Seminar „Coaching im familialen Verfahren“

Seminar „Coaching im familialen Verfahren“

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Seminar „Coaching im familialen Verfahren“

Nach 15 Jahren Erfahrung in 2000 Neufällen und der Veranstaltung von vielen Kongressen und Seminaren fasste Franzjörg Krieg sein umfassendes knowhow als Berater, Beistand und Trenn ...

Ein Seminar von Franzjörg Krieg

Das Seminar, an dem jeder teilnehmen sollte

Nach 15 Jahren Erfahrung in 2000 Neufällen und der Veranstaltung von vielen Kongressen und Seminaren fasste Franzjörg Krieg sein umfassendes knowhow als Berater, Beistand und Trennungscoach in der Konzeption eines Seminars zusammen.

 

Wie kann ich als entrechtetes Elternteil in einem System von Alleinresidenz der Mutter optimal meine (geringen) Chancen wahren?

Wie muss ich mich verhalten, um mir nie den Vorwurf machen zu müssen, ich hätte zu meinem Misserfolg selbst aktiv beigetragen?

 

Oder:

Wie kann ich dennoch erfolgreich sein?

 

Väter erfahren seit Jahrzehnten, dass sie in der familialen Intervention (in der Familienrechtspraxis) auf breiter Front marginalisiert werden. Deutliche Zeichen dafür sind die Sorgerechtszuweisungen bzw. die Zuweisungen des Hauptaufenthaltsortes oder des Aufenthaltsbestimmungsrechtes an Mütter oder auch das Faktum, dass standardmäßig das erste Gerichtsverfahren nach der Trennung mit Kind durch den Unterhaltsantrag der Mutter ausgelöst wird und danach das zweite Verfahren das Umgangsverfahren, veranlasst durch den Vater, darstellt.

Väter wollen also Kontakt mit dem Kind, was von der Mutter behindert oder verhindert wird und Mütter wollen als „Kindesbesitzerin“ möglichst viel Geld.

 

Darüber hinaus stellen Väter fest, dass nahezu alle öffentlich geförderten und institutionalisierten Beratungsinstitutionen einschließlich des Jugendamtes eine seit Jahrzehnten von Väterdiskriminierung und Mütterzentrierung belastete Geschichte hinter sich haben und dass diese Institutionen erst in den letzten Jahren Väter als neue Klientel entdeckten. Sie stellen auch fest, dass die Dominanz von Frauen in diesen Berufen dafür sorgt, dass ein hoher Anteil von selbst umgangsboykottierenden Müttern oder von Frauen mit Affinität zu egozentrisch handelnden Frauenvereinigungen die systemimmanente Ausgrenzung von Vätern weiter verstärkt.

Es verwundert nicht, dass Väter diese ihnen entgegengebrachte Feindlichkeit erspüren und intuitiv und impulsiv re-agieren.

 

Es geht also darum, in diesem sehr speziellen Setting eines familiengerichtlichen Verfahrens, in dem die existenzielle persönliche Belastung in emotionaler, psychischer, physischer und ökonomischer Hinsicht auf Verfahrensweisen trifft, die logisch und rational nicht erklärbar sind und meist nur vor einem ideologisierten Hintergrund verstanden werden können, Spielräume und Handlungsoptionen zu erkennen und zu nutzen.

 

Wie kann ich mich also unter solchen Voraussetzungen optimal verhalten?

 

Die Pilotveranstaltung zu diesem Seminarkonzept fand am 19.02.2017 in einer ganztägigen Veranstaltung mit 17 Teilnehmenden in Weingarten bei Ravensburg statt.

 

Aus dem Feedback eines Teilnehmers:

Danke für das SUPER-DADDY-XXL-2017 Seminar! Das Seminar hat allen sehr viel Einsicht und Veränderung gebracht. Damit haben wir den zweiten Schritt zur Transformation gehen können. Alle, mit denen ich mich bisher unterhalten habe, waren begeistert und sehr zufrieden. Damit ist Jugendamt-Bashing, Richter-Bashing, und Verfahrensbeistands-Bashing hinfällig. Die Veränderung muss Mann selbst leisten, denn damit verändere ich das System selbst, in dem ich ein Teil bin und zwar ein Teil der Lösung. Einfach KLASSE. Ich danke dir von Herzen.

 

 

Als Sohn des letzten Wagnermeisters im deutschen Südwesten 1948 geboren. Abitur nach 2 Kurzschuljahren 1966 - und damit mit dem Vorteil versehen, als geborener Handwerker und Bauer den Weg zu den Qualifikationen eines Akademikers beschritten zu haben. Studium an der PH Karlsruhe bis zum Realschullehrer mit Hauptfach Musik. Lehrer an den Realschulen in Rastatt, Baden-Baden, Karlsruhe-Durlach, Bretten, Pfinztal-Berghausen und wieder Baden-Baden. Pensioniert 2012. Höhlenforscher und Höhlentaucher seit den 70er Jahren mit internationalen Expeditionen und Neuforschungen. Musiker in den Sparten Tanzmusik, Folklore, Rock, Jazz und Musik des Mittelalters und der Renaissance auf verschiedenen Instrumenten (Tasteninstrumente, quintgestimmte Zupfinstrumente, Schlagzeug, Pauken u.a.) Inhaber des wohl umfassendsten Ensembles zur Geschichte des Wagnerhandwerks im deutschsprachigen Raum.