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Karlsruhe VAfK Karlsruhe

25 Jahre VAfK Karlsruhe

by Franzjoerg Krieg / 2. Juli 2026

JUBILÄUMS-SCHRIFT

 

0 Titel und Impressum
1 Grußwort und Inhaltsangabe
2 + 3 Wie kam es zur Gründung, Leitbild
4 Geschichte des VAfK Karlsruhe
5 + 6 Leistungen – Was wir machen; Was wir geleistet haben – Der VAfK KA in Zahlen
7 + 8 Beratung und Betreuung; Frauen in der Beratung beim VAfK KA
9 Politische Themen
10 Persönliche Bilanz
11 – 13 Projekte; 20 Bitten von Kindern; Kontakt zum VAfK KA
14 Unsere Ziele; Haltungen und Aufgaben; Impressum; Mitglied werden

 

Seiten 1 und 2

261025_Jubilaeumsschrift_Umschlag_260702_S1+2

Seiten 3 und 4 – Inhalt
01 Grußwort

261025_Jubilaeumsschrift_S3+4

Seiten 5 und 6
02 Wie kam es zur Gründung?
03 Leitbild

261025_Jubilaeumsschrift_S5+6

Seiten 7 bis 15
04 Geschichte des VAfK Karlsruhe

261025_Jubilaeumsschrift_S7-15

Seiten 16 bis 19
05 Leistungen – Was wir machen
06 Was wir geleistet haben – Der VAfK Karlsruhe in Zahlen

261025_Jubilaeumsschrift_S16-19

Seiten 20 bis 22
07 Beratung und Betreuung
08 Frauen in der Beratung beim VAfK
Elternpartnerschaft statt Rosenkrieg

261025_Jubilaeumsschrift_S20-22_260721

 

Seiten 23 bis 31
09 Politische Themen

261025_Jubilaeumsschrift_S23-31_260721

 

Seiten 32 bis 35
10 Persönliche Bilanz

261025_Jubilaeumsschrift_260721_S-32-35

 

Seiten 36 bis 40
11 Projekte
12 20 Bitten von Kindern
13 Kontakt zum VAfK KA

261025_Jubilaeumsschrift_S36-40_260721

 

Seiten 41 bis 44
14 Unsere Ziele
15 Haltungen und Aufgaben
Impressum
Werden Sie Mitglied

261025_Jubilaeumsschrift_S41-44_260721

 

HISTORISCHES DOKUMENT

Weil ich mich in dieser Broschüre auf 25 Jahre Arbeit beziehe und weil wir die Gegenwart nur verstehen können, wenn wir wissen, WIE es dazu kam, möchte ich hier einen Offenen Brief von mir an die SPD aus dem Jahr 2007 zitieren. Er zeigt, was damals Sache war.

Und es war zu erwarten, dass KEINE Antwort kam.

 

Franzjörg Krieg, 1. Vorsitzender des „Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe“

An den
Vorstand des Kreisverbandes der SPD

Am Künstlerhaus 30
76131 Karlsruhe

23.05.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen in meiner Eigenschaft als Gründer und Sprecher des VAfK Karlsruhe sowie Mitgründer und 1. Vorsitzender des VAfK Landesverbandes BW.

Seit der Gründung der Karlsruher Gruppe im Oktober 2001 bin ich umfassend in die Abläufe innerhalb der familialen Intervention und der Familienrechtspraxis im Bereich Trennung und Scheidung in Karlsruhe und Umgebung eingebunden. Mit weit über 100 Neufällen pro Jahr ist der VAfK Karlsruhe inzwischen eine bedeutende Größe innerhalb der Karlsruher Beratungsszene – und das bisher ohne jede öffentliche Förderung, was für die Arbeit, die wir leisten, eine besondere Originalität im Vergleich zu allen anderen Vereinen und Organisationen darstellt.

Unsere Beratungs- und Betreuungsleistungen gehen weit über das Maß hinaus, das andere Institutionen leisten können, weil wir Elternteile nicht nur umfassend beraten, sondern auch z.B. durch Hilfe bei Schriftsätzen betreuen und bei Gängen zu Schulen, zum Jugendamt und auch vor Gericht begleiten. Darüber hinaus sind wir auch dann ansprechbar, wenn es in Trennungssituationen zu akuten krisenhaften Entwicklungen kommt. Und das ist besonders an Wochenenden (bei Übergabesituationen oder Boykottsituationen zum „Papa-Wochenende“) und an Feiertagen (besonders an Weihnachten) der Fall. Sämtliche Ämter und Beratungsinstitutionen stehen in solchen Fällen nicht zur Verfügung.

Daraus resultiert ein Knowhow über die Funktionsmechanismen in der Karlsruher familienrechtspraktischen lnterventionsszene, das vom tiefen Einblick in alle Bereiche dieser Szene geprägt ist und seine Grundlage im Studium hunderter Einzelfälle hat, die bei uns in Form von Tagebüchern, Verfahrensakten, anwaltlichem Schriftwechsel, Gutachten, etc. vorliegen.

Die gründliche Arbeit damit lässt uns inzwischen beweisen, dass in Karlsruhe vor einem feministisch diktierten ideologischen Hintergrund einseitige Frauenförderung betrieben wird, die so weit geht, dass Männer in verschiedenen Bereichen gezielt und pauschal diskriminiert werden und dass die kommunalpolitisch Verantwortlichen festlegen, dass diese Diskriminierung von Männern aus dem allgemeinen Steueraufkommen kommunal finanziert wird.

Diskriminierungsmechanismen gegen Männer sind im üblichen gesellschaftlichen Alltag nicht direkt und offen ersichtlich. Sie zeigen sich am ehesten dort, wo Interessen von Frauen und Männern in einem privaten und doch staatlich gesteuerten Bereich unter Ausschluss der Öffentlichkeit direkt aufeinander prallen: ln der Behandlung der Vorgänge um Trennung und Scheidung mit Kindern. Dort werden Gesetze erlassen, die den Missbrauch durch Frauen konzeptionell beschließen und gut heißen, wie die Zahlen zum Missbrauch mit dem Missbrauch und die Platzverweiszahlen anschaulich illustrieren. Erst dadurch, dass der Ausschluss der Öffentlichkeit durch die Tätigkeit des VAfK aufgebrochen wurde, wird sichtbar, dass hinter der Summe der Einzelheiten Strukturen stehen, die Väter pauschal diskriminieren. Dabei spielen auch Staatsanwaltschaften und Gerichte mit, wie durch eine Vielzahl von Entscheidungen und deren Begründung bewiesen ist. Sogar das Bundesverfassungsgericht dient sich in diesem Zusammenhang partikularen Lobbyinteressen an, wie an der Entscheidung vom 29.01.2003 zum Sorgerecht nicht ehelicher Väter deutlich wurde. Damit sind betroffene Trennungsväter die ersten, die massenhaft Diskriminierung direkt erfahren. Der Verlust des Glaubens an den Rechtsstaat ist ALLEN negativ betroffenen Vätern gemeinsam, wie ich als Betreuer der zentralen Fallsammlung des VAfK mit über 1000 dokumentierten Trennungsschicksalen feststellen muss. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in etwa einem Dutzend von Einzelfällen festgestellt, dass die Bundesrepublik in familienrechtlichen Verfahren nicht nur diskriminierend vorgeht, sondern muss unserem Staat MENSCHENRECHTSWIDRIGKEIT vorhalten.

Karlsruhe war immer dann als Vorreiter dabei, wenn es galt, feministische Pionierarbeit in kommunales Handeln umzusetzen und in Machtstrukturen zu gießen. Natürlich kommt der sexistisch einseitig ausgerichtete „Girlsday'“ aus Karlsruhe, natürlich war Karlsruhe schon seit Juni 2000 in das Pilotprojekt in Rahmen des Gewaltschutzgesetzes eingebunden.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass sich die Stadt Karlsruhe ein sogenanntes „Kinderbüro“ leistet, das von der doktrinär orientierten Feministin Frau Dr. Susanne Heynen geleitet wird, für die ein positives Vaterbild im Rahmen ihrer Konzeption von Familie nicht vorkommt und die immer dann öffentlich agiert, wenn es gilt, Väter pauschal über die Medien schlecht zu machen. Als Beispiel sei die arte Themensendung vom 22.03.2005 genannt.

ln das umfassende Konzept der pauschalen Diskriminierung von Männern sind nach der feministischen Indoktrination im Rahmen von Fortbildungsmaßnahmen alle Bereiche der gesellschaftlichen Aktoren eingebunden,·von der Polizei über die Staatsanwaltschaften und die Gerichte bis zur Kommunalpolitik als Entscheidungsmacht über Strukturen und Finanzierungen.

Wir können diese Aussage vor dem Hintergrund unserer Fallsammlung in Originalbelegen beweisen. Erst in den letzten Tagen musste ein von einer Richterin erlassender Strafbefehl über 1000 € gegen einen Vater zurückgenommen werden, weil bewiesen werden konnte, dass dieselbe Strafanzeige gegen eine Frau regelmäßig eingestellt wird.

ln diesem Zusammenhang ist es nicht mehr nötig, dass allein Frauen feministische Positionen vertreten. Dann verkündet auch ein Stadtdirektor in seinem Eröffnungsreferat zu einer Fachtagung in Karlsruhe „Gewalt zuhaus, Mann muss raus“ als badische Quintessenz einer hochsprachlichen doktrinären Vorgabe volksverhetzenden Charakters (Herr Seekircher in einem einleitenden Vortrag zur Fachtagung „Kinder als Opfer von Partnergewalt“ am 14.09.2000, zitiert in: Stadt Karlsruhe, Mitteilungen des Bürgermeisteramtes, Nr. 4/2000, Dezernat 6, Seite 6). Dann entscheiden auch Männer, dass mehrheitlich Männer eine Plakataktion zu finanzieren haben, die behauptet „Häusliche Gewalt ist männlich“ und die als Wandanschlag alle Polizisten im Karlsruher Raum gehirnwaschen sollte.

Und diese Gehirnwäsche funktionierte: Karlsruhe nähert sich zur Zeit der statistisch fundierten Behauptung, dass Gewalt in der Gesellschaft nur zu einem Promille von Frauen ausginge.

Damit ist Karlsruhe ein einzigartiger Ort im Universum. Nirgendwo sonst sind Männer so brutal und alle Frauen so friedfertig wie in Karlsruhe.

Zur eventuell nötigen Erläuterung:

Nach den Veröffentlichungen der Karlsruher Frauenbeauftragten zu den Platzverweiszahlen gibt es im Bereich Karlsruhe inzwischen über 800 Platzverweise – nur einer davon gegen eine Frau.

Wenn es darum geht, die geschlechtsspezifische Verteilung von Gewalt in der Gesellschaft zu quantifizieren, wird von allen Frauenförderposteninhaberinnen bis hoch zu Bürgermeistern und Politikern ausschließlich Bezug auf die Platzverweiszahlen genommen. Inzwischen ist aber bekannt, dass diese nicht statistisch erwachsen, sondern „produziert“ werden.

Andere Kommunen und Regionen in Deutschland geben einen weiblichen Gewaltanteil von etwa 10% zu – in Berlin bis zu 17%. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass auch diese Hellfeldzahlen noch nicht die gesellschaftliche Realität widerspiegeln.

Wenn man die Fakten kennt und weiß, mit welchen Mitteln in diesem Fall eine ideologische Vorgabe in der Realität nachproduziert wird, wird deutlich, wie teuflisch gerade in Karlsruhe die Diskriminierungsmechanismen gegen Männer wirken. Da werden auch schon mal drei Kinder für Jahre in ein Kinderheim eingewiesen, anstatt der gewalttätigen Mutter einen Platzverweis zu erteilen. Mit über 10.000 Euro monatlich aus dem Steueraufkommen wurde in diesem Fall eine Frau aus der Platzverweisstatistik gemogelt und wurden bewusst drei Kinder zu Vollwaisen gemacht (Fall J. im Verantwortungsbereich von Frau Monika Schneider, Jugendamt Karlsruhe-Land).

Ich habe mich vor dem Hintergrund eines Disputes mit dem Karlsruher Verein „Wildwasser“ und dessen arroganter Haltung in einem Schreiben vom 14.12.2003 direkt an Herrn Denecken gewandt. Leider musste ich feststellen, dass Herr Bürgermeister Denecken sich jeder Sachdiskussion verschloss und in antidemokratischer Haftung reinen Machterhalt und Zementierung des status quo betrieb (Schriftwechsel in der Anlage).

Zur eventuell nötigen Erläuterung:

Ich stellte in der Bilanz von Wildwasser Karlsruhe Auffälligkeiten fest, die z.B. dadurch objektiviert werden könnten, dass Wildwasser Karlsruhe ihre Statistiken wie andere Wildwasser-Vereine in der BRD gestaltet, die diese auch ins Internet stellen. Wildwasser meinte mir gegenüber, dass sie die städtischen Fördermittel in Höhe von etwa 40.000 Euro im Doppelhaushalt auch bekommen würden, ohne auf meine Vorschläge einzugehen. Sowohl Wildwasser als auch Herr Seekircher behandelten danach die gesetzlich vorgeschriebene Rechtfertigung eines steuergeldbeziehenden Vereins wie Wildwasser in Form von deren Statistiken als geheime und datenrechtlich zu schützende Verschlusssache – ein klarer Verstoß gegen die Vergabepraktiken kommunaler Fördermittel, was schriftlich dokumentiert vorliegt.

Die Art, wie die SPD Karlsruhe in Person von Herrn Denecken unter einer kommunalen CDU-Führung und mit einer Sitzverteilung von 8:4 für Frauen (gegen Männer) ihr ureigenes Sachgebiet Sozialpolitik behandelt, ist es wert, unter dem Begriff „Karlsruher Verhältnisse“ einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Gerade nach der Aufforderung von Seiten der Partei an Herrn Denecken, doch bitte wieder zu kandidieren, hat für mich die Dokumentation der Strukturen im Rahmen dieser Karlsruher Verhältnisse·eine besondere Bedeutung. Sie sind auch symptomatisch für die Behandlung gender-orientierter Thematik bundesweit.

Inzwischen hat sich auch in Kreisen innerhalb der politischen Professionen herumgesprochen, dass das Primat der reinen Frauenförderung den gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr gerecht wird.

Bei den baden-württembergischen Grünen hat Jörg Rupp die website aufgebaut und vertritt eine Position, die versucht, unter Berücksichtigung der geschichtlich gewachsenen Rollensituationen beiden Geschlechtern gerecht zu werden. Herr Caspary aus dem Raum Karlsruhe vertritt als Europaparlamentarier der CDU eine Linie, die zulässt, dass auch Männer in bestimmten Bereichen gefördert werden müssen.

Und was meinen die Herren (und Damen) der SPD? Nichts ist zu hören von ihnen in Sachen Situation der Männer in der Gesellschaft. Männer lassen sich noch immer von Frauen sagen, was Männer zur Situation von Männern zu denken haben. Da ist selbst Frau Rastätter von den GRÜNEN in Sachen Politik für Männer umsichtiger. Sie hat am 27.04.2007 im Landtag BW eine Anhörung mit organisiert, bei der auch MANNdat (www.manndat.de} mit einer Darstellung der diskriminierenden Bildungssituation für Jungen überzeugte. Die SPD ist dabei, den Anschluss an schon lange dringend nötige Korrekturen zu verschlafen und betreibt ignoranten reinen Machterhalt. Die Stadt Karlsruhe ist mit ihren besonderen Verhältnissen ein Paradebeispiel für die Ignoranz der SPD gegenüber gesellschaftlich längst überfälligen Korrekturen.

Dabei wird gar nicht von der SPD erwartet, dass sie selbst die Notwendigkeiten erkennen müsste. Andere haben ihr die Wege schon vorgezeigt.

Die Stadt Stuttgart hat die alleinige Frauenförderung aufgegeben und ist zu einer Gleichstellungs-politik übergegangen, die von einem paritätisch besetzten Gleichstellungsbeirat begleitet wird.

Die Partnerstadt Halle hat die Gleichstellungsbeauftragte, die hervorragende Arbeit macht. Beispielhaft kann hervorgehoben werden, dass sie es ist, die alljährlich den Familienkongress des „Väteraufbruch für Kinder“ in der Stadthalle von Halle willkommen heißt.

Im Juni 2005 forderte ich in einem offenen Brief an alle Bürgermeister, Fraktionen und Stadtträte von Karlsruhe die Erweiterung der reinen Frauenförderung zur umfassenden Gleichstellungsbemühung (siehe Anlage). Es erfolgte keine Reaktion – auch nicht von denen, die als Verantwortliche für die Sozialpolitik der Stadt Karlsruhe die ersten Ansprechpartner wären.

lnzwischen werden nicht nur von Gruppen und Personen Änderungen eingefordert, die auf Grund der intensiven Beschäftigung an entsprechenden gesellschaftlichen Berührungspunkten die Einsicht in die Notwendigkeiten früher erkennen als andere. ln den BNN vom 09.05.2007 wurde z.B. in einer Leserzuschrift die Installation eines Männerbeauftragten gefordert.

Wie lange glaubt die SPD Karlsruhe noch, den Diskussionsbedarf ignorieren zu können?

Bis jetzt wurde in Karlsruhe jeder Einstieg in eine Diskussion versäumt, während auf anderen Ebenen – z.B. in Landtag – der Versuch unternommen wurde, eine neue gesellschaftliche Situation wenigstens zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Die Geschichte der Versäumnisse ist dokumentiert und wird weiter dokumentiert werden. Eine erste Zusammenfassung meiner Feststellungen wird in einem demnächst erscheinenden Buch von Arne Hoffmann (bekannt durch „Sind Frauen bessere Menschen?“, Schwarzkopf 2002; Focus vom 07.04.2003) veröffentlicht.

 

lch habe an die SPD Karlsruhe folgende Fragen:

Bedeutet die Aufforderung an Herrn Denecken zur erneuten Kandidatur, dass die von ihm in den letzten Jahren vertretene Linie beibehalten werden soll?

Sieht die SPD Karlsruhe in Sachen kommunale Behandlung des gesellschaftspolitischen Komplexes Gender Mainstreaming keinen Bedarf für Diskussion und Neuorientierung?

 

Sollte die SPD Karlsruhe inzwischen bereit sein, in den Dialog einzutreten, stehe ich gerne zur Verfügung. Ich könnte mir z.B. vorstellen, im Rahmen einer Fraktionssitzung meine Erkenntnisse zu den Karlsruher Verhältnissen zu erläutern.

 

Mit freundlichen Grüßen

Franzjörg Krieg

 

Dass die SPD meinte, meinen Brief einfach ignorieren zu können und mich als Stalker und Pöbler zu behandeln, fällt ihr jetzt auf die Füße: Gerade einmal 0,6% weniger Stimmen bei der letzten Landtagswahl in BW – und die SPD wäre vor der Tür. Und das wird so weiter gehen.

Arroganz, Ignoranz und Sexismus rächen sich.
Zwar spät – aber ich darf das noch erleben…

 

Unter
http://karlsruhe.franzjoerg.de/
ist – passwortgeschützt – zugänglich und für das Geschichtsbuch von Karlsruhe gesichert, was die Stadt sich im Verhältnis zu uns seit der Jahrtausendwende geleistet hat.
Personen und Funktionsträger mitsamt ihren Befindlichkeiten wechseln – aber der VAfK Karlsruhe kann eine beispiellose Erfolgsgeschichte präsentieren, die jede Mobbingaktion der Stadt Karlsruhe gegen uns nicht nur überdauert hat, sondern, aus der wir immer stärker hervorgegangen sind.

Wir sind durchaus offen für Kooperation – aber dieses Interesse muss dann von der Stadt ausgehen. Unsere Beweissicherung für die Zukunft ist bedeutend schwerwiegender als jeder weitere Versuch des politischen Mobbings gegen uns.

Was wir machen, hat schon längst auch international Anerkennung gefunden.
Und KARLSRUHE ist inzwischen ein beschädigtes Markenzeichen.

 

 

 

Franzjörg
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