama bin, freu dich doch, dann lebst du mit Papa alleine im Haus. Aber dann gehst du auch nicht mehr zum Opa, denn das ist mein Papa.“
„Sag zum Papa: Danke, dass du keine Mama mehr hast.“
Mutter redet weiterhin auf Tochter ein, Tochter sagt lautstark: „Hör auf“ und haut nach Mama. Mama haut zurück Richtung Gesicht (leicht mit Rückseite der Hand). Mutter sagt zu mir: „Das ist Deine Schuld!“ Tochter weint.
Weiter zu mir: „Ich möchte nicht mehr, dass du mit uns weg gehst.“
Als Mutter aus dem Auto gestiegen ist, habe ich Tochter innerhalb weniger Sekunden beruhigt. Ich habe ihr aber auch klargemacht, dass es nicht schön ist, dass Mama sowas sagt und dass sie sowas nicht darf. Ich hab ihr nochmal klar gemacht, dass ich immer für sie da bin.
Zurück zu Hause.
Ich zeige mich reumütig – zur Beruhigung der Mutter. Antwort von ihr: „Ich hau dir links und rechts eine rein, wenn du wischiwaschi redest!“
Essen war dann ruhig. Tochter ins Bad, hier hat sie angefangen, Spielchen zu machen. Mutter zählt bis 10, damit die Abendroutine los geht, ich war in der Küche zum Aufräumen. Dann Eskalation, weil Tochter das Bild im Esszimmer anfasst und Mama kratzt. Ab dann ist Tochter eine Stunde lang außer sich und hat Aggression und Lachen gleichzeitig.
Mutter: “Mit Essenshänden das Bild anfassen, das gibt einen Klatsch. Einfach mal eine reinhauen. Hau ihr doch eine rein.”
“Bring sie weg, sei strenger. Ich nehm sie gleich und werf sie da rein (ihr Kinderzimmer).“
Tochter und ich dann im Zimmer, Ablenkung war ein kaputtes Spielzeug, was sie dann dazu bewegt hat, einzulenken.
Dann wieder draußen zur Tochter: „Du bist schuld, dass Du so geschrien hast.“ Und dann zu mir: „Du bist schuld, dass sie so ist. Ich will sie nicht mehr. Ich will das nicht mehr, dieses Familienleben.“
„Kind, ich spüre nichts. Es ist mir egal, ob du zu mir kommst. Wenn du mir weh tust, dann schlag ich dich, wenn du mich trittst, dann schlage ich dir ins Gesicht.“ Ich komme um die Ecke, Tochter mit Mutter auf Sessel. Tochter versucht noch mal zu treten, Mama gibt der Tochter eine Ohrfeige. Direkt danach ziehe ich die Tochter vom Sessel runter, leider war ich 5 Sekunden zu spät.
Ich will dabei die ganze Zeit die Situation beruhigen, beschwichtigen, ich biete Chancen an, dass ich jede beruhigen kann. Mutter nutzt jedes kleinste Fehlverhalten in der Situation zu erneutem Eskalation-Aufflammen. Zu Tochter. „Lass meine Sachen, sonst knallt es noch einmal.“
Mutter brüllt uns an, wirft Kissen an meinen Kopf.
Tochter wollte nicht gleich Zähneputzen. Ich habe ihr klargemacht, dass ich erst mal rausgehe und sie mich bitte rufen soll, wenn sie soweit ist. In der Zwischenzeit habe ich angefangen, meine Zähne zu putzen. Währenddessen ist Mutter dazu gekommen. Die Tochter hat versucht, die Badezimmertür zuzudrücken und die Mutter hat dagegen gedrückt. Es ging hin und her. Irgendwann hat Tochter geschrien und Mutter hat mit einem Handtuch den Mund der Tochter wie mit einem Knebel zugehalten, damit die Tochter nicht so laut schreit, weil die Fenster offen waren. Mutter hat mich dann aufgefordert, die Fenster zuzumachen. Tochter fängt mittlerweile an, die Mutter zu schlagen und zu spucken, woraufhin die Mutter die Tochter grob zurückstößt, auf den Holzhocker. Tochter macht sich am Gesäß oder Steißbein weh. Im weiteren Verlauf rastet Mutter komplett aus, schreit mich an, beleidigt mich. „Trottel, du Lusche, Looser, Idiot, Dummer Affe“ und sagt auch zu Tochter: „Ich töte dich!“. Im weiteren Verlauf schickt mich die Mutter aus dem Haus, weil sie sich sonst nicht beruhigen könne. Mutter sagt über ihren Stoß, dass dies Selbstverteidigung wäre wegen dem Spucken und dem Hauen. Mutter: „Du wärst ein guter Ehemann, wenn du ein Team mit mir wärst. Geh sterben!“
„Morgens steht sie auf, du bist das Erste, wo sie hin will. Einfach, weil du mit mir kein Team bist.“
Als ich sage, dass das nicht ok ist, ich mich nicht beleidigen lassen muss, sagt sie nur, ich solle gehen zur Beruhigung der Situation.
Aussagen der Mutter zur Tochter:
- Ich suche für Dich einen neuen Papa aus.
- Ich verlasse dich und will nicht mehr bei dir sein.
- Nach kompletter Eskalation zwischen Mutter und Tochter: Komm, wir gehen jetzt was Schönes kaufen, weil ich unglücklich bin.
Handlungen der Mutter
- Mutter schleudert Tochter weg, blauer Fleck
- Ohrfeige mit flacher Hand gegen Tochter.
- Oft kommt es nicht zu körperlichen Übergriffen, weil ich unsere Tochter rechtzeitig zurückziehe, von Mama weg
- Die Mutter verbietet mir, mit der Vierjährigen zu reden, weil es zwischen den beiden Streit gibt.
Der Beitrag stellt eine Kurzform dar, die auch anonymisiert ist.
Kommentar
Wenn diese Furie sich scheiden lassen will, wird der Vater als allein Schuldiger zurückbleiben, weil die abgrundtiefe Miserabilität dieser Mutter von den Frauen im frauendominierten Trennungsgeschäft nicht erkannt werden will. Das Verhalten der Mutter wird als tolerierbare Befindlichkeit abgetan werden. Ich habe das in vielen anderen Fällen genau so erlebt.
Gerade solche Frauen wie diese Mutter behaupten dann GEWALT des Mannes, weil sie selbst in Sachen Gewalt Expertinnen sind und die Auswirkungen von beständiger Gewalt selbst leben.
Wenn das Sinn machen soll, was gerade Frauen- und Mütterverbände derzeit familienrechtlich fordern, müsste dieser Vater SOFORT und mit Kind zum Schutz des Kindes in ein autonomes Männerhaus (das es nicht gibt), die Mutter müsste sofort vom Kind getrennt werden und sollte sowohl die Sorge als auch das Umgangsrecht verlieren.
So lauten die politischen Forderungen der Frauen.
Und dieser Fall ist KEIN EINZELFALL!
Ich habe viele solcher Tagebuchaufzeichnungen gespeichert.
Trennungsdynamiken leben zu einem hohen Prozentsatz von solchen defizitären Befindlichkeiten von toxischen Müttern.
https://vater.franzjoerg.de/kinder-duerfen-geschlagen-werden/
https://vater.franzjoerg.de/pruegelnde-muetter/
https://vater.franzjoerg.de/gewalttaeterinnen/