• Start
  • ERSTE HILFE
  • Über
    • Meine Trennungsvater-Vita
    • Diese Seite
  • Text-Klassen
    • Aufsaetze
    • BASISWISSEN
    • Beistandstätigkeit
    • Beratung
    • Buchbeiträge
    • Coaching
    • Interviews
    • Kommentare
    • Leserbriefe
    • Reden
    • Referate
    • Rezensionen
    • Satire
    • Seminare
    • Väterexpress
    • ELTERN-EXPRESS
  • Themen
    • ADHS
    • Armageddon
    • AUFSTEHEN
    • Entsorgungsberichte
    • Fallskizzen
    • Gewalt
    • Gewaltschutzgesetz
    • Gutachten
    • Jugendamt
    • Kuckuckskinder
    • Märchen Väterfreundlichkeit
    • Missbrauchsvorwurf
    • Monographie
    • Schule
    • Systemopfer
    • Tears in Heaven
    • Transgenerational
    • Trennungs-Ideologie
    • Unterhalt
    • Vaterschaft
    • Versagen der Medien
    • Wind of Change
    • Zynische Rethorik
  • BESCHLÜSSE
  • Fachveranstaltungen
  • Medienberichte
  • Unsere Kinder
  • Stadt Karlsruhe
  • KUNST
    • Lyrik
    • Comic
    • Cartoon
    • Satire
  • PODCAST
  • Forderungen
Allen Kindern beide Eltern! Allen Kindern beide Eltern!
  • Start
  • ERSTE HILFE
  • Über
    • Meine Trennungsvater-Vita
    • Diese Seite
  • Text-Klassen
    • Aufsaetze
    • BASISWISSEN
    • Beistandstätigkeit
    • Beratung
    • Buchbeiträge
    • Coaching
    • Interviews
    • Kommentare
    • Leserbriefe
    • Reden
    • Referate
    • Rezensionen
    • Satire
    • Seminare
    • Väterexpress
    • ELTERN-EXPRESS
  • Themen
    • ADHS
    • Armageddon
    • AUFSTEHEN
    • Entsorgungsberichte
    • Fallskizzen
    • Gewalt
    • Gewaltschutzgesetz
    • Gutachten
    • Jugendamt
    • Kuckuckskinder
    • Märchen Väterfreundlichkeit
    • Missbrauchsvorwurf
    • Monographie
    • Schule
    • Systemopfer
    • Tears in Heaven
    • Transgenerational
    • Trennungs-Ideologie
    • Unterhalt
    • Vaterschaft
    • Versagen der Medien
    • Wind of Change
    • Zynische Rethorik
  • BESCHLÜSSE
  • Fachveranstaltungen
  • Medienberichte
  • Unsere Kinder
  • Stadt Karlsruhe
  • KUNST
    • Lyrik
    • Comic
    • Cartoon
    • Satire
  • PODCAST
  • Forderungen
Geben Sie Ihre Suchbegriffe und drücken Sie die Eingabetaste.
Beratung Coaching Statistik

25 Jahre Frauenanteil in meiner Beratung

by Franzjoerg Krieg / 15. Mai 2026

Seit Oktober 2001 bin ich konstant in der Beratung für die Verlierer im deutschen Residenzmodell aktiv.
Nach 25 Jahren sind Strukturen sehr klar und evident.

Aufbauend auf den beiden Artikeln
Frauenanteil in meiner Beratung 2020-2022

und
Frauenanteil in meiner Beratung 2023-2024

möchte ich in diesem Artikel meine Erfahrungen über 25 Jahre zusammenfassen.

Zunächst eine Bemerkung zum wording:

Alle Männer, die zu mir in die Beratung kommen, sind VÄTER.
Die Frauen, die zu mir in die Beratung kommen, kommen in vielfältiger Funktion, wovon MUTTER nur eine ist.
Ich spreche in diesem Kontext also konsequenterweise nicht von MÄNNERN und FRAUEN, auch nicht von VÄTERN und MÜTTERN, sondern von VÄTERN und FRAUEN.

Von Anfang an waren Frauen in meinen Beratungen präsent – allerdings zunächst nur zwei Funktionsanteile: Folgepartnerinnen und Omas väterlicherseits. Und diese in einem Anteil von insgesamt maximal 5%.

Folgepartnerinnen sind diejenigen Frauen, die mit einem Trennungsvater zusammenleben und hautnah miterleben, was die Mutter des Kindes ihres Partners mit ihm so alles treibt, bzw. wie diese ihn am Nasenring durch die Manege zieht und dafür das Kind missbraucht.

Ähnlich hoch emotional belastet sind die Omas väterlicherseits, die von der Mutter des Kindes wie die gesamte erweiterte Familie des Vaters vom Kind immer wieder auch aggressiv abgegrenzt werden.

Im Verlauf der letzten 25 Jahre sind zwei Tendenzen ablesbar:

1.
Der prozentuale Anteil von Frauen in der Beratung erhöht sich konstant

2.
Der Anteil der vielfältigen Funktionen dieser Frauen erweitert sich konstant.


Grafik 1 – Neufälle Frauen in der Erstberatung 2006 – 2026

In den ersten 5 Jahren protokollierte ich noch nicht umfassend, so dass der Frauenanteil in der Erstberatung noch nicht statistisch ermittelbar ist. Erst nachfolgend entwickelte ich Instrumente, um umfassender statistisch arbeiten zu können.
Ab 2006 erstellte ich konsequent Jahres-Neufall-Listen.


Grafik 2 – Frauenanteil in der Erstberatung, Prozentanteil 2006 – 2026

Ich kann derzeit noch nicht ermitteln, woher der Bruch zwischen 2013 und 2016 kommt mit anschließender neuer Steigerungsrate.
Der Abfall für 2026 in der Grafik 1 liegt an der konservativen Prognose für den Rest des Jahres, die auf den Erfahrungen des ersten Halbjahres fußt, sich aber durchaus noch ändern kann.
Insgesamt ist die Steigerung von 4,5% in 2006 auf fast 20% in 2025 durchaus überzeugend.

33 Frauen in der Erstberatung 2025 entsprechen 19,6%.

Abbildung 3 – Struktur des Frauenanteils in der Erstberatung 2025

Während sich die Struktur der Frauen in meiner Erstberatung am Anfang auf Omas väterlicherseits und Folgepartnerinnen beschränkte, zeigt die Abbildung 3 insgesamt 10 Untergliederungen.

Drei davon sind durch entsorgte Mütter geprägt (rot), unter denen die Inobhutnahmen (ION) die Entsorgung von beiden Eltern betrifft, drei weitere betreffen Sachzusammenhänge, die nicht erklären, wer von den beiden Eltern entsorgt ist bzw. werden wird, und vier betreffen entsorgte Väter (blau).

Bei einer Oma mütterlicherseits führen verschiedene Leitparameter zusammen: eine Mutter ist durch den transgenerationalen Risikotransfer betroffen (auch sie wurde – wie ihre Mutter – mit 17 Mutter) und ihr Kind wurde in Obhut genommen wie sie selbst einmal.

In den Vorjahren (siehe die beiden oben verlinkten Artikel) tauchten noch weitere Untergliederungen auf wie „Mit-Mütter“ (eher maskuliner Part einer lesbischen Beziehung), Pflegemutter, Mütterrechtlerinnen, extreme IVF-Fälle (künstliche Befruchtungen) oder auch nicht zuzuordnende Frauen, die sich nur telefonisch melden (mit unterdrückter Nummer), aber so wenig von sich preisgeben, dass sie nicht zuzuordnen sind. Die 10 Untergliederungen aus 2025 lassen sich also insgesamt durchaus noch auf mindestens 15 erweitern.

In der Summe fällt ein weiterer Unterschied in der Beratung von entsorgten Müttern auf:

Während Väter insgesamt sich eher darauf einlassen können, dass sie selbst ihren Beitrag zur Entsorgung als Vater geleistet haben und dass sie nun auch selbst in besonderer Weise dazu aufgerufen sind, einen aktiven Beitrag zur Veränderung der Situation zu leisten, neigt die Mehrzahl der Mütter in der Erstberatung dazu, eigene Fehler ausschließen zu wollen und die Beratung in dem Moment abzubrechen, wo sie ihren Eigenbeitrag erkennen müssten oder selbst eine Leistung zur Bewältigung der Situation leisten sollen.

Mütter wollen sich ausschließlich als Opfer erkennen und neigen deshalb dazu, die Schuld zu externalisieren: „Dieser Staat ist mütterfeindlich“ – obwohl die Väterfeindlichkeit dieses Staates erwiesen ist (88% der Alleinerziehenden-Haushalte sind müttergeführt).

Außerdem wird Narzissmus von Müttern in unserem System geradezu gezüchtet. Die subtile Botschaft an jede Mutter „Benimm Dich hemmungslos übergriffig. Du bist die Gute und bist im Recht. Wir helfen Dir dabei!“ ist allgegenwärtig und wird von der Frauendominanz in der familialen Intervention in Verbindung mit den frauendominierten und mütterzentrierten plus vom Staat mit öffentlichen Geldern bezahlten Organisationen getragen.

Dass aber die von Frauen zum Nachteil von Vätern ersonnenen Regelungen für dermaßen übergriffige Mütter hin und wieder auch zur Falle werden könnten, wurde nicht mit einberechnet. Entsorgte Mütter sind demnach Kollateralschäden eines väterverachtenden Systems, dessen Regeln hin und wieder auch auf Mütter angewendet werden.

Wenn man diesen Mechanismus Vätern erklärt, verstehen sie ihre Rolle in diesem System und lassen sich auch dafür gewinnen, selbst aktiv zur Veränderung beizutragen.
Mütter dagegen erkennen ihre Rolle als Kollateralschaden eines mütterzentrierten Systems und verstehen nicht, warum ausgerechnet sie selbst ein „Bauernopfer“ in einem solchen System darstellen sollen.

Inzwischen gibt es viele gut gecoachte Väter, die bereit sind, den angepassten Kampf gegen das System leisten zu können.

Eben dieses Coaching für Mütter fehlt. Jede Initiative von Müttern erschöpft sich bisher in der externalisierenden Schuldzuweisung und in der Pflege des eigenen Narzissmus. Damit muss jede Mütterinitiative scheitern. Sie erreicht zwar durch den feministischen Anteil in den Redaktionen eine unverdiente Beweihräucherung in den Medien – aber ohne durchschlagenden Erfolg in der Praxis.

Aktueller Status der Neufälle von Frauen 2025 (Mai 2026)

7             Datenblatt vorhanden (Basisdaten)
17           Abbruch der Beratung nach Erstinfo
9             kurze Mitarbeit im Beratungsprozess
0             weiterhin in Beratung

Abbildung 4

 

Von den 33 Frauen in der Erstberatung 2025 erreichten nur 7 durch die Übermittlung des ausgefüllten Datenblattes die Mindestnorm beim Start des eigentlichen Beratungsvorgangs.

17 (etwa die Hälfte) brachen die Beratung ohne eigenen Beitrag außer dem ersten Hilferuf nach meiner Antwort darauf ab.

9 Frauen arbeiteten eine relativ kurze Zeit im Beratungsprozess mit, brachen aber ab, sobald sie erkannten, dass sie keine eindeutige Unterstützung in der alleinigen Zuweisung der Schuld an andere erhalten und dass sie selbst an die Arbeit (auch an sich) gehen müssen.

Während ich viele Väter über viele Jahre in der Beratung habe, blieb von den Frauen in der Erstberatung aus dem Jahr 2025 keine Einzige mehr übrig.

 

Was sich auffällig vom Verhalten von Vätern in der Beratung unterscheidet, ist das anfangs oft paranoide Versteckspiel von Frauen in der Anonymisierung.

Regel in jeder meiner Beratungen, ob im Einzelsetting oder in der Gruppenberatung online, ist das „offene Visier“. In meinen Beratungen online muss jede teilnehmende Person die Kamera öffnen und ihren Vornamen, Namen und den Wohnort schriftlich einblenden.

Wir reden über höchst intime und private Abläufe, die in unserem Kontext aber politisch eingeordnet werden müssen, was zur Kritik an politischen Strukturen führt („Das Private ist das Politische“). Das geht nur, wenn wir uns untereinander kennen und uns vertrauen können. Es gibt keine Anonymität im Gruppenkontext. Außerdem sollten sich Betroffene aus dem geografischen Nahraum erkennen und zusammenschließen können.

Es gibt aber auch keine Anonymität in der Einzelberatung. Ich bin kein Beamter, der dafür bezahlt wird, dass er Beratung macht. Ich bin eine Privatperson, die ihre private Zeit für andere zur Verfügung stellt. Dafür möchte ich aber wissen, für wen ich das mache. Außerdem muss ich so viele Details aus dem realen Lebenskontext wissen, um effektiv beraten zu können, dass eine Anonymisierung Unfug ist.

Ein typischer Neufalleingang einer Frau in der Erstberatung besteht in ihrem Anruf mit unterdrückter Nummer, einem einstündigen Monolog von ihr und einer pauschalen Zustimmung zu allem durch mich als Erwartungshaltung, einer Bestätigung ihres Opferstatus und einem Versprechen, dass ich alles in ihrem Interesse lösen könne. Da ich aber nicht wie ein Rechtsanwalt meine Dienste für einen dreistelligen Stundenlohn verkaufen muss, ist mir eine solche Verhaltensweise zutiefst zuwider.

So kämpfe ich immer wieder gegen den hilflosen Versuch einer Frau, anonym zu bleiben und meiner Anfrage nach Daten zur Elternbeziehung, um als Berater überhaupt effektiv sein zu können.

Anfragen von Frauen per Mail enthalten als persönliche Identifikationsmerkmale oft nur eine kryptische Mailadresse (blondine@hotmail.com) und einen evtl. gefakten Vornamen („Lay“). Die Diskrepanz zwischen dem Anspruch auf anonyme Beratung und dem tatsächlichen Bedarf ist so gewaltig, dass ich mich darauf eigentlich nicht einlassen darf, wenn ich meine Lebenszeit im Blick habe.

Bis verstanden ist, dass die Antworten nicht leicht, klar und einfach sind, sondern dass Beratung oft einen jahrelangen Prozess ausmacht, vergeht oft viel Zeit, während der die meisten Frauen in der Erstberatung aussteigen.
Typisch ist der Abbruch des Beratungsprozesses nach meiner Zusendung des einseitigen Datenblattes für die Basisdaten aus der Elternbeziehung zum Ausfüllen.
Diejenigen, die länger dabeibleiben und sogar Dokumente zusenden, fallen oft dann aus, wenn sie genötigt werden, sich mit ihrem eigenen Anteil am Verlauf zu beschäftigen.

Ich erinnere eine Beratung im Kontext einer Inobhutnahme des Kindes. Die Mutter meldete sich bei mir, weil sie die Bestätigung haben wollte, dass allein das Jugendamt die Schuld an der Inobhutnahme trage und dass der Nachweis eines Fehlers des Jugendamtes dazu führen könne, dass die Inobhutnahme beendet werden müsse. Ich erklärte der Mutter, dass wir uns in diesem Fall mit dem Antrag des Jugendamtes nach §1666 BGB ans Amtsgericht beschäftigen müssten, der die Gründe für die Inobhutnahme aufführt. Ich erhielt daraufhin zuerst alle möglichen Dokumente von ihr – aber nicht den Antrag des Jugendamtes. Außerdem erhielt ich minutiöse Protokolle zu den Fehlern aller anderen Beteiligten und Eidesstattliche Versicherungen von Personen, die ihr bescheinigen, dass sie eine gute Mutter sei. Ich erklärte ihr, dass ich trotzdem den Antrag des Jugendamtes benötigen würde, um die Begründungen der Inobhutnahme angreifen zu können. Ich erhalte diese schließlich.
Die Liste ihrer Verfehlungen ist lang. Ich wandle das pdf in ein doc und sende ihr dieses zur Kommentierung zu. Sie schickt mir wieder ein Protokoll mit den Fehlern aller anderen. Ich verweise auf ihre Kommentierung zum Antrag des Jugendamtes.
An dieser Stelle bricht sie die Beratung ab.
Ich hatte mich mindestens 20 volle Stunden kostenlos mit ihr beschäftigt.

Aus meinen Erfahrungen in der Beratung von Frauen muss ich feststellen, dass der Anteil von Personen mit psychischen Beeinträchtigungen im Ausmaß einer gesteigerten Persönlichkeitsakzentuierung bis zum Krankheitswert unter den Frauen in meiner Beratung weitaus größer ist als unter den Vätern.

Ein weiterer Effekt ist offensichtlich:

Seit September 2023 läuft gegen mich persönlich ein bundesweites Mobbing in den Medien, ausgelöst von „Mütterrechterinnen“, die den Begriff „Väterrechtler“ als politisches Schimpfwort benutzen.
Obwohl sie Unsinn verbreiten, werden sie von STERN, DEUTSCHLANDFUNK und weiteren Medien hofiert und bundesweit gehypt. Mein Name wird in jedem Beitrag mehrfach genannt und die Konnotation lautet „rechtsradikaler Väterrechtler“.

Das müsste eigentlich dazu führen, dass die Rate der Frauen, die bei mir Beratung suchen, einbricht.

Das Gegenteil ist der Fall:

Die ansteigende Kurve der Frauen in meiner Beratung zeigt ab 2023 die Werte 14,7; 17 und 19,6%.

Das sind rasante Anstiege, die auch mit den Zugriffszahlen auf meiner Seite https://vater.franzjoerg.de korrellieren. Diese stiegen von 25.000 monatlich nach dem Start dieser Kampagne auf 45.000 monatlich an. Die Mobbingkampagne bedeutet effektive Werbung für mich.

Auch Richterinnen und Richter werden eher neugierig als dass sie abgeschreckt werden.
Meine Aufsätze

https://vater.franzjoerg.de/souveraene-verfahrensfuehrung/  28.09.2023

https://vater.franzjoerg.de/die-botschaft/  12.07.2025

https://vater.franzjoerg.de/gamechange/  23.03.2026

https://vater.franzjoerg.de/last-offer/  23.03.2026

zeigen, wie auf mich reagiert wird.

Beratung
  • ♥5 108
  • Weiterlesen
  • Spielregeln im organisierten Unrecht

Das könnte Ihnen auch gefallen

Peepshow
27. August 2018
ERSTE HILFE
26. Januar 2024
Bilanz des VAfK Karlsruhe in 15 Jahren
26. Mai 2017

Über mich

Über mich

Persönlicher Blog von Franzjörg Krieg: Väteraktivist, Berater, Coach und Beistand.

Kategorien

  • AA TOP-LEVEL-TEXT
  • ABC Artikel-Statistik
  • Abspaltung
  • Abstammungsbetrug
  • ADHS
  • Aktionen
  • Aktuelle Seminartermine
  • Allgemein
  • Anwälte
  • Archiv
  • Armageddon
  • Aufsaetze
  • AUFSTEHEN
  • Auskunftsanspruch
  • BASISWISSEN
  • Beistandstätigkeit
  • Beratung
  • Beratung
  • Beschluss
  • BESCHLÜSSE
  • Best practice
  • Buchbeiträge
  • Bundesverfassungsgericht
  • Cartoon
  • Coaching
  • Cochemer Weg
  • Comic
  • DEMU
  • Diese Seite
  • Doppelresidenz
  • DSGVO
  • Edelprostitution
  • EGMR
  • Eigene Texte
  • ELTERN-EXPRESS
  • Eltern-Kind-Entfremdung
  • Elternbeziehungen
  • Elternpartnerschaft
  • English translation
  • Entsorgte Mutter
  • Entsorgungsberichte
  • ERSTE HILFE
  • Erziehung
  • ES REICHT!
  • Europarat
  • EVALUATION
  • Fachliteratur
  • Fachveranstaltungen
  • Fallskizzen
  • Familiengericht
  • Familienhilfe
  • Familienpolitik
  • Familienrechtspraxis
  • Feedback
  • Feminismus
  • Filme
  • Forderungen
  • Frauenhaus
  • Gastbeitrag
  • Genderbalance
  • Gewalt
  • Gewalt von Frauen
  • Gewaltschutzgesetz
  • Gutachten
  • Häusliche Gewalt
  • Historische Dokumente
  • Hochstrittigkeit
  • ICSP
  • Inobhutnahme
  • Institutionelle Gewalt
  • Interviews
  • Jugendamt
  • Karlsruhe
  • Kinder im Trennungskonflikt
  • Kindesentführung
  • Kindeswohl
  • Kommentare
  • Kongresse
  • Kuckuckskinder
  • Kundgebungen
  • KUNST
  • Kurzportrait
  • Langzeitfolgen
  • Leserbriefe
  • LÖSUNG
  • Lyrik
  • Märchen Väterfreundlichkeit
  • Medienberichte
  • Meine Trennungsvater-Vita
  • Menschenrechtswidrigkeit
  • Missbrauchsvorwurf
  • Monographie
  • Offener Brief
  • PAS
  • Perversion
  • PODCAST
  • Politisches Mobbing
  • Polizei
  • Pressemitteilungen
  • Psychotherapie
  • Publikationen
  • Rabenmutter
  • Reden
  • Referate
  • Reproduktionsmedizin
  • Residenzmodell
  • Rezensionen
  • Satire
  • Schule
  • Seminare
  • Sorgerecht
  • Soziale Medien
  • Spätgebärende
  • Statistik
  • System
  • Systemopfer
  • Systemversagen
  • Tag der Menschenrechte 2013
  • Tears in Heaven
  • Toxische Mütterlichkeit
  • Transgenerational
  • Trennungs-Ideologie
  • Trennungsindustrie
  • Übersetzung E-D
  • Übersetzungen
  • Überwindung des Männlichen
  • Umgang
  • Unsere Kinder
  • Unterhalt
  • VAfK
  • VAfK Karlsruhe
  • Vaterlosigkeit
  • Vaterschaft
  • Veranstaltungen
  • Verantwortung der Politik
  • Verfügungsgewalt
  • Vernetzungskongress
  • Versagen der Medien
  • Versagen der Professionen
  • Verzweifelte Väter
  • Vision
  • Wind of Change
  • Zynische Rethorik

Neueste Beiträge

  • 25 Jahre Frauenanteil in meiner Beratung 15. Mai 2026
  • Das Unterhaltsnarrativ 14. Mai 2026
  • Business as usual 13. Mai 2026

Über diese Seite

  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

(c) 2020 Franzjörg Krieg