English translation see below.
(Ich habe nicht gerufen – ich war ruhig und konzentriert beim Schreiben)
Es ist nicht wichtig, um welche Anwältin es sich handelt – sie steht symbolisch für eine bestimmte Sorte von in Politik und Gesellschaft aktiven Frauen, die ihren Hass auf Männer exzessiv ausleben und darin in einem profeministischen System unterstützt, gelobt und geehrt werden.
Mir fallen in diesem Kontext nur noch jubelnde IdiotInnen ein, die auf eine Frage nach Totalität wie besoffen „JA!“ schreien.
Bis diese Seite des Feminismus als das erkannt wird, was sie tatsächlich ist und bewirkt, werden wir wohl warten müssen, bis die heute wirkenden Idiotinnen ausgestorben sind…
Sie hat – wie viele Familienrechtsanwältinnen im Bundestag – dazu beigetragen, dass unser Familienrecht immer noch so antiquiert ist, wie es im 21. Jh. immer noch daherkommt und dass Deutschland damit zu den Schlusslichtern unter den westlichen Demokratien gehört, an dem alle Hinweise, Urteile und Einflüsse von europäischen Führungseinrichtungen abprallen. Selbst die Beurteilung „menschenrechtswidrig“ kostet Politikerinnen oder Anwältinnen dieses Zuschnitts nur ein Grinsen.
Es ist das Grinsen, das sie zeigte, als sie sich als Gegenanwältin während einer Verhandlung zu mir über den Tisch beugte und sagte: „Zeigen Sie mich doch an!“
Ich kann aus dem Stegreif Dutzende prominenter Namen nennen, die in diese große Schublade passen. Es geht also nicht wirklich nur um diese eine. Aber ihren Tod habe ich zum Anlass genommen, meine Gedanken dazu öffentlich zu formulieren.
In den rund zwanzig Jahren meiner Beratungs- und Beistandstätigkeit habe ich viele Väter als Opfer dieser Anwältin kennengelernt. Ich kenne deren Geschichten bis in die Details und kenne auch die Gemeinsamkeiten ihrer Schicksale ab dem Tag, an dem diese Anwältin die Mutter der Kinder vertrat.
Gerade das Familienrecht ist für solche Frauen ein Eldorado für menschenrechtswidriges entwürdigendes Verhalten. Und für unlautere Bereicherung.
Das muss erklärt werden.
Zunächst das entwürdigende Verhalten.
Beim Lesen des ersten Berichtes eines Vaters, der Opfer dieser Anwältin wurde, wird vielleicht deutlich, was ich meine.
Eine Anzeige bei der Anwaltskammer gegen diese Anwältin erbrachte folgenden erhellenden Satz der Rechtsanwaltskammer:
„Bei der Ausübung dieser anwaltlichen Tätigkeit kann aber der Rechtsanwalt/die Rechtsanwältin mit am Verfahren Beteiligten nicht immer so schonend umgehend, dass diese sich nicht in ihrem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt sehen.“
Und dann noch die unlautere Bereicherung:
Nehmen wir doch die Fachanwältin für Familienrecht in einer Stadt am Rhein, die für ihr profeministisches Milieu bekannt ist.
Diese Anwältin hat einen befreundeten Oberstaatsanwalt und mindestens eine der Richterinnen am ortsansässigen Familiengericht, die mit ihr kungeln („Sauna-Connection“).
Wenn sie die Chance bekommt, eine nicht deutsche Mutter zu vertreten, die sich voll auf sie verlässt und ansonsten keine Ahnung hat und der Vater hat Vermögen im Hintergrund, überpfändet sie auch mal in 5-stelliger Höhe, so lange, bis der Gerichtsvollzieher nicht mehr mitmacht.
Damit treibt sie den Verfahrenswert in die Höhe – und verdient fett daran.
Das Ganze wird durch den Oberstaatsanwalt und eine der Richterinnen gedeckt.
Ob diese beiden zulassen, dass nur die Anwältin daran verdient, obwohl sie sich ebenfalls illegal verhalten haben?
Und bleiben wir beim Anlass dieses Artikels:
Zu den Spontanumzügen der Mutter mit Kind, die auf den Eintritt dieser Anwältin in den Verfahrensablauf die Regel waren, gehörte auch, dass sie eine solche Mutter mit Kind in einem ihrer Mietobjekte unterbrachte.
Am besten ist wohl zu begreifen, was die verstorbene Anwältin so alles verbrochen hat, wenn ich einen Vater selbst zu Wort kommen lasse:
„Als ich vor vielen Jahren meinen Arbeitsplatz durch Konkurs verlor und meine Frau in ihrem Beruf schnell eine Stelle fand, blieb ich eben zuhause bei der damals 1-jährigen Tochter.
Aus dieser durch die Umstände geborenen Situation entwickelte sich bei mir eine bis dahin verborgene Qualität: für sein eigenes Kind da zu sein und ihm zu helfen, die Welt kennen zu lernen und zu erobern.
Ich bin in diese Rolle hineingewachsen und bereue nur, dass ich nicht schon früher Kinder auf diesem Weg begleitet habe. Tochter Mara und ich hatten ein sehr intensives und schönes Verhältnis, das in seiner emotionalen Qualität sicher mit jeder Mutter-Kind-Beziehung vergleichbar war.
Dann wurde unsere Ehe schwieriger. Wir hatten Eheprobleme wie andere auch, bloß mit vertauschten Rollen.
Als eine Trennung nicht mehr auszuschließen war, begann der Kampf um das Kind.
Die Mutter mobbte, wo sie Gelegenheit hatte, verweigerte jede Kommunikation und damit jede vernünftige Lösung für die inzwischen 5-jährige Mara.
Sie weigerte sich insbesondere, das Haus ohne Kind zu verlassen (…es sei nun mal ein Naturgesetz, dass ein Kind zur Mutter gehört….), was aufgrund des 4-jährigen Rollentausches eigentlich zu erwarten gewesen wäre.
Die Emanzipation war nun zu Ende.
Eines Tages war sie mit dem Kind weg. Ich wusste 10 Tage lang nicht, wo sie sind. Die Polizei nahm meine Entführungsanzeige nicht an und beruhigte nur – die kommen schon wieder…
Dann kam ein Brief vom Familiengericht, dass ein Verfahren eröffnet sei, in dem mir das Sorgerecht entzogen werden sollte.
Es wurden von der Anwältin meiner Frau alle Klischees bedient, wie Männer nun mal sind: ich sei gewalttätig, sei arbeitslos, sei ein Dieb, der 3000 € unterschlagen hat und das Kind müsse vor mir geschützt werden.
In der Anhörung vor Gericht behauptete meine Frau dann, Mara hätte panische Angst vor mir und möchte nicht mehr in den Kindergarten, weil der Papa sie abholen könne. Ich war sprachlos, geschockt, konnte nicht das Gegenteil beweisen und bekam nur noch einen stundenweisen, begleiteten Umgang mit meinem Kind.
Mara wurde gehört und es wurde festgestellt, dass sie keine Angst hat und von der Mutter beeinflusst war. Das Kindergartenteam bescheinigte mir „besondere pädagogische Fähigkeiten“ etc.
Damit ist doch alles klar, sollte man denken?
Als ich bei einem begleiteten Treffen Mara fragte, wie es bei der Anhörung der Richterin war, erzählte sie mir, sie (die Richterin) hätte sie gefragt, ob sie (Mara) lieber bei Papa oder Mama bleiben wolle.
Diese Aussage traf mich wie ein Blitz, da mir zugesichert wurde, dass einem 5-jährigen Kind niemals eine solche Frage gestellt werden würde. Auf die Frage, was sie geantwortet hat, sagte Mara lachend: bei der Mama. Ich spürte, dass ich meine Tränen nicht mehr lange halten konnte und bat die Begleiterin, eine Freundin meiner Frau, Mara wegzubringen. Als die beiden schon aus dem Haus auf der Straße waren, bin ich dann im Haus völlig zusammengebrochen und habe lauthals geweint, was beim nächsten Verhandlungstermin von der Begleiterin als Zeugin als „Schreien“ bezeichnet wurde.
Allerdings bestritt die Richterin, Mara jemals die Entscheidungsfrage nach Vater oder Mutter gestellt zu haben…
Nun hatte die Richterin endlich den gesuchten Grund gefunden, das Kind ordnungsgemäß der Mutter zuzusprechen.
Begründung: Ich sei psychisch labil!
Das stimmte spätestens nach diesem Urteil auf alle Fälle. Nach drei Tagen am leeren Bett meines Kindes ließ ich mich in eine psychosomatische Klinik einweisen. Nun hätte ich innerhalb von 14 Tagen Berufung einlegen können, was nach Aussage der Klinikleitung bedeutet hätte, die angefangene Therapie vorzeitig zu beenden, da eine erneute juristische Auseinandersetzung einen Therapieerfolg unmöglich gemacht hätte. Ich hatte panische Angst vor Anwälten, dem Gericht und auch vor meiner Frau und deren Brutalität. Ich entschied mich für die Therapie, eine Berufung hätte ich psychisch nicht durchgestanden.
Sechs Monate sah und hörte ich fast nichts von meinem Kind, durfte nicht wissen, wo sie wohnt, hatte keine Telefon-Nr., wusste nicht, wo sie eingeschult wird und als ich sie zufällig im Hof des neuen Kindergartens spielen sah, wurde sie von einer Erzieherin von mir weg ins Haus gezerrt.
Mein gesamtes Umfeld, die Mara und mich seit Jahren kennen, sind paralysiert von den Geschehnissen.
Ich habe ein Jobangebot in meinem Beruf, das mich nach Norddeutschland gebracht hätte, abgelehnt, um hier einen interessanten, aber schlecht bezahlten Job in der Nähe von Mara anzunehmen. Hätte ich das nicht getan, hätte Mara keinen Vater und ich kein Kind mehr.
Mit Hilfe des Jugendamtes und einer Familienberatung ist es mir gelungen, den Kontakt zu Mara wieder herzustellen. Ich kann sie jetzt Mittwochnachmittag 4 Stunden, und jedes 2. Wochenende 25 Stunden sehen. Ich kann sagen, das Verhältnis zu Mara wurde so gut wie vorher. Allerdings möchten wir mehr Zeit zusammen verbringen, was von der Mutter, die bis heute die Kommunikation mit mir verweigert, abgelehnt wird.
Die Mutter arbeitet ganztags, ich arbeite ganztags und Mara ist in der Schule und danach bis 17 Uhr im Hort.
Mein Vorschlag war, Mara im Wechsel, eine Woche bei der Mutter und dann eine Woche beim Vater verbringen zu lassen, da beide Elternteile gleich wichtige Bezugspersonen für Mara sind. Die Örtlichkeiten lassen das problemlos zu, da Mara bei mir genauso „zuhause“ ist, wie bei der Mutter.
Die Mutter lehnt das ab, Begründung: das wäre „Hickhack“!
Dann habe ich einen Antrag beim Familiengericht eingereicht. Inhalt: Das sog. „Wechselmodell“, welches in etlichen europäischen Ländern, zuletzt in Belgien, als Standard bei strittigen Kindesfragen eingeführt wurde, insbesondere, um Machtkämpfe um das Kind zu vermeiden.
Als Alternative habe ich ein familienpsychologisches Gutachten beantragt.
Die Richterin weiß offensichtlich nicht, was sie tun soll, da bis dahin noch nie ein Gericht in der BRD das Wechselmodell angeordnet hatte.
So hatte ich eine schweigende Frau und eine schweigende Richterin.
Die Mutter dachte nicht daran, Termine mit mir abzusprechen oder zu Gesprächen beim Jugendamt zu erscheinen. Das sei alles freiwillig!
Mara fragt: Mama, darf ich heute beim Papa übernachten, er kann mich doch auch in die Schule bringen. Antwort: Nein, komm rein jetzt! etc, etc.
Jugendamtsmitarbeiter geben zu, dass sie das alles schrecklich finden, aber leider nichts unternehmen können und dass das leider häufig so sei, dass Väter keine Chance gegen die Willkür der Mütter haben. So sei es nun mal.
Kindesmissbrauch zählt erst dann, wenn Blut fließt oder Knochen brechen!
Mobbing in der Familie kann schwer nachgewiesen werden und existiert deshalb für die Justiz nicht. Brutalität und Kindesmissbrauch von Müttern gibt es nicht.
Ich bitte darum, alle Väter in diesem Land Deutschland davor zu warnen, dass keine Mutter, wenn es ans Trennen geht, bereit sein wird, die traditionelle Vaterrolle zu übernehmen, die da lautet:
Arbeite, gib das Verdiente ab und sei froh, dass du dein Kind ab und zu mal sehen darfst. Solche Selbstverständlichkeiten mutet frau nur Vätern zu. Jede Mutter hat panische Angst davor, so behandelt zu werden, wie sie das dem Vater ihres Kindes selbstverständlich antut. Und bundesdeutsche Frauenförderung (Täterinnenschutz) sorgt dafür, dass dies auch reibungslos funktioniert.
Aber auch Väter, die durch die Betreuungszeit nun auch ein intensiveres Verhältnis zum Kind haben, werden sich zukünftig nicht mehr mit der „Wochenend-Rolle“ abspeisen lassen.
Die Familienministerin triumphiert, dass sie für ca. die Hälfte der deutschen Kinder etwas verbessert – für die andere Hälfte – ca. 50% aller Ehen werden geschieden – die Trennungskinder und deren Väter, bleibt alles beim Alten.
Die Familienjustiz hat die Aufgabe, dies zu garantieren.
Wenn ich noch erwähne, dass die Anwältin meiner Frau, die die Entführung Wochen vorher logistisch und juristisch geplant hat, eine Persönlichkeit aus der lokalen politischen Szene ist, kann man vielleicht die Brisanz dieser Geschichte erahnen.
Diese Zeit war die schrecklichste in meinem Leben, aber ich werde heute – Jahre mit Verhandlungen am Familiengericht und Gutachten danach – durch ein sehr gutes Verhältnis zu meiner inzwischen fast erwachsenen Tochter belohnt.“
Ein anderer Vater:
„Ich leide seit ca. 4 Jahren wegen den Arbeitsmethoden dieser „Frau“. Monster wäre wahrscheinlich der bessere Ausdruck dafür.
Diese Anwältin hat nach meiner Auffassung kein Interesse, dass sich die Eltern über eine Psychologische Beratungsstelle oder über das Jugendamt verständigen. Das ist Teil ihrer Strategie. Ich habe auch den Eindruck, dass sie Männer hasst. Anders kann ich mir ihre Motivation für das bösartige Verhalten nicht erklären. Teil der Strategie ist auch, Väter grundsätzlich als Gewalttäter hinzustellen. In meinem Fall verpuffte das zwar vor Gericht, aber sie versucht es immer wieder.
Sie hat viele Väter auf dem Gewissen, denen sie die Kinder genommen hat.
Immer wenn diese Anwältin ins Verfahren kommt, wurde es so richtig dreckig:
Vorwürfe in Sachen Gewalt, Sexueller Missbrauch, Strafanzeigen wegen was auch immer, heimlicher Umzug der Mutter unter Mitnahme des Kindes (Entführung), Frauenhaus als taktische Variante, etc.
Was eine solche Anwältin zurücklässt, wenn sie Väter zur Strecke gebracht hat, wirkt in unserer Gesellschaft weiter und ist Teil einer Szene, die sich politisch verweigert und als Wähler nicht mehr rational handelt.
Ein auf diese Weise Geschlagener kann auch hier nicht mehr komplett zitiert werden. Aber es macht deutlich, was diese Frau angerichtet hat:
Diese v…….., r…………. v……………….. K…… hat dafür gesorgt, dass ich als rücksichtsvoller, unbescholtener Mann und Vater, privat und beruflich geschätzt, völlig unberechtigt mit erlogenen Gewalt- und Missbrauchsvorwürfen überzogen wurde und seit 15 seelisch schmerzenden Jahren so gut wie keinen Kontakt mit meinen Kindern habe. Ich musste meinen hoch angesehenen und verantwortungsvollen Beruf aufgeben, weil ich diesen rein psychisch nicht mehr leisten konnte. Diese Person hat mich beruflich, psychisch und ökonomisch zerstört.
Hinzu kommt die Rolle der Unterstützerorganisationen (Richter/ Beratungsstellen/ Jugendhilfeträger/ Jugendämter/ Kinderpsychiater/ subjektiv und haarsträubend agierende „Gut“achter/Psychologen in ihrer Funktion als Väter- und Kinder-Seelen-Zerstörer) u. a. dazu beigetragen und eine gewissenlose Mutter bedient haben.
Und damit auch dieser v………………… und u……… V………….-Besitzerin zugearbeitet haben.
Eine Veröffentlichung in der regionalen Tageszeitung könnte erwogen werden. Aber:
Der getreue und selbst der kritische Durchschnitt-Mitbürger, der ich auch einmal war, würde unsere Ausführungen nicht verstehen und nicht glauben.“
Und noch ein anderer Vater:
„Ich wollte für meine Kinder da sein und Verantwortung übernehmen, was als Vater meine Pflicht ist. Aber ich habe die „Unverschämtheit“ besessen, einen Antrag auf „Wechselmodell“ als Fortführung der gelebten Kontinuität zu stellen. Aus mir wurde dann innerhalb eines Schreibens dieser Anwältin ein gewalttätiger Alkoholiker, der Waffen missbraucht, Tiere quält und seine Kinder schlägt und einsperrt. Das hat mir 2 Jahre lang Strafanzeigen und schlaflose Nächte beschert. Ich wache meistens um 5 oder halb sechs auf und habe Angst vor der Mutter meiner Kinder. Neulich bin ich wieder um halb sechs aufgewacht, um einen Blick auf die Uhr meines Handys zu werfen. Mich hat die Nachricht erreicht, dass diese Anwältin tot ist. Ich habe es nicht recht glauben wollen, aber ich habe es geschafft, mich mit einer lange nicht mehr bekannten inneren Ruhe noch einmal im Bett umzudrehen und die Augen zu schließen, in der Hoffnung, dass jetzt doch alles gut wird….
Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich um mich herum Menschen erlebe, die nicht mit Trauer auf den Tod eines anderen Menschen reagieren.“
Ein Gutachter zu dieser Anwältin (schriftlich im Gutachten):
„Bereits in der Anhörung wurde seitens des Gerichts der Vorschlag im Sinne einer wechselseitigen Betreuung in Form einer Dreitages-Viertageslösung gemacht. Diese mögliche Vereinbarung ist an der strikten Ablehnung der Mutter gescheitert. Auf Nachfrage beim Gericht erscheint es, als ob die Mutter zunächst eine gewisse Offenheit für eine solche Regelung erkennen ließ, die klare Ablehnung dann nach Intervention ihrer Anwältin erfolgte. Insgesamt auffällig ist der scharfe Ton der Anwaltsschriftsätze der mütterlichen Seite und die hemmungslose Abwertung des Vaters, die darin zu finden ist. Die dadurch erfolgte Eskalation erscheint für eine Befriedung des elterlichen Konflikts und für das Kindeswohl nicht hilfreich.“
Ein betroffener Vater meinte zu mir, nachdem er vom Tod dieser Anwältin erfahren hatte: „Ab heute glaube ich wieder an eine göttliche Fügung.“
Und eine Mutter meinte zu mir, es gäbe Menschen, die an ihrer eigenen Bösartigkeit sterben.
Es gab „Nachrufe“, die mit Grillfesten garniert waren.
Ihre Nachfolgerin in einem speziellen Fall war eine Anwältin, die als Vorsitzende eines Trägervereins für ein Frauenhaus im nordbadischen Raum in einer Verhandlung meinte:
„Natürlich brauchen die Kinder einen Vater – aber nicht DIESEN!“
– wobei sie versuchte, den Vater mit ihrem ausgestreckten Zeigefinger zu erdolchen.
„Dass Sie Lehrer sind, ist eine Schande!“ schob sie nach.
Meine Forderung an die Richterin, diese Aussagen zu protokollieren, wurden von ihr abgewiesen.
Aber ich habe das protokolliert – inklusive dem Namen dieser nordbadischen Anwältin.
Heute will sie sich nicht mehr an ihre hasserfüllte Aktion gegen den Vater erinnern. Vielleicht, weil diese Kinder heute wieder bei diesem Vater sind und eine fast normale Beziehung zu diesem haben?
Vielleicht, weil sie erkennen musste, dass diese Mutter ein mieseres Verhalten gezeigt hatte, als das, was sie dem Vater andichtete?
Vielleicht, weil sie erkennen musste, dass ihre ideologisch bedingte hasserfüllte Vorgehensweise eine Persönlichkeitsstruktur prägt, die typisch ist für frühen Krebstod? Und auch typisch für Feministinnen dieses hässlichen und unerträglich widerlichen Zuschnitts?
Es gibt Menschen, zu deren Nachrufen man etwas hinzufügen muss, weil Nachrufe noch weniger faktische Aussagekraft haben als Arbeitszeugnisse, besonders dann, wenn diese Menschen eine öffentliche Rolle innehatten.
Und – es geht in diesem Fall eben nicht (nur) um diese eine Person. Sie ist ein Prototyp, der für dieses unser Land typisch ist.
Für mich war es nicht einfach, diesen Artikel auf meiner Seite zu veröffentlichen, weil ich damit ein Tabu breche. Nachrufe sollen abschließen, beenden, zudecken, evtl. auch Frieden schaffen und mit Verzeihen auf menschliche Schwächen reagieren.
Das geht in diesem Fall einfach nicht. Der persönliche und gesellschaftliche Schaden ist so groß, dass er jedes erträgliche Maß sprengt. Es geht auch nicht mehr um eine menschliche Schwäche. Es geht um den Missbrauch einer Stellung, mit dem hasserfüllten Ziel, zu vernichten und zu zerstören.
Und: Was diese Frau gemacht hat, ist systemimmanent und wird von unserem System sogar hoch anerkannt und dekoriert.
In einem solchen Fall kann nicht mehr mit der üblichen „lasse-Gras-drüber-wachsen-Haltung“ reagiert werden.
So, wie die Tätigkeit dieser Frau jede Grenze gesprengt hat, muss auch diese meine Reaktion jede gesellschaftlich normale Grenze sprengen.
Eine ganze Reihe von Autoren hat sich mit diesem Thema befasst:
Heinz Erhardt
“Es scheint so, daß auf dem Planeten,
den wir so gern mit Füßen treten
und ihn dadurch total verderben –
daß also hier nur Gute sterben!
Denn: las man je im Inserat,
daß ein Verblichner Böses tat,
daß er voll Neid war und verdorben,
und daß er nun mit Recht gestorben?
Es kann hier keinen Zweifel geben:
die Schlechten bleiben alle leben!”
Der Liedermacher Ulrich Roski
“[…] aber damit hat’s ab heute nun ein Ende, denn bald deckt ihn das Moos.
Es gibt zwar immer noch genug von seiner Sorte, aber den sind wir los!”
Reinhard Mey
“[…] Widerwärtig bis zum Ende, Zwietracht war sein Lebenswerk,
ein Geschwür, ein Spielverderber, ein gift’ger, böser Zwerg.
Ewig hat der Sack genörgelt, hat uns jeden Spaß verpatzt.
Endlich und viel zu spät ist die alte Ratte abgekratzt!
Endlich hat der Sensemann der Zecke den Rüssel gekappt,
hat ihm die Lampe ausgeschossen und die Hufe hochgeklappt!”
Dank an Torsten H. für die Hinweise
https://vater.franzjoerg.de/der-fisch-stinkt-vom-kopf-her/
https://vater.franzjoerg.de/fall-bernhard/
English translation
“Reflections” on the death of a lawyer
by Franzjoerg Krieg / 1 June 2020
It doesn’t matter which lawyer we’re talking about – she symbolises a certain type of woman active in politics and society who indulges her hatred of men to excess and is supported, praised and honoured for it within a pro-feminist system.
In this context, the only people who spring to mind are cheering idiots who, when asked about totalitarianism, shout “YES!” as if they were drunk.
Until this side of feminism is recognised for what it actually is and what it brings about, we’ll probably have to wait until the idiots active today have died out…
She – like many family law lawyers in the German Bundestag – has contributed to the fact that our family law is still as antiquated as it appears to be in the 21st century, and that Germany thus ranks among the laggards among Western democracies, where all recommendations, rulings and influences from leading European institutions bounce off. Even being labelled ‘in violation of human rights’ elicits nothing more than a smirk from politicians or lawyers of this ilk.
It is the smirk she displayed when, as the opposing counsel during a hearing, she leaned across the table towards me and said: ‘Go on then, report me!’
Off the top of my head, I can name dozens of prominent figures who fit into this broad category. So it’s not really just about this one woman. But I have taken her death as an opportunity to set out my thoughts on the matter publicly.
In the twenty or so years I have been working as a counsellor and advocate, I have come to know many fathers who have fallen victim to this lawyer. I know their stories down to the last detail, and I am also aware of the common threads running through their fates from the day this lawyer began representing the children’s mother.
Family law, in particular, is a goldmine for such women to engage in degrading behaviour that violates human rights. And for unjust enrichment.
This needs to be explained.
Firstly, the degrading behaviour.
Reading the first account by a father who fell victim to this lawyer may make it clear what I mean.
A complaint lodged with the Bar Council against this lawyer yielded the following illuminating statement from the Bar Council:
“However, in the course of practising law, a solicitor cannot always treat those involved in the proceedings with such care and consideration that they do not feel their personal rights have been infringed.”
And then there is the issue of unjust enrichment:
Let’s take the example of a specialist family law solicitor in a town on the Rhine, known for its pro-feminist milieu.
This lawyer has a friend who is a senior public prosecutor and at least one of the judges at the local family court with whom she colludes (‘the sauna connection’).
If she gets the chance to represent a non-German mother who relies entirely on her and otherwise has no idea what’s going on, and the father has substantial assets, she’ll sometimes seize assets worth five-figure sums until the bailiff refuses to cooperate any longer.
In doing so, she drives up the value of the proceedings – and makes a fortune from it.
The whole thing is covered up by the Chief Public Prosecutor and one of the judges.
Will these two allow the lawyer to be the only one to profit from this, even though they too have acted illegally?
And let’s stick to the subject of this article:
Among the spontaneous moves made by mothers with children – which were the norm once this lawyer became involved in the proceedings – was her practice of accommodating such mothers and their children in one of her rental properties.
The best way to understand the full extent of the late lawyer’s misdeeds is probably to let a father speak for himself:
‘When I lost my job many years ago due to bankruptcy and my wife quickly found a job in her field, I simply stayed at home with our daughter, who was one year old at the time.
From this situation, which arose out of necessity, a quality within me that had previously been hidden began to emerge: being there for my own child and helping her to discover and conquer the world.
I grew into this role and my only regret is that I hadn’t accompanied children on this journey sooner. My daughter Mara and I had a very close and beautiful bond, the emotional depth of which was certainly comparable to any mother-child relationship.
Then our marriage became more difficult. We had marital problems like anyone else, only with the roles reversed.
When a separation could no longer be ruled out, the battle over the child began.
The mother bullied me whenever she had the chance, refused all communication and thus any reasonable solution for Mara, who was now five years old.
In particular, she refused to leave the house without the child (…after all, it is a law of nature that a child belongs with its mother…), which, given the role reversal that had been in place for four years , would actually have been to be expected.
The emancipation was now over.
One day she was gone with the child. For 10 days I had no idea where they were. The police would not accept my report of abduction and merely reassured me – ‘they’ll be back…’
Then a letter arrived from the family court stating that proceedings had been initiated to strip me of custody.
My wife’s solicitor played up every cliché about what men are supposedly like: that I was violent, unemployed, a thief who had embezzled €3,000, and that the child needed to be protected from me.
At the court hearing, my wife then claimed that Mara was terrified of me and no longer wanted to go to nursery because her dad might come to collect her. I was speechless, shocked; I couldn’t prove otherwise and was only granted supervised visitation with my child for a few hours at a time.
Mara was heard, and it was established that she wasn’t afraid and had been influenced by her mother. The nursery staff attested to my ‘special educational skills’ and so on.
So that settles everything, you’d think?
When I asked Mara during a supervised meeting how the hearing with the judge had gone, she told me that the judge had asked her whether she (Mara) would rather stay with Daddy or Mummy.
This statement hit me like a bolt of lightning, as I’d been assured that a five-year-old child would never be asked such a question. When I asked her what she’d replied, Mara said, laughing: ‘With Mummy.’ I felt I couldn’t hold back my tears for much longer and asked the person accompanying us – a friend of my wife’s – to take Mara away. Once the two of them were out of the house and onto the street, I completely broke down inside the house and wept loudly, which the person accompanying us described as ‘screaming’ when she gave evidence at the next court hearing.
However, the judge denied ever having asked Mara the decisive question about whether she wanted to live with her father or her mother…
Now the judge had finally found the reason she’d been looking for to award custody of the child to the mother in accordance with the law.
Reason given: I was mentally unstable!
That was certainly the case, at the very latest, following that judgement. After spending three days by my child’s empty bed, I had myself admitted to a psychosomatic clinic. I could have lodged an appeal within 14 days, but according to the clinic’s management, this would have meant cutting short the therapy I had just begun, as another legal battle would have made a successful outcome impossible. I was terrified of lawyers, the court and also of my wife and her brutality. I opted for therapy; I would not have been able to cope mentally with an appeal.
For six months I saw and heard almost nothing of my child; I was not allowed to know where she lived, had no telephone number, did not know where she was starting school, and when I happened to see her playing in the playground of her new nursery, she was dragged away from me into the building by a nursery teacher.
Everyone I know, who have known Mara and me for years, are paralysed by these events.
I turned down a job offer in my field that would have taken me to northern Germany in order to take up an interesting but poorly paid job here, close to Mara. Had I not done so, Mara would have no father and I would have no child.
With the help of the youth welfare office and family counselling, I’ve managed to re-establish contact with Mara. I can now see her for four hours on Wednesday afternoons and for 25 hours every other weekend. I can say that my relationship with Mara is as good as it was before. However, we’d like to spend more time together, which is refused by her mother, who still refuses to communicate with me to this day.
Her mother works full-time, I work full-time, and Mara is at school and then at the after-school club until 5 pm.
My suggestion was to have Mara spend one week with her mother and then one week with her father on a rotating basis, as both parents are equally important figures in Mara’s life. The living arrangements make this perfectly feasible, as Mara feels just as ‘at home’ with me as she does with her mother.
Her mother rejects this, on the grounds that it would lead to ‘bickering’!
I then filed an application with the family court. The application sought the so-called ‘alternating care arrangement’, which has been introduced as the standard practice in a number of European countries – most recently in Belgium – for contentious child custody matters, particularly to avoid power struggles over the child.
As an alternative, I requested a family psychology report.
The judge clearly didn’t know what to do, as no court in Germany had ever ordered the alternating care model before.
So I was faced with a silent wife and a silent judge.
The mother didn’t even think to arrange appointments with me or turn up for meetings at the youth welfare office. ‘It’s all voluntary!’
Mara asks: “Mum, can I stay over at Dad’s tonight? He can take me to school too.” Answer: “No, come inside now!” etc., etc.
Social services staff admit that they find all this appalling, but unfortunately can’t do anything about it, and that, sadly, it’s often the case that fathers stand no chance against the arbitrary behaviour of mothers. That’s just the way it is.
Child abuse only counts if blood is drawn or bones are broken!
Bullying within the family is difficult to prove and therefore does not exist in the eyes of the law. Brutality and child abuse by mothers simply do not exist.
I urge that all fathers in this country, Germany, be warned that no mother, when it comes to a separation, will be prepared to take on the traditional father’s role, which is:
Work, hand over your earnings, and be glad that you’re allowed to see your child now and then. Women only expect such things from fathers. Every mother is terrified of being treated in the very way she, as a matter of course, treats the father of her child. And the German government’s women’s empowerment policies (protection of female perpetrators) ensure that this runs smoothly.
But even fathers, who now have a closer relationship with their child thanks to the time spent caring for them, will no longer be content with being fobbed off with the ‘weekend role’ in future.
The Minister for Family Affairs is triumphant that she has improved things for around half of German children – for the other half – around 50 per cent of all marriages end in divorce – the children of separated parents and their fathers, everything remains the same.
The family courts have a duty to ensure this.
If I also mention that my wife’s solicitor – who had planned the abduction logistically and legally weeks in advance – is a prominent figure on the local political scene, one can perhaps begin to grasp the explosive nature of this story.
That period was the most terrible of my life, but today – after years of proceedings at the family court and subsequent expert reports – I am rewarded by a very good relationship with my daughter, who is now almost an adult.”
Another father:
“I’ve been suffering for about four years because of this ‘woman’s’ working methods. ‘Monster’ would probably be a better word for her.
In my view, this lawyer has no interest in the parents reaching an agreement via a psychological counselling service or the youth welfare office. That’s part of her strategy. I also get the impression that she hates men. I can’t think of any other explanation for her malicious behaviour. Part of her strategy is also to portray fathers as perpetrators of violence as a matter of course. In my case, that fell flat in court, but she keeps trying it.
She has many fathers on her conscience, from whom she has taken their children.
Whenever this lawyer gets involved in proceedings, things get really nasty:
allegations of violence, sexual abuse, criminal charges for whatever reason, the mother moving away secretly with the child (abduction), using a women’s refuge as a tactical manoeuvre, and so on.
The legacy left by such a lawyer, once she has brought fathers to their knees, continues to have an impact in our society and is part of a scene that rejects politics and no longer acts rationally as voters.
A man beaten down in this way cannot be quoted in full here either. But it makes it clear what this woman has done:
That b……, r…………. v……………….. K…… ensured that I, as a considerate, blameless man and father, respected both privately and professionally, was completely unjustifiably inundated with fabricated allegations of violence and abuse, and have had virtually no contact with my children for 15 emotionally agonising years. I had to give up my highly respected and responsible profession because I was no longer psychologically able to cope with this . This person has destroyed me professionally, psychologically and financially.
Added to this is the role played by the supporting organisations (judges, counselling centres, youth welfare agencies, child protection services, child psychiatrists, and ‘expert’ assessors and psychologists acting in a subjective and outrageous manner in their role as destroyers of fathers’ and children’s souls), among others, who have contributed to this and served an unscrupulous mother.
And in doing so, they have also played into the hands of this v………………… and u……… V…………. owner.
A publication in the regional daily newspaper could be considered. But:
The loyal and even the critical average citizen – the sort of person I once was – would neither understand nor believe our account.”
And yet another father:
“I wanted to be there for my children and take responsibility, which is my duty as a father. But I had the ‘audacity’ to apply for a ‘shared custody arrangement’ as a continuation of the continuity we had been living. In a letter from this lawyer, I was then portrayed as a violent alcoholic who misuses weapons, tortures animals and beats and locks up his children. This has brought me two years of criminal charges and sleepless nights. I usually wake up at 5 or half past five and am afraid of the mother of my children. The other day, I woke up again at half past five to check the time on my mobile. I’d received the news that this lawyer had died. I didn’t really want to believe it, but I managed, with a sense of inner peace I hadn’t felt in a long time, to roll over in bed once more and close my eyes, in the hope that everything would turn out all right after all….
‘It is the first time in my life that I have found myself surrounded by people who do not react with grief to the death of another person.’
An expert witness regarding this lawyer (in writing in the expert report):
“As early as the hearing, the court had proposed a arrangement of shared care in the form of a three-day/four-day rotation. This potential agreement failed due to the mother’s outright refusal. Upon enquiry with the court, it appears that the mother initially showed a certain openness to such an arrangement, but her clear refusal followed after her lawyer’s intervention. What is striking overall is the harsh tone of the legal submissions from the mother’s side and the unrestrained disparagement of the father contained therein. The resulting escalation does not appear to be helpful in resolving the parental conflict or in the best interests of the child.”
One affected father said to me, after learning of this lawyer’s death: “From today, I believe in divine providence once again.”
And one mother remarked to me that there are people who die as a result of their own malice.
There were ‘obituaries’ that were peppered with references to barbecues.
Her successor in one particular case was a lawyer who, as chair of a support organisation for a women’s refuge in the northern Baden region, remarked during a hearing:
“Of course the children need a father – but not THIS one!”
– whilst she tried to stab the father with her outstretched index finger.
“It’s a disgrace that you’re a teacher!” she added.
My request to the judge to have these statements recorded in the minutes was rejected by her.
But I did record them – including the name of this lawyer from northern Baden.
Today, she no longer wants to remember her hate-fuelled campaign against the father. Perhaps because these children are back with their father today and have an almost normal relationship with him?
Perhaps because she had to realise that this mother had behaved even more despicably than she had accused the father of?
Perhaps because she had to realise that her ideologically driven, hate-fuelled approach shapes a personality structure that is typical of early death from cancer? And also typical of feminists of this ugly and unbearably repulsive ilk?
There are people whose obituaries require further comment, because obituaries have even less factual significance than job references, particularly when these people held public office.
And – in this case, it is not (just) about this one person. She is a prototype typical of our country.
It was not easy for me to publish this article on my website, because in doing so I am breaking a taboo. Obituaries are meant to bring closure, to draw a line under things, to cover them up, and perhaps also to bring about peace and to respond to human weaknesses with forgiveness.
In this case, that is simply not possible. The personal and societal damage is so great that it exceeds any tolerable limit. Nor is it merely a matter of human frailty. It is about the abuse of a position, with the hate-filled aim of annihilating and destroying.
And: what this woman has done is inherent in the system and is even highly recognised and honoured by our system.
In such a case, we can no longer respond with the usual ‘let’s just let it go’ attitude.
Just as this woman’s actions have crossed every boundary, so too must my response cross every socially acceptable boundary.
A whole host of authors have addressed this topic:
Heinz Erhardt
“It seems that on this planet,
which we are so fond of trampling underfoot
and thereby completely ruin it –
that only good people die here!
After all: has one ever read in the obituaries
that a deceased person did evil,
that he was full of envy and depraved,
and that he has now died, as he deserved?
There can be no doubt about it:
the wicked all go on living!”
The singer-songwriter Ulrich Roski
“[…] but that’s all over as of today, for soon the moss will cover him.
There are still plenty of his sort about, mind you, but we’ve got rid of him!”
Reinhard Mey
“[…] Loathsome to the very end, sowing discord was his life’s work,
a cancer, a spoilsport, a venomous, wicked dwarf.
That old bag has been grumbling forever, spoiling all our fun.
At last – and far too late – the old rat has kicked the bucket!
At last, the Grim Reaper has cut off the tick’s proboscis,
put out his light and kicked the bucket!”
Thanks to Torsten H. for the tips
https://vater.franzjoerg.de/der-fisch-stinkt-vom-kopf-her/
https://vater.franzjoerg.de/hallo-bloedmann/
https://vater.franzjoerg.de/fall-bernhard/
Recommended further reading… (not the same lawyer)