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Verantwortung der Politik Versagen der Medien Versagen der Professionen Wahnsinnstat

STADE – 29.06.2026

by Franzjoerg Krieg / 30. Juni 2026

6 TOTE!
Welch ein Wahnsinn!
Mein erster Gedanke gilt den Toten und ihren Familien.
Terrorakte sind NIE entschuldbar!

Aber sie haben immer einen Hintergrund.
Und dazu spekuliere ich nicht. Ich warte ab, was mir von den Medien geboten wird und was diese eventuell auch sorgsam verschweigen werden.
Irgendwas sickert immer durch…
Und wenn ich mutmaße, mache ich das begründet und vorsichtig – immer mit der Option, dass ich auch irren könnte.

Die Küche ist heiß. Jedes Süppchen auf jedem Herd brodelt über.
Alle benutzen diesen Wahnsinn, um sich selbst zu feiern und den Gegner abzustrafen.
Ellenlange threads in den Sozialen Medien mit üblen Beschimpfungen und Zuweisungen unterhalten das Volk.
Nichts zeigt sich besser für die Verbreitung von Unsinn als solch eine Wahnsinnstat.

Und was war die erste Vokabel gestern Abend in den Nachrichten:
SORGERECHTSSTREIT
Diese Vokabel bezeichnet plakativ die totale Inkompetenz der Medien, weil es im Kern eben meist nicht um einen Sorgerechtsstreit geht.

Es geht fast immer darum, dass einem Elternteil das Elternsein und das Kind genommen wird.
Es geht meist um den Raub eines Kindes – auch dann, wenn dieser „Raub“ ganz legal über das Familienrecht legitimiert wird.
Ein mit Verfügungsmacht ausgestattetes Elternteil missbraucht seine Verfügungsmacht als Verfügungsgewalt und übt damit Macht und Kontrolle gegen das andere Elternteil aus.
Wenn dann noch falsche Anschuldigungen hinzukommen und die Professionen das machtgeile Elternteil gegen den zu Unrecht Beschuldigten bedienen, dann haben wir die Atmosphäre, in der so etwas geschieht.
Damit beschreibe ich nichts weiter als ein in unserem Staat alltägliches Szenario.
Das kann aber NIE einen solchen Terrorakt legitimieren.
Und ich meine auch nicht, dass dieser Wahnsinn in Stade auch eben dieser Logik folgte.
Alternative Lösungen könnten möglich sein – wir werden das (möglicherweise) erfahren.
Eine solche Tat hat immer moralisch radikale Grundüberzeugungen als Hintergrund, die so zementiert sind, dass mit der Tötung eines anderen Menschen auch immer das eigene Leben als nicht mehr lebenswert einbezogen wird.

Und – da war doch noch was?
2023, Hamburger Flughafen.
Spielte da nicht auch das AG Stade eine Rolle?
Waren es dieselben Personen aus den Professionen im Hintergrund?

Eine Aufklärung wird spannend werden.
Sechs Tote können nicht unter den Teppich gekehrt werden.
In diesem Fall muss gründlich recherchiert werden.

30.06.2026
Bisherige Faktenlage und meine vorsichtige erste Einschätzung

www.stethu-gmbh.de
Dankersstraße 29
29.06.2026 – 12.10 Uhr Alarmierung der Polizei

Mutter (34) und 3 Monate alte Tochter sind in einer Mutter-Kind-Einrichtung, eine Auflage des Jugendamtes nach der Inobhutnahme des Säuglings. In der Einrichtung findet eine Besprechung zur Situation statt. Da die sechs Opfer – nach bisheriger Nachrichtenlage – wohl aus der Einrichtung und aus dem Jugendamt stammen, war dies wohl ein „Runder Tisch“ oder eine „Hilfeplankonferenz“. Das sind aber bisher noch vorsichtige Aussagen aufgrund von Medienberichten.

Der 45 Jahre alte Vater und Täter hat zwar deutschen Pass, ist aber wohl türkischer (kurdischer?) Herkunft, evtl. Migrant in der zweiten Generation. Diese sind teilweise immer wieder in ihrer Herkunftscommunitiy verhaftet und haben eher noch ihre alten Prinzipien verinnerlicht als die Werte ihres Landes, in dem sie evtl. schon seit ihrer Geburt leben.
In der Dissonanz dieser kulturellen Konfrontation geschah wohl diese Tat.

Welche Panik muss wohl vor jedem Treffen, vor welcher Besprechung, vor welchem Runden Tisch, vor jeder Hilfeplankonferenz derzeit die Teilnehmenden erfassen?
Solche Treffen finden überall und täglich statt.
Wirkt irgendwo das schlechte Gewissen?
Ist irgendwo klar, dass das, was ich mit anderen mitgestalte, NIE mir selbst passieren dürfte?
Wer alles fürchtet Nachahmungsaktionen?
Was wird dies zur Folge haben?

Ich selbst war bei vielen Runden Tischen und Hilfeplankonferenzen mit dabei.
Und ich kenne die Tribunale, in denen ein Vater von 4 bis 8 Frauen abgekocht wird.
Und trotzdem findet jemand mit einer solchen Tat bei mir kein Verständnis.
Ich bin für Erklärungen offen und kann diese wohl eher verstehen als viele andere.
Aber eine BERECHTIGUNG gibt es dafür NIE!
Die Konfrontation der Kulturen beseitigt wohl Hemmschwellen, die deutsche Väter gegenüber einer political correctness eher haben, obwohl diese sie machtpolitisch als Väter ausschaltet und existenziell vernichtet.

 

30.06.2026, 18 Uhr, UPDATE

Über die Medien wird folgender Hintergrund verbreitet:

Am 12. April 2026 bringen die Eltern den Säugling wegen Erbrechen und Zuckungen in ein Kinderkrankenhaus, von hier aus wird das kleine Mädchen in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) verlegt. Dort diagnostizieren die Ärzte Hirnblutungen – und vermuten als Ursache, dass der Vater das Kind geschüttelt hat. Der Vater weist das zurück.

Die tatsächliche Ursache sei ein „unbeabsichtigter Vorfall“ wenige Tage zuvor gewesen: Im Halbschlaf sei der Vater mit seinem Kopf gegen den Kopf des Kindes gestoßen. Die Ärzte glauben nicht an diese Version.

Wie die Staatsanwaltschaft Hannover bestätigt, zeigen die Ärzte den Vater wegen Kindesmisshandlung und Verweigerung einer lebensnotwendigen Operation an. Zudem erwirken sie, dass er die Station nicht mehr betreten darf – sie fühlen sich von ihm bedroht. Ein Gericht entzieht den Eltern das sogenannte Aufenthaltsbestimmungsrecht, später ordnet es sogar die Inobhutnahme an. Das heißt: Es nimmt die kleine B. aus der Familie.

In den folgenden Wochen überziehen sich einerseits die Eltern und andererseits die Ärzte mit den Mitarbeitern der Jugendhilfe gegenseitig mit Strafverfahren.

Die Patentante, wohl die Fahrerin des Fluchtwagens, schreibt an gut formuliertes 20-seitiges Dokument an verschiedene Medien mit dem Titel: „Chronologie eines Alptraums – Der Fall B.“ Darin wird der gesamte Ablauf beschrieben. Dieses Dokument liegt am Freitag, 26.06.2026 – 3 Tage vor der Tat(!) – mehreren Medien vor.

Am Montag, 29.06.2026, fährt die Patentante den Vater zur Hilfeplankonferenz, wo er eine Waffe zieht, 6 Personen erschießt und wieder mit der Fahrerin verschwindet.

Er wird von der Polizei durch Schüsse in die Reifen gestellt.

 

Damit liegt in diesem Fall schon sehr früh bedeutend mehr vor als bei anderen „Familiendramen“.
Im Hintergrund gibt es KEINE Trennungsgeschichte, sondern eine Inobhutnahme.

Und es gibt viele Fragen.

* Stimmt die Version des Vaters? Oder wollte er jemanden schützen?
* Warum konnte die Tat nicht verhindert werden, obwohl eine ungewöhnliche Eskalation durch das lange Schreiben an die Medien, das einen sehr sortierten Eindruck macht, schon vor der Tat bewiesen war?
* Warum erfährt die Öffentlichkeit zunächst nichts davon?

In den Abendnachrichten wird immer noch von „Sorgerechtsstreit“ gefaselt, womit allgemein ein Konflikt zwischen Eltern assoziiert wird. Das ist aber hier absolut nicht der Fall. Es gibt einen Konflikt zwischen den Eltern einerseits und allen anderen Involvierten: Ärzte, Jugendamt, Familiengericht.

 

01.07.2026

Ein türkisch-stämmiger Vater hat aufgrund seiner Erfahrungen reagiert:

Die Ethnie ist in Deutschland wichtiger als der staatlich organisierte Kinderraub!
Natürlich bin ich gegen Gewalt, obwohl mein Sohn und ich jeden Tag psychisch getötet wurden von der Kindesmutter und den Behörden!
Erst vor ein oder 2 Jahren ist wieder ein türkischer Vater mit seinem Kind bewaffnet in einen Flughafen und wollte der psychischen Hinrichtung entkommen und auch da war die Ethnie wichtiger als das WARUM!

Wieviele von uns standen GEDANKLICH an dem Punkt, an dem dieser Vater war?
Gewalt entsteht, wenn Gesetze keine Gerechtigkeit liefern für beide Seiten!

Sogar im Strafrecht. Ein Straftäter akzeptiert seine Strafe und somit sind beide Seiten einverstanden. Aber im Familienrecht wird ungefiltert der (meistens) Vater zum Kriminellen erklärt und wenn er überreagiert, dann erfüllt sich die selbsterfüllende Prophezeiung der Jugendämter, Frauenhäuser und Richter!

Etwas von dem, was ich erlebt habe:

Meine Ex-Frau hat mir 2 Monate lang meinen Sohn entzogen. Das Jugendamt sagte: „Uns sind die Hände gebunden, es ist die Mutter! Sie können gerichtlich dagegen vorgehen!“

Zwei Wochen vor unserer Gerichtsverhandlung schrieb mir die Mutter über WhatsApp: „Wo soll ich hinkommen? Wir haben dich vermisst!“ Mein Sohn war zu diesem Zeitpunkt 2 Jahre alt!
Ich hab geschrieben: „Lass uns im Spieleland treffen, wenn du dich unter Leuten besser fühlst.“
Sie: „Nein Schatz, lass uns zuhause treffen!“
Ich: „Wenn du Hunger hast wegen der langen Fahrt, können wir uns auch in der Pizzeria treffen!“
Sie erneut: „Nein Schatz, lass uns zuhause treffen, der Kleine schläft, ich will ihn in sein Bettchen legen!“
Kaum zuhause angekommen, schrie sie: „Hilfe, Hilfe, er schlägt mich!“
Anzeige wegen Häuslicher Gewalt!

Am nächsten Tag bin ich zur Polizei um Gegenanzeige zu erstatten.
Ich: „Hallo, ich bin Özcan Sahin. Gestern hat meine Frau Anzeige erstattet. Ich wollte meine Stellungnahme abgeben und eine Gegenanzeige erstatten!“
Polizist: „Nicole, komm, übernimm mal, wir haben hier noch so eine Fachkraft-Anforderung!“
Ich: „Wie bitte?“
Er: „Ja, ja, Hilfe kommt!“
Nicole kam und fing an: „Sie sind also der Macho, der seine Frau schlägt? HIER IST DEUTSCHLAND. HIER HABEN FRAUEN RECHTE. HIER IST NICHT ERDOGAN LAND!!! VERSTEHEN SIE MEINE SPRACHE?“
Dann drehte Sie sich zu ihrem Kollegen: „Versteht er deutsch?“
Ich: „Ich würde gerne….“

Nicole:
„Sie sprechen, wenn ich es erlaube! Oder passt es dem Moslem nicht, dass eine Frau mehr zu sagen hat als er? ICH ERTEILE IHNEN ANNÄHERUNGSVERBOT AN IHRE FRAU UND KIND. SOLLTEN SIE SICH TROTZDEM BEIDEN NÄHERN, DANN WERDE ICH KOMMEN UND DU KANNST DANN DIE LUFT UNTER DEN STIEFELN EINER FRAU ATMEN. UND NUN GEH!“
Ich: „Ich würde gerne Anzeige gegen Sie erstatten!“

*Großes Lachen*

Ich: „Ich bin hierher gekommen, um zu beweisen, dass ich durch meine Frau in einen Hinterhalt gelockt wurde. Hier auf WhatsApp ist gut zu lesen, wie ich meiner Frau zwei öffentliche Plätze vorschlage und sie sich zwanghaft zuhause treffen möchte!
Keine 5 Minuten, nachdem wir in der Wohnung waren, sagte meine Frau: „Shit happens, Schätzchen, die Gerichtsverhandlung in 2 Wochen hast du hiermit verloren!“

Der Polizist kam und wollte die WhatsApp Nachrichten lesen. Er nickte und Nicole ging fluchtartig durch die Panzertür nach hinten.
Ich: „Ich möchte Anzeige erstatten!“
Er: „Herr Sahin, es tut uns leid, Ihre Frau hat die Situation unter Tränen ganz anders erzählt!“
Ich: „Ich möchte Anzeige erstatten!“
Er: „Sie müssen uns auch verstehen, in 99% der Fälle sind Männer die Aggressoren!“
Ich: „Wenn Sie 99% der Männer so behandelt haben wie mich, dann wundert es mich nicht, das 99% der Männer aggressiv wurden. Ich möchte Anzeige erstatten gegen Ihre Kollegin Nicole und wenn sie so weiter machen, werde ich jede Beleidigung aussprechen, die ich kenne, damit Nicole mich anzeigt und wir vor dem Richter landen!“
Er: „Alles gut, Herr Sahin, Sie können Anzeige erstatten, aber beruhigen wir uns doch bitte erst mal!“
Ich habe Anzeige gegen Nicole erstattet und Anzeige gegen meine Exfrau.

Vor Gericht durfte meine Ex ihre Anzeige vorbringen, aber meine Gegenanzeige wurde mit den Worten abgetan: „…im laufenden Verfahren sollten sie nicht endgültig sprechen, als wäre es so!“

Dank der Anzeige musste ich zustimmen, dass der Wohnsitz meines Sohnes bei der gewalttätigen Mutter ist, weil der Richter mir sonst drohte, mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu entziehen!
Nicole hat überreagiert laut Staatsanwaltschaft und musste als Strafe einen Kurs besuchen.

Ich konnte mein Kind nicht beschützen und musste es bei der gewalttätigen Mutter lassen, wurde erniedrigt in der Polizeistation, ich war gesellschaftlich denunziert durch die Lügen der Kindesmutter, die überall die Anzeige vorzeigte!

Wenn ich dann von STADE lese, muss ich mich fragen, ob mich mein erster Gedanke (und nur der) dazu als Mensch und als Bürger dieses Landes disqualifiziert:
ICH EMPFINDE MITLEID MIT DEM TÄTER. IHR KÖNNT MICH ARSCH NENNEN ODER SCHLIMMERES. IST MIR EGAL. ER HAT DAS GEMACHT, WAS ICH HÄTTE MACHEN MÜSSEN, UM MEINEN SOHN ZU SCHÜTZEN!

 

Kommentar

NEIN! ICH RELATIVIERE NICHT!
ICH HALTE DIE TAT IMMER NOCH FÜR EINEN WAHNSINN!
Aber ich gebe jemand eine Stimme, der aufgrund seiner Erfahrungen davon berichten kann, wer wie dazu beisteuert, dass so ein Wahnsinn geschehen kann.
Ich relativiere nicht, ich möchte verstehen lernen.
Und dieses „Verstehenlernen“ ist völlig anabhängig von der BEWERTUNG!

 

02.07.2026

Aus einem Chat:

„Nimm liebenden Eltern die Kinder endgültig.
Das Ergebnis sind freie Menschen, auf eine gesellschaftlich hochgefährliche Art.
Menschen wie diese sind an keine Gesetze, Tabus oder irgendetwas gebunden, was Gesellschaften erhält.
Sie sind endgültig ungebunden und nichts kann sie in ihren Entscheidungen bremsen.
Das ist hochgefährlich.“

Und – verdammt – ich würde gerne die 20 Seiten lesen, die schon vor fast einer Woche an die Medien gegangen sind.
Warum liest man nichts davon?

 

 

NA?
Wo sind die „cherry-picker“-Innen, die sich jetzt jeden Halbsatz von mir krallen, aus dem Kontext reißen, dreimal zerkauen und dann als fake wieder auskotzen?

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