Seit vielen Jahren mahne ich die Veruntreuung von Steuergeldern durch autonome Frauenhäuser an, in denen der Rechtsstaat aufgehoben ist und dem Missbrauch durch Frauen auf Kosten des Steuerzahlers (überwiegend männlich!) der Weg geebnet wird.
Zum ersten Mal erreicht mich der Beweis, dass ein Frauenhaus reagiert hat. Eine Frau aus den Philippinen, die durch Heirat eines Deutschen und eine schnelle Mutterschaft die Eintrittskarte ins feministische Sozialparadies gelöst hat, wollte diese Nummer so glatt durchziehen wie schon Legionen von Frauen aus Drittländern vor ihr. Schließlich ist die Mehrheit von Frauen in den Frauenhäusern eben nicht deutsch.
Bei einer Art „Eingangsprüfung“ wurde aber erkannt, dass es für sie nicht wirklich eine Bedrohung gab. Sie hat eben nur das gemacht, was abertausende von Frauen vor ihr schon nach derselben Anleitung machten. Die Folge war, dass sie das Frauenhaus verlassen musste und eine Rechnung von 400 Euro gestellt bekam.
Wetten, dass sie trotzdem als „Kurzzeitbelegung wegen Überfüllung“ geführt wurde?
Schließlich wird in keiner Veröffentlichung zugegeben, dass es Missbrauch gibt. Stattdessen aber Riesen-Jammer um fehlende weitere Plätze.
Solange wir von der Politik und den Medien so hintergangen werden, müssen wir bei allen Wahlen entschieden reagieren. Wir brauchen einen krassen Politikwechsel, um neuen Denkweisen eine Chance zu geben. Das Geschwätz vor allen Wahlen und nach jeder Wahlniederlage um Veränderungen, denen NICHTS folgt, haben wir zum Überdruss satt.
Wenn der erste Artikel zu den Missbrauchspraktiken um Frauenhäuser durch Mütter in einem Leitmedium erscheint, wird eine Veränderung möglich sein.
Ich bin gespannt, wie lange wir noch darauf warten müssen.
Da aber die Medien inzwischen fest in feministischer Hand sind, werden wir darauf noch lange warten müssen.
Eher geht wohl die sprichwörtliche Kamel*in durch ein Nadelöhr…