Worum geht es?
Wie sorge ich als Mutter dafür, dass eine Trennung für mich lukrativ ist und dass ich durch die Inbesitznahme des Kindes nicht nur die Alimentierung durch den Vater, sondern auch den vollen Leistungstopf des Staates für Alleinerziehende als Jackpot abgreifen kann?
https://vater.franzjoerg.de/leistungen-fuer-alleinerziehende/
A) Der „legale Deal“ mit Kindern
Das hört sich wohl für Uninformierte sehr ketzerisch oder agitatorisch an.
Deshalb muss ich erläutern.
1. Kindesentzug
In Deutschland ist über den §235 StGB geregelt, dass ein Umzug mit Kindern ins Ausland, also z.B. aus Karlsruhe ins nahe Frankreich ohne das GO des Familiengerichts und gegen den mitsorgeberechtigten Elternteil einen Kindesentzug darstellt und zu bestrafen ist.
Ein Umzug eines Elternteils (fast ausschließlich der Mutter) mit Kind bei gleichen Voraussetzungen um über 1000 km innerhalb Deutschlands ist aber eine Aktion im Rahmen der Freizügigkeit und ist straffrei – also legalisierter Kindesentzug.
Unsere PolitikerInnen sind für einen solchen Unsinn verantwortlich.
Damit ist die Inbesitznahme von Kindern, um in den unangefochtenen Genuss aller Zuwendungen des Staates für Alleinerziehende zu kommen, in Deutschland eine völlig alltägliche Sache – also ein legalisierter Deal mit Kindern durch eine Entführungsaktion.
Zum Schaden der Kinder und des anderen Elternteils – und als dreiste Vorteilsnahmeaktion einer übergriffigen Mutter.
2. Residenzmodell
Im deutschen „Residenzmodell“ wird nach einer Trennung der Eltern nicht dafür gesorgt, dass dem Kind möglichst beide Elternteile erhalten bleiben, sondern im Interesse eines entsprechend gefügsam hininterpretierten „Kindeswohls“ wird dem Kind weitgehend ein Elternteil und diesem weitgehend das Kind genommen.
Der Eine hat das Kind und alle Rechte,
Der Andere hat zu bezahlen und ist an allem schuld.
Die Verfügungsmasse, die alles bestimmt, ist das Kind.
Das bezeichne ich als den „legalisierten Deal mit Kindern“.
B) Das Ausmaß der Problematik
Da es in Deutschland das Wechselmodell nur im Ausnahmefall gibt und das Residenzmodell immer noch die Regel darstellt, ist dieser meist über ein Familiengericht erzwungene Deal der Standardfall und bestimmt jährlich 100.000 bis 200.000 Trennungsschicksale (ehelich und nicht ehelich).
C) Sonderklassen von teilweise kriminellen Deals mit Kindern
1. Die Berufsmutter
Sie hat im typischsten Fall meist keinen Schulabschluss und keine Berufsausbildung. Als Ersatz wird sie früh schwanger. Weil sie aber unfähig ist zur Gestaltung einer Beziehung und den Mann nur braucht, um schwanger zu werden und versorgt zu sein, trennt sie sich, sobald sie selbst Leistung erbringen soll. Wird das Geld knapp, sucht sie sich den nächsten Versorger und Befruchter und wird auch schnell wieder schwanger.
Vor 10 Jahren waren 3 Kinder von 3 Vätern noch die Obergrenze dessen, mit dem ich in Trennungsfällen zu tun hatte. Heute ist die 5 das neue 3.
Es könnte familiengerichtlich ermittelt werden, dass diese Mutter eigentlich unfähig ist, Kinder zu erziehen. Was sie erziehen kann, sind Sozialhilfeempfänger.
Das Problem ist aber, dass sie außer den Kindern nichts hat. Ihr die Kinder zu nehmen, bedeutet für sie, ihr die Daseinsberechtigung zu nehmen.
So schaffen es einige von ihnen sogar bis zum Hausbesitz.
Die Kinder werden trotzdem fast alle Sozialhilfeempfänger und tragen das Jugendamt in die nächste Generation.
2. Prostitution anstatt defektes Schlauchboot
Dass es sich in Deutschland für Mütter ganz gut leben lässt, hat sich in der Welt herumgesprochen. Deshalb benutzen Männer aus der Dritten Welt defekte Schlauchboote, um nach Europa zu kommen und Frauen nutzen Plattformen wie „Kisses of Africa“, um den bedeutend komfortableren Weg über das Bett ins Sozialparadies zu nehmen.
Die Methode ist immer dieselbe:
Kontakt zu einem Deutschen – egal, wer. Der weiß ja noch nicht, dass er nur eine Weile als Mittel zum eigentlichen Zweck gebraucht wird. Schwängern lassen und eine Weile stillhalten. Und dann ins Frauenhaus. Prüft einmal die Balance von deutschen und nicht deutschen Frauen im Frauenhaus und vergleicht das mit der Balance in der Bevölkerung. Das könnte erhellend sein.
Das Gewaltschutzgesetz und das Frauenhaus sind ideale Instrumente für Sozialhilfeabzockerinnen aus Drittländern.
Und natürlich funktioniert das allein über den Kindesbesitz. Und um diesen zu zementieren, ist jedes Mittel recht. Es darf auch kriminell sein. Frauenförderung richtet das dann schon irgendwie.
3. Die Edel-Perversion
Die Königsklasse beim Betrug um den Kindesbesitz sind die beiden Totschlagwaffen Erlogener Gewaltvorwurf und Erlogener Kindesmissbrauch.
Jedes Jahr werden Zig-Tausende von Vätern ungerechtfertigt der Gewalt und etwa 5.000 Väter zu Unrecht des Sexuellen Missbrauchs beschuldigt.
Damit werden Existenzen vernichtet, Kindern wird der Vater geraubt, Vätern werden die Kinder geraubt und ganze Lebensschicksale werden in die Tonne getreten. Nicht ohne Grund sind die Suizidraten von Männern mittleren Alters um ein Vielfaches höher als bei Frauen.
https://vater.franzjoerg.de/der-gewaltvorwurf-im-familialen-verfahren/
https://vater.franzjoerg.de/der-vorwurf-des-sexuellen-missbrauchs-im-familialen-verfahren/
4. Spätgebärende
Die Tatsache, dass Frauen dieselben Bildungsgänge und dieselben beruflichen Chancen wie Männer wahrnehmen können, hat eine neue Klasse von Frauen geschaffen:
Sie können alles und haben alles – bis auf ein Kind.
Und bevor es zu spät ist, so etwa ab 35, wird der Gedanke, irgendwie zu einem Kind zu kommen, existenziell wichtig.
Eigentlich wollen sie keine Beziehung und können das auch nicht. Sie sind nicht beziehungskompatibel und vor allem – sie wollen keine Konkurrenz um den Kindesbesitz.
Ein Kind ist kein Diskussionspartner auf Augenhöhe, den man ernst nehmen muss. Ein Kind kann frau von sich abhängig machen und so parentifizieren, dass nicht die Mutter das Wohl des Kindes garantiert, sondern umgekehrt. Jeder Vater würde dabei extrem stören.
Die typische Spätgebärende tut alles, um schwanger zu werden. Sobald wie weiß, dass sie schwanger ist, beendet sie die Beziehung. Vielleicht wartet sie noch etwas ab, bis die fragile eigene Disposition sich gefestigt hat. Aber dann schnell raus aus der Beziehung und ab in die Wüste mit dem Konkurrenten um das Kind.
Meist bleibt es auch bei diesem einen Kind.
Und wenn dann die Mutter auch noch spätgebärende Sozialarbeiterin im Jugendamt oder Familienrechtsanwältin ist, dann kennt sie alle Tricks, um sich mit dem Kind vor jedem Zugriff durch den Vater zu schützen.
Die Fall-Chroniken dazu sind auch in meiner Sammlung.
D) Kriminelle Energie
Alle diese von entsprechend disponierten Müttern gelebten Formen werden immer wieder mit Eigenheiten garniert, die kriminelle Energie bezeugen.
1. Behindertenstatus für das Kind
Eine Mutter mit 4 Kindern von 4 Vätern braucht keine kriminelle Energie. Alles, was sie braucht, liefert ihr der Staat frei Haus. Und er garantiert ihr den Kindesbesitz.
Wenn eine Trennungsmutter mittleren Alters und ohne nennenswertes Einkommen aber nur ein Kind hat und möglichst nicht arbeiten möchte, dann muss sie sich schon umsehen, wo es noch Töpfe gibt, die sie anzapfen kann.
Ein behindertes Kind ist dafür ideal.
Nehmen wir das Beispiel Asthma.
Eine Mutter ließ sich von mehreren Ärzten viele und auch verschiedene Medikamente für die asthmakranke Tochter verschreiben und bestellte auch telefonisch Notfallmedikamente. Sie machte jedes Jahr zwei Mal auf Kosten der Krankenkasse Urlaub mit dem Kind an der Ostsee oder in den Alpen und schaffte es schließlich, ihrer Tochter einen GdB von 30 anzuhexen.
Alles klar – es genügt, wenn sie nur rudimentär teilzeitbeschäftigt ist. Sie kann von einem Kind ganz gut leben.
Wie ging das denn?
Der Vater sah das Kind in 8 Jahren insgesamt 125 Mal in BU-Serien.
Das wars.
Und ich habe einige aus dieser Sparte in meiner Sammlung.
2. Klammheimliche Anzapfung
Eine Methode ist: Eigenes geheim gehaltenes Konto. Vom Haushaltsgeld geht immer ein Teil auf ihr Konto. Er zahlt alles. Was sie nebenher verdient, ist allein für sie.
Das ist ein Standardmodell, von dem ich viele kennenlernen konnte.
Eine weit dreistere Methode ist folgende:
Er hat sich seine Altersvorsorge auszahlen lassen und bewahrte 40.000 Euro zuhause auf.
Eines Tages – einige Zeit nach der Trennung – musste er feststellen, dass in den Geldscheinbündeln nur die äußeren Scheine echt waren. Alle anderen zwischendrin waren durch Spielgeld ersetzt.
Sie hatte fast 40.000 Euro mitgehen lassen.
Sie meinte einfach, als Frau würde ihr das zustehen.
https://vater.franzjoerg.de/kriminelle-energie/
E) Eigentlich nicht zu fassen
Wenn man Nicht-Betroffenen erzählt, was in Sachen Trennungen in Deutschland so alles passiert, muss man damit rechnen, nicht ernst genommen zu werden.
Dabei ist das Ganze noch viel absurder:
Dass diese kriminellen Abläufe weiter funktionieren und dass Mütter dafür eben nicht bestraft werden, wird von der Politik bis runter in die Frauenvereine – also von der gesamten Helferinnenpyramide – garantiert. Sie sorgen dafür, dass dies alles weiter wie geschmiert abläuft.
Man muss nicht viel Phantasie haben, um in diesem Kontext an die Funktion einer kriminellen Vereinigung zu denken.