Hallo Mitgestalter!
Gartenarbeit im Frühjahr im sonndurchfluteten Garten ist kreativ – praktisch wie geistig.
Und unsere Diskussion im letzten zoom-meeting ging mir dabei nochmals durch den Kopf.
Da war das Argument, dass meine Haltung schon nachzuvollziehen wäre, nur, meine SPRACHE, die sei das Problem. Und daran würde sich die Kritik entzünden.
Ich muss inzwischen nachdrücklich widersprechen!
Ja, ich benutze eine klare und pointierte Sprache. Und sie benennt direkt und ohne Beschönigungs- oder Verniedlichungstendenzen das, was in diesem Staat abläuft.
Dafür eine „angemessenere“, sprich „politisch korrektere“ Sprache zu wählen, würde bedeuten, das zu beschönigen, was nicht beschönigt werden darf.
Eine Müllhalde ist eine Müllhalde und kein „Entsorgungspark“.
Ein Unterhaltsmodell, das einem Vater, der das Kind fast hälftig betreut, aufbrummt, dass er trotzdem 100% Unterhalt an die Mutter zahlt, hat eben keine logische Begründung mehr, was auch der DFGT schon vor über 10 Jahren feststellte und formulierte.
Dass das aber immer noch so gehandhabt wird, bedeutet, dass Mütter eben nicht „leistungsgerecht“ bezahlt werden, sondern allein für die Funktionsweisen ihres weiblichen Körpers. Wenn ich das dann „Prostitutionsorientierung“ nenne, wem fällt dann eine bessere Formulierung ein, die das zentrale Problem ebenso deutlich benennt?
Ich werde eben nicht für meine SPRACHE angegriffen, sondern dafür, dass meine Analyse dem Pudel die Krone voll in die Schnauze haut.
Die Sprache ist die logische Folge davon, dass meine Analyse klar und unmissverständlich ist. DAS ist für die Hardcore-Mütterrechtlerinnen das Problem!
Es war schon immer das Problem zwischen Beitragszahlenden und der Bundesführung des VAfK, dass dieser sich nach oben orientierte und die Akzeptanz in der Reihe der „politisch Korrekten“ anstrebte. Dafür mussten sie aber die diskriminierten Väter weitgehend ignorieren bzw. verkaufen.
Nach inzwischen 37 (nahezu) erfolglosen Jahren und in einer Situation, die heute mehr Rückschritte als Fortschritte bringt, ist endlich „Schluss mit lustig“!
Schluss mit jedem Euphemismus!
Nein, ich wollte nie everybodys darling sein und ich fürchte NICHTS und NIEMAND.
Das ist der Vorteil des Alters.
Ich kann es mir leisten, hemmungslos auf den Putz zu hauen.
Von mir kommt weiter Klartext – auf der Basis einer glasklaren Analyse.
Dass ich eine Fallsammlung von inzwischen fast 4000 Fällen im Hintergrund habe, mit der ich ALLES, was ich sage und analysiere, beweisen kann, macht mich so gefährlich.
Ich schreibe auf meiner Seite, dass Frauenhäuser systematisch Steuergelder verschwenden. Es gibt Grollen am Horizont und wütendes Gekeife aus der Aktivistinnen-Ecke, aber niemand geht offiziell gegen mich vor. WARUM? Weil ich das, was ich schreibe, beweisen kann.
Ich bin der Einzige, der seit Bestehen des VAfK durch beharrlichen Fleiß und Konsequenz diese einzigartige Fallsammlung aufgebaut hat. JETZT ist das meine Versicherung.
Und diejenigen, die unser Geld verbraten, wissen, dass jede Vorgehensweise gegen mich über ein Strafverfahren die Option schafft, dass das Interesse der Medien für das geweckt werden könnte, was ich beweisen kann. Das muss natürlich verhindert werden.
Und was macht der VAfK?
Er tut so, als würde es das nicht geben.
Wir können BEWEISEN, was da abläuft – und wir versuchen gar nicht, unsere Erkenntnisse an die Öffentlichkeit zu bringen.
Damit hat dieser Betroffenenverband im Kern komplett versagt.
Ich bin dann der einzige, der als Bauernopfer herhalten muss und der für das, was eigentlich Aufgabe des VAfK wäre, die Prügel einstecken muss.
Kein Problem. Ich bin kein Opfer. Ich weiß genau, was ich mache.
In letzter Zeit, seit die Wahlen eine neue Konstellation ergeben haben, stelle ich fest, dass die GRÜN-ROTEN noch schnell Vorteile in die Scheune fahren wollen und die Leichen im Keller durch Schreddern von Akten loswerden wollen.
Keine Sorge – bei mir sind so viele Leichen dokumentiert. Ich werde dafür sorgen, dass sie denen, die dafür verantwortlich sind, noch heftig auf die Füße fallen werden.
Die Tendenz, noch schnell abräumen zu wollen, schlägt sich bei mir zur Zeit in vielen Fällen nieder, in denen Rechtsanwältinnen Mütter dazu bringen, Mutterschaft zum Geschäftsmodell zu machen. Die Politik hat das möglich gemacht – und das muss noch schnell genutzt werden, bevor Änderungen diese Einladung zurückziehen könnten.
Die Folge auf Mütterseite:
- Wechselmodell verhindern
- Aus dem Beratungsprozess aussteigen
- Gewaltvorwürfe äußern
- Vorwürfe des Sexuellen Missbrauchs (in sehr subtilen Versionen…)
Etc.
Insgesamt besteht die Tendenz auf Mütterseite, Mutterschaft über eine Trennung zum gewinnbringenden Geschäftsmodell zu machen.
Anders sind die identischen Verhaltensweisen in vielen Fällen – gerade aktuell – nicht zu erklären.
Dies hat ein weiteres Funktionsmuster zur Folge:
Der Austausch von Leistungsträgern gegen Sozialhilfeschmarotzer.
https://vater.franzjoerg.de/mein-statement-als-waehler/#date250220
Und das kann ich in vielen aktuellen Fällen nachweisen.
Wie lange das unser System noch tragen kann, ist ungewiss, gerade jetzt, wo die Verschuldung für die künftigen Generationen gigantische Ausmaße angenommen hat.
Habe ich richtig vernommen, dass diese Neuverschuldung 6000 Euro pro Steuerzahler ausmacht?
Ich verweigere mich, diese meine Analyse nicht klar benennen zu dürfen.
Sprache ist der Spiegel der Gedanken.
Und ich benutze Sprache im Bewusstsein dieses Faktums.
Tja, und dann noch der angebliche Widerspruch, dass aus der Ecke der Hardcore-Mütterrechtlerinnen gegen mich Sturm gelaufen wird und dass deren Hasstiraden keinen guten Faden an mir lassen.
Dass ich aber trotzdem den höchsten Anteil an Frauen in der Erstberatung habe – aktuell 15%. https://vater.franzjoerg.de/eltern-express-vom-01-04-2025/
https://vater.franzjoerg.de/frauenanteil-in-meiner-beratung-2023-2024/
Das ist eben kein Widerspruch.
Gerade das Faktum, dass ich schonungslos analysiere und damit den Nagel auf den Kopf treffe und für Betroffene damit auch überzeugend bin, finden die einen gefährlich und den anderen liefert es logische Begründungen für das, was mit ihnen gerade gespielt wird.
Seit meiner Initiative ES REICHT! (https://vater.franzjoerg.de/es-reicht/) bin ich konsequent und ich werde diesen Kurs auch nicht mehr ändern.
Im Gegenteil:
Initiativen wie AUFSTEHEN! (https://vater.franzjoerg.de/aufstehen/) und andere sind die logische Konsequenz aus dieser Haltung.
Dass die durch unsere Steuergelder fett geschmierten politisch Korrekten und durch hatecrime-Hasstiraden auffallenden Gegnerinnen so viel Erfolg haben, dass deren Narrative sogar in unseren eigenen Reihen übernommen werden, zeigt die Durchdingungstiefe der Problematik.
Soviel zu meinen Gedanken beim Gärtnern…
Mit herzlichem Gruß
Franzjörg