„Republik“ vom 18.06.2026
IM NAMEN DER VÄTER
https://www.republik.ch/2026/06/18/im-namen-der-vaeter
Bis der Unsinn von correctiv vom September 2023 die Schweiz erreicht hat, vergehen immerhin fast drei Jahre. Das ist für allem Anschein nach cerebral beeinträchtigte Langsamdenkerinnen schon beachtlich. Eine linke Schweizerin (welch ein Widerspruch in sich) meinte, die linke Szene durch aufgewärmten Dummsinn aus Deutschland beleben zu können.
Vorher hat nach dem ersten Hype im STERN und anderen verdächtigen Medien der Deutschlandfunk und der SWR dasselbe Horn geblasen. Der SWR wohl, weil er mit Produktionen wie „Weil Du mir gehörst“ und „Das Tabu im Tabu“ viele Prügel der Feministinnen einstecken musste. Also haben sie denen auch einmal Speichel geleckt.
Als Nachzügler kam dann die knapp insolvente Kölner Stadtrevue zu Weihnachten 2025 mit ihrer aufgewärmten Fake-Produktion, die vielleicht die Insolvenz verhindern sollte.
Mit fast 3 Jahren Verspätung reagiert dann die „Republik“ aus der Schweiz.
Und sie bringen nichts Neues. Die alte Geschichte um Gardner und das PAS. Die bösen Väterrechtler, die allen Müttern IHRE Kinder wegnehmen wollen und – natürlich – GEWALT.
Kein Wort davon, dass es 20-30% Gewalt von Frauen im Hellfeld gibt – aber keine entsprechend vielen „autonomen“ Männerhäuser“. Immer nur nicht endenwollendes Gejammere um noch mehr Hilfe für arme Opfer-Frauen gegen ausschließlich abgrundtief böse Männer – völlig gegen jede statistisch gesicherte Faktenlage.
Und dann der fatale Einfluss, den die natürlich rechtsradikalen Väterrechtler auf die Politik in der Schweiz haben…
Wenn das so wäre –
- warum gibt es dann keine autonomen Männerhäuser, in denen geschlagene Väter mit ihren leidenden Kindern Schutz vor der Täterin finden können und von wo aus eben diese Täterinnen vom Kind ferngehalten werden?
- warum sind dann nicht viel mehr Kinder nach der Trennung bei ihren Vätern?
- warum werden dann gewalttätige Mütter nicht automatisch vom Sorge- und Umgangsrecht ausgeschlossen?
Einfach einmal die Statistik zuhilfe nehmen, bevor frau Unsinn verbreitet.
Und was Eltern-Kind-Entfremdung angeht, sollte die Autorin einmal mit einer Mutter reden, der das Kind vom Vater entfremdet wurde. Sie wird ihr überzeugend versichern, dass es Eltern-Kind-Entfremdung gibt. Und wenn sie keine Ansprechpartnerin finden sollte, einfach zu mir kommen. Ich habe genug dieser entsorgten Mütter in der Beratung.
Diese blödsinnige Diskussion sollten die Frauen zuerst einmal unter sich klären, bevor sie mit Dummsinn in die Öffentlichkeit gehen.
Natürlich gibt es im Artikel das Beispiel einer armen Mutter als Trägermedium dieser Irreführung der Öffentlichkeit – wieder völlig an der statistischen Faktenlage vorbei. Es sind aber eben die Mütter, die im Residenzmodell als Siegerin hervorgehen und Väter, die als Schuldige für die üblen Entscheidungen von Müttern herhalten müssen. Einfach einmal die nationalen Zahlen für Alleinerziehendenhaushalte und die Zahlen für die Zuweisung des Alleinigen Sorgerechtes vornehmen. Und schon haben wir die Faktenlage. In Deutschland sind das 88% müttergeführte Alleinerziehendenhaushalte und 12% vätergeführte.
Danach dürfte es keine Fragen mehr geben.
Wenn man die Hellfeldzahlen zur TäterInnenschaft hinzunimmt, dürfte klar sein, wie viele Kinder dazu genötigt werden, bei ihren gewalttätigen Müttern zu bleiben, obwohl sie beim Vater besser betreut wären.
Und wenn auch das für cerebral Geschädigte immer noch nicht ausreichen sollte:
Ich habe aus den letzten 25 Jahren 3500 Väterschicksale schriftlich dokumentiert. Und bei mir landen maximal 10% aller Beratungsanfragen des Väteraufbruch für Kinder. Aber auch das macht nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Misere aus. Bei rund 200.000 Trennungen jährlich in Deutschland (ehelich und nicht ehelich zusammengenommen) verläuft mindestens die Hälfte so, dass der Wunsch des Vaters gegenüber dem Wunsch der Mutter glatt übergangen wird. Anstatt weiter die Kinder möglichst hälftig zu betreuen, wird Kindern und Vätern ein Residenzmodell aufgenötigt, in dem die übergriffige Mutter allen diktiert, was sie zu tun haben und in dem sie als feudale Fürstin in ihrer huldvollen Gnade dem untertanen Vater ein Häppchen Kind „gewährt“.
Das sind jedes Jahr 100.000 Väter und entsprechend mindestens 100.000 Kinder mehr.
Und genau hier liegt auch die Lösung:
Da die Problematik 10-20 Jahre andauert, gibt es inzwischen Millionen, die negativ betroffen sind und die damit Bescheid wissen. Man kann denen kein X mehr für ein U verkaufen. Und die Problematik ist eine ideologisch politische und betrifft alle sozialen Schichten.
Die Wählerschaft reagiert auf diese Themen, die politisch unter dem Teppich gehalten werden, inzwischen subkutan oder intravenös betroffen. Es bestimmt ihr Leben und das Leben ihrer Familie. Viele haben nicht die Informationen, die es ihnen erlauben, zu verstehen, was da wie abläuft. Aber sie reagieren dennoch intuitiv. Wir müssen uns über die Wahlergebnisse nicht wundern. In Deutschland ist Grün-Rot der Garant all dessen, was in Sachen Gesellschaftspolitik, Genderpolitik und Familienrechtspolitik schiefläuft.
Und seit Anfang 2024 läuft mein Fortsetzungsartikel „Mein Statement als Wähler“, in dem ich alles vorhergesagt habe, was in Deutschland gerade abläuft.
Wir müssen nur Geduld haben und abwarten.
Diejenigen, die heute immer noch Dummsinn verbreiten, werden demnächst verstehen lernen müssen.
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https://vater.franzjoerg.de/category/politisches-mobbing/
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