Am 20.06.2026 jährt sich die Anhörung zum Gewaltschutzgesetz vor den Bundestagsausschüssen zum 25. Mal.
25 Jahre Gewaltschutzgesetz liefen parallel zu 25 Jahren VAfK Karlruhe.
Da die Stadt Karlsruhe ins Pilotprojekt zum Gewaltschutzgesetz eingebunden war, befand ich mich im Bebenzentrum der damaligen Ereignisse und konnte in Kenntnis der handelnden Personen hautnah miterleben, welche skurrilen Dinge damals abliefen:
1.
Die Karlsruher feministischen Frauenbünde mit Unterstützung edler Ritter aus der Politik feierten damals den 1000. Platzverweis gegen einen Mann – bei nur 2 Platzverweisen gegen Frauen. Allerdings handelte es sich bei diesen beiden Platzverweisen um dieselbe Frau.
Die Vorsitzende der Frauenbeauftragten des Landes BW erklärte damals vor den Fernsehkameras der Landesschau im Gespräch mit mir, dass die Platzverweiszahlen zuverlässiger Indikator seien für die geschlechtsspezifische Verteilung von Gewalt in unserem Land.
Damit war der Beweis erbracht, dass in Karlsruhe die Männer 1000 Mal gewalttätiger sind als die Frauen.
Karlsruhe wurde damit zu einem einzigartigen Platz auf der Welt – mit keinem anderen Fleck auf dieser Erde vergleichbar.
Damit bewies die Stadt Karlsruhe, dass man in diesem Land ALLES faken kann.
Als ich diese Erkenntnis publizierte, waren plötzlich keine Zahlen zur Entwicklung der Platzverweiszahlen in Karlsruhe mehr zu bekommen. Die Fake-Produzentinnen sahen sich ertappt und vernebelten, was sie machten. Soll ich Namen nennen?
2.
Ein Stadtdirektor der Stadt Karlsruhe fasste in einem Referat die badische Quintessenz in Sachen Gewaltschutz wie folgt zusammen:
„Gewalt zuhaus‘, Mann muss raus!“
Mehr dazu HIER.
Das Bundestagsprotokoll zur Anhörung vom 20.06.2001 ist ein für einen sogenannten RECHTSSTAAT entlarvendes Dokument.
Wohl deshalb konnte ich dies auch irgendwann nicht mehr auf der Seite des Bundestages finden.
Weil ich derartige böse Spiele kenne, hatte ich das Protokoll vorher gesichert und dann auf meiner Seite eingestellt.
Es ist HIER nachzulesen.
Und HIER ist die Dokumentation um die Geschichte seines Verschwindens.
Das passt alles wunderbar in die derzeitigen Abläufe, denen etwas von Endzeit-Gefühl der aktuell noch die deutsche political correctness dominierenden Kräfte anhaftet.
Knapp drei Monate vor den Landtagwahlen in Sachsen-Anhalt ist das auch kein Wunder.
Frägt man KI nach der Rolle der Stadt Karlsruhe in Sachen Gewaltschutzgesetz, kommen zuerst nichtssagende Antworten. Erst wenn man nachhakt, kommt Folgendes:
„Karlsruhe spielte in der Tat eine wegweisende Rolle: Die Stadt startete bereits im Juni 2000 einen erfolgreichen Modellversuch („Wer schlägt, geht“). Polizei und Stadtverwaltung erprobten hier erstmals systematisch den Wohnungsverweis sowie Rückkehr- und Annäherungsverbote zum Schutz vor häuslicher Gewalt.
Dieser Karlsruher Modellversuch lieferte wichtige praktische Erkenntnisse für das bundesweite Gewaltschutzgesetz (GewSchG), welches dann Anfang 2002 in Kraft trat. Auf Landesebene wurden diese Maßnahmen im Jahr 2008 schließlich direkt im Polizeigesetz Baden-Württemberg verankert.“
Das beweist, dass KI eben nur künstlich ist – aber nicht wirklich intelligent.
Wäre KI wirklich INTELLIGENZ, könnte sie aus Studienergebnissen, Statistik und Fakten selbst Schlüsse ziehen und müsste dann Fragen stellen. Das macht KI aber nicht. Stattdessen wiederkäut KI die political correctness. Was politisch gesagt wird, ist wahr, selbst für die Institution, die weltweit mit „INTELLIGENZ“ bezeichnet wird.
KI müsste im zweiten Satz eigentlich feststellen:
„Dieser Karlsruher Modellversuch lieferte wichtige praktische Erkenntnisse zur fatalen Wirkungsweise von ideologisch determinierten Programmen, die in der Folge zwar politisch gewollte, aber faktisch völlig destruktive Ergebnisse liefern. Trotzdem hat eine ideologisierte Politik die Ergebnisse gefeiert und die Programme zur feministisch angestrebten Umformung der Gesellschaft bundesweit übernommen.“
Eine solche Folgerung hatte bewiesen, dass es sich bei KI wirklich um INTELLIGENZ handelt.