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Das erste Frauenhaus reagiert

by Franzjoerg Krieg / 2. März 2026

 

02.03.2026 Das erste Frauenhaus reagiert
22.03.2026 Geiselhaft im Frauenhaus
30.03.2026 Frauenhaus und Ausländerrecht

 

Seit vielen Jahren mahne ich die Veruntreuung von Steuergeldern durch (autonome) Frauenhäuser an, in denen der Rechtsstaat aufgehoben ist und dem Missbrauch durch Frauen auf Kosten des Steuerzahlers (überwiegend männlich!) der Weg geebnet wird.

Zum ersten Mal erreicht mich der Beweis, dass ein Frauenhaus reagiert hat. Eine Frau aus den Philippinen, die durch Heirat eines Deutschen und eine schnelle Mutterschaft die Eintrittskarte ins feministische Sozialparadies gelöst hat, wollte diese Nummer so glatt durchziehen wie schon Legionen von Frauen aus Drittländern vor ihr. Schließlich ist die Mehrheit von Frauen in den Frauenhäusern eben nicht deutsch.

Bei einer Art „Eingangsprüfung“ wurde aber erkannt, dass es für sie nicht wirklich eine Bedrohung gab. Sie hat eben nur das gemacht, was abertausende von Frauen vor ihr schon nach derselben Anleitung machten. Die Folge war, dass sie das Frauenhaus verlassen musste und eine Rechnung von 400 Euro gestellt bekam.

Wetten, dass sie trotzdem als „Kurzzeitbelegung wegen Überfüllung“ geführt wurde?
Schließlich wird in keiner Veröffentlichung zugegeben, dass es Missbrauch gibt. Stattdessen aber Riesen-Jammer um fehlende weitere Plätze.

Solange wir von der Politik und den Medien so hintergangen werden, müssen wir bei allen Wahlen entschieden reagieren. Wir brauchen einen krassen Politikwechsel, um neuen Denkweisen eine Chance zu geben. Das Geschwätz vor allen Wahlen und nach jeder Wahlniederlage um Veränderungen, denen NICHTS folgt, haben wir zum Überdruss satt.

Wenn der erste Artikel zu den Missbrauchspraktiken um Frauenhäuser durch Mütter in einem Leitmedium erscheint, wird eine Veränderung möglich sein.
Ich bin gespannt, wie lange wir noch darauf warten müssen.
Da aber die Medien inzwischen fest in feministischer Hand sind, werden wir darauf noch lange warten müssen.
Eher geht wohl die sprichwörtliche Kamel*in durch ein Nadelöhr…

 

22.03.2026 – Geiselhaft im Frauenhaus

Karlsruhe

Frau aus Südostasien, 28, und Deutscher, 38, heiraten Anfang 2025. Sie wird umgehend schwanger. Der Sohn wird im Oktober geboren. Der Vater, der blauäugig in diese Beziehung ging, tut alles, um die Mutter zu bedienen. Die Beziehung zu ihr zeigte sich zunehmend belastet durch psychische Defizite ihrerseits, die sie durch eine schwierige familiäre Situation geerbt und weiter eingeübt hatte. Fluchthaltungen gehörten zu ihrem Verhaltensrepertoire, was sich nach und nach erst herausstellte.
Ab Februar 2026 zeigte sie Absonderungstendenzen. Sie hatte, was sie brauchte, um als Südostasiatin in Deutschland einen privilegierten Status zu besitzen und alle Hilfeinstrumente unseres Sozialstaates abgreifen zu können. Ein Mann stört im Ablauf dabei nur und ist Konkurrent in der Liebe des Kindes. Wenn sie das Kind als IHREN Privatbesitz behandelt, werden alle Institutionen in Deutschland diesen Missbrauch unterstützen und der Vater ist mit dem Kind das Opfer einer defizitären egozentrischen Mutter, die das Kind als Zwangsschicksalsgefährten in ihrer auf Missbrauch aufgebauten Karriere instrumentalisiert.

Das alles wusste sie schon vorher – wie alle Frauen aus Drittländern, die die Anleitung zum Erwerb eines deutschen Privilegiertinnenstatus sehr genau kennen. Man untersuche nur einmal die Ausländerquote in den deutschen Frauenhäusern, die etwa das Doppelte des deutschen Durchschnitts beträgt.
Der Vater wusste das alles nicht. Und als ich ihn von seiner rosafarbenen Wolke holte und ihm erklärte, welchem perfiden Missbrauchs er – wie viele andere deutsche Väter – auf den (Sch)Leim gegangen war, wollte er das anfangs nicht glauben. Da ich ihm aber immer schon vorher sagen konnte, was kommen wird, musste er glauben und bestätigt mir zunehmend, dass ich recht hatte.

Am 23.02.2026 ist die Mutter mit dem Säugling verschwunden. Es gab keine Gewalt vorher. Der Vater ging mit der Mutter zur Caritas in die Beratung – erfolglos. Die Mutter teilte nicht mit, wohin sie das Kind entführt hatte.
Am 09.03. wusste der Vater immer noch nicht, wo sich sein Kind aufhält und ob es überhaupt noch lebt. Aber jemand hatte die Familienkasse veranlasst, das Kindergeld an eine andere Stelle zu überweisen. Der Vater fragte beim Jugendamt nach, wer das veranlasst haben könnte. Dort wäre sicher auch das Kind zu finden – sollte es noch leben.
Der Vater stellte einen eA-Antrag ans Familiengericht, um möglichst schnell sein Kind wieder sehen zu können. Am 18.03. teilte der Vater dem Familiengericht mit, dass er vom Jugendamt die Auskunft erhalten hätte, dass sich Mutter und Kind im Frauenhaus aufhalten würden. Er solle auch vermeiden, mit der Mutter auf irgendeine Weise Kontakt aufzunehmen, weil die Mutter sonst retraumatisiert werden könnte.
Tatsächlich geht es aber darum, dass die Mutter sehr wohl weiß, dass ihre Aktion für den Vater eine Kindesentführung bedeutet und sie will sich sicher sein, dass sie dafür nicht in Haftung genommen wird, sondern dass ihre gewalttätige Übergriffigkeit durch deutsche Frauen in deutschen Einrichtungen gedeckt wird.

Der Vater sendet am 18.03. folgende Mail ans Jugendamt:

Sehr geehrte Frau J,

ich muss richtigstellen, dass ich mit jeglicher Form von begleitetem Umgang einverstanden bin. Es ist mir dabei völlig gleichgültig, wer als Begleitung fungiert. Ich möchte damit ausdrücklich klarstellen, dass für mich auch ein begleiteter Umgang mit einem von Ihnen genannten Träger in Betracht kommt. Das einzig Wichtige ist für mich, dass ein Umgang BALDmöglichst stattfindet. Das habe ich auch mehrmals im Gespräch am 12.3.2026 betont.
Ich bedaure dabei zutiefst, dass wir nun eine weitere Woche darauf vergeudet haben, um überhaupt festzustellen, in welcher Form ein begleiteter Umgang für die Mutter möglich sein könnte.
Ich habe auch seit dem 12.3.2026 keine Rückmeldung mehr zum Gesundheitszustand meines Kindes erhalten, warum mein Sohn M auf einem Video, welches meiner Schwester geschickt wurde, so kreidebleich ist und was die Ursache dafür ist. Wurde M ärztlich untersucht?
Die Mutter des Kindes hat mir bis heute nicht mitgeteilt, ob es M an etwas fehlt. Da sie keinen Kontakt zu mir möchte, teilen Sie mir bitte umgehend mit, ob M irgendetwas benötigt, damit ich meiner Verantwortung als Vater auch tatsächlich nachkommen kann.
Meine Frau zeigte sich inzwischen aggressiv und übergriffig und zudem depressiv, was meine Sorge um das Wohlergehen von M verstärkt. Ich als Vater habe seit drei Wochen kein Lebenszeichen meines Kindes mehr erhalten. Seit dem 12.3.2026 weiß ich also noch nicht einmal, ob es noch am Leben ist oder sich z.B. bereits im Ausland befindet. Einen Lebensbeweis habe ich nie erhalten.
Es sind nun drei Wochen vergangen, in denen eine Koordination durch das Jugendamt völlig erfolglos war. Stattdessen habe ich heute ein Schreiben vom Jugendamt erhalten, mit welchem ich darüber in Kenntnis gesetzt werde, schnellstmöglich Unterhalt an die Mutter zu zahlen.
Was geht hier eigentlich vor?
Wie kann es sein, dass ein Kontakt mit dem Kind weder über Handy, Videocall oder durch ein persönliches Treffen, auch gerne OHNE Anwesenheit der Mutter, ganze drei Wochen lang nicht stattfinden konnte? Aber Unterhaltsleistungen sind auf einmal dringend erforderlich. Da kann doch etwas nicht stimmen. Für wen soll ich denn Unterhalt zahlen? Woher weiß ich, ob mein Sohn noch am Leben ist?
Derzeit bestimmt die Handlungsstrukturen beim Jugendamt eine kindsentziehende Mutter (Strafanzeige wurde bereits erstattet und das Jugendamt wurde darüber informiert). Das Jugendamt übernimmt die gewaltorientierte und kindeswohlwidrige Haltung der Mutter ungefiltert – ohne dabei ihre Angaben überhaupt in Frage zu stellen.
Diesen aus subjektiver Befindlichkeit gegen die Bedürfnisse des Kindes inszenierten Kontaktabbruch durch die Mutter empfinde ich als gewalttätig gegenüber meinem Sohn und mir als Vater. Dennoch spricht das Jugendamt in einer solchen Situation nur über Geld und Unterhalt. Es stellt sich berechtigterweise die Frage, wie das Jugendamt seine Rolle definiert: die subjektive Bedienung einer aggressiven Mutter? Dieses Karlsruher Jugendamt zeigt sich in diesem Fall als Mütterbedienungsamt.
Für M jedenfalls ist eine Unterbringung im Frauenhaus nicht entwicklungsförderlich. Einziges Motiv der Mutter, sich in einem Frauenhaus aufzuhalten, ist allein die Möglichkeit, Sozialleistungen vom Staat zu erhalten. Andere Gründe liegen objektiv nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen

Es zeigt sich das, was ich seit Jahrzehnten anmahne:

  • Frauenhäuser organisieren den Missbrauch von Steuergeldern und die aggressive, gewaltorientierte Ausgrenzung von Vätern. Sie behandeln Kinder als Privatbesitz der Mütter und organisieren damit die Geiselhaft von Kindern mit.
  • Jugendämter zeigen sich immer wieder als reine Mütterämter, weil ihre 85% Frauendominierung zu Mütterzentrierung führt.
  • Macht und Kontrolle gehen nicht von Vätern gegenüber Müttern aus, sondern werden als systemimmanente institutionelle Gewalt durch eine Art kriminelle Vereinigung von Müttern, Frauenhäusern und familialer Intervention gegen Väter ausgeübt.

Ich bin gespannt, wie lange dieses Karlsruher „MÜTTER“-Amt noch diese defizitäre und aggressive Kindesentzieherin mit dem von ihr in Geiselhaft genommenen Kind unterstützt und den Vater aktiv und bewusst ausgrenzt.

Auch bis heute – 22.03.2026 – gibt es keinen Kontakt zwischen Vater und Kind.
Die Geiselhaft im Frauenhaus geht weiter.

Eigentlich müsste das „Jugend“-Amt für die Kinder sprechen und deren Kontakt zum Vater organisieren.
Stattdessen grenzt die Zuständige (Frau J.) vom Karlsruher Jugendamt den Vater aktiv aus und verhindert einen Begleiteten Umgang, obwohl sowohl Vater als auch Mutter eben dies wollen.

 

30.03.2026

Frauenhaus und Ausländerrecht

Heute zeigen sich erste Umrisse eines neuen Frauenhausfalles besonderer Art.
Die Familie ist aus Rumänien und alle haben auch rumänische Staatsangehörigkeit.
Sie haben aber im Oman gelebt und der Vater hat aufgrund seiner geschäftlichen Position eine Wohnung im Oman und eine in Deutschland.
Die Familie hat 5 Kinder, von denen der Älteste schon 18 ist und in Deutschland lebt.

Im Oktober ist die Frau mit den anderen 4 Kindern aus dem Oman gekommen und ist in Deutschland in ein Frauenhaus, obwohl es weder deutsche Staatsangehörigkeit noch Aufenthaltstitel gibt.
Der Vater brauchte zwei Monate, um endlich erfahren zu können, dass die Mutter mit den Kindern ins Frauenhaus abgetaucht ist.
Inzwischen sind 5 Monate vergangen und die Situation ist immer noch nicht geklärt.

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