Wir Väter erleben in diesem unserem Staat, was sich Mütter alles erlauben (dürfen) und dass diese perversen Nummern immer wieder bestens funktionieren.
Jede dieser Schilderungen ist mit Dutzenden von Belegfällen beweisbar.
In einer gegenderten Gesellschaft, in der beide Geschlechter gleiche Rechte sogar einklagen können, müssen wir Väter darauf bestehen, dass das, was für Mütter funktioniert, auch für uns funktioniert.
1. Funktionsmuster
Der 6-jährige Junge hat nur stundenweise Kontakt zum Vater und will nicht bei ihm übernachten.
Die Anhörung bei der Beratungsstelle erbringt:
* Die Mama sagt, sie würde mich sonst vermissen
* Ich würde dann die Mama vermissen
* Der Papa hat gesagt, die Mama sei blöd
* Die Mama hat gesagt, der Papa hätte eine Glasflasche nach ihr geworfen
Diese Nummer funktioniert, beim Jugendamt und beim Familiengericht.
In 3 Monaten geht es deshalb weiter beim OLG.
2. Funktionsmuster
Die Mutter kommt mit dem Kleinkind ins Frauenhaus und weint.
Das genügt. Der Vater ist der Täter und ihm werden alle Möglichkeiten genommen, überhaupt nur den Aufenthaltsort der Mutter zu ermitteln, um gegen sie einen Antrag beim Familiengericht stellen zu können.
Alle mauern, das Jugendamt, das Familiengericht, die Ombusstelle, die Polizei, die Staatsanwaltschaft, alle….
Dem Kind wird der Vater genommen, dem Vater wird das Kind genommen. Nur, weil eine Mutter überfordert ist und subjektiv ALLES haben möchte, ohne etwas dafür bieten zu können.
Wer das zu ertragen und als Schuldiger zu finanzieren hat, ist der Vater, weil Frauen immer wieder wie Kinder oder Behinderte als unfähig zur Verantwortungsübernahme behandelt werden.