Kritik am Jugendamt. Und jede/r neu Betroffene tut so, als wäre seine/ihre Erkenntnis völlig neu und übt sich im Erfinden des Rades. Dabei läuft es schon längst.
D.h., es geht denjenigen, die ihre neuen Erkenntnisse mitteilen, nicht um Analyse oder Lösungen, sondern nur um die Verbreitung von Befindlichkeiten.
Wem es um die Analyse geht, hätte feststellen müssen, dass es schon seit Jahrzehnten Bemühungen gibt, das Problem zu analysieren und zu formulieren. Das interessiert aber niemanden.
https://vater.franzjoerg.de/ueber-20-jahre-beschaeftigung-mit-dem-thema-jugendamt/
Schon 2004 formulierte ich meine Kritik und meine Verbesserungsvorschläge konstruktiv:
https://vater.franzjoerg.de/leistungsoptimierung-von-jugendaemtern/
Über 20 Jahre später mündet meine Kritik darin, dass dieses Jugendamt in dieser Form nicht mehr weiter existieren kann. Es muss durch etwas völlig Neues abgelöst werden.
https://vater.franzjoerg.de/plaedoyer-fuer-eine-neustrukturierung-der-jugendaemter/
Darüber sollten wir uns unterhalten.
Warum hat sich nichts geändert und wird sich auch kurz- und mittelfristig nichts ändern?
Weil der politische Wille dazu nicht vorhanden ist.
Jugendämter sind lokal oder regional politisch verortet. Der oberste Dienstherr des Stadtjugendamtes ist der Oberbürgermeister und beim Kreisjugendamt der Landrat. Beide haben von der Sache so wenig Ahnung wie die Kuh von der Raumfahrt. Darin aber liegt der Grund, dass der politische Veränderungswille nicht vorhanden ist.
Dabei erleben wir alle, was ein Amt leistet, das keiner Fachaufsicht unterliegt, das nur politisch und nicht wissenschaftlich angebunden ist und das zu 85% aus Frauen besteht – und trotzdem gibt es keine Männerquote.
WER WUNDERT SICH NOCH?
Wir müssen uns also an die Politik wenden.
Wir müssen Wahlergebnisse vom Veränderungswillen abhängig machen.
Das Jugendamt dominiert den privatesten Lebensraum der Wählenden.
Und diese müssen darauf endlich auch politisch reagieren.
Ich denke, viele machen das schon längst intuitiv:
Diese Politik hat inzwischen große Teile des Volkes zu Wahlzombies gemacht, die Wahlergebnisse liefern, mit denen die Politik nichts mehr zu tun haben will und sich am liebsten ein neues Volk wählen will. Denn mindestens 30% sind ja so „undemokratisch“ (= rechtsradikal, gewaltbereit, antifeministisch)
DABEI HAT DIE POLITIK DAS SELBST SO GESCHAFFEN!
Wer soll die Fußfesseln tragen?
Warum gibt es Femizide, aber keine Homizide?
Warum gibt es den „Keine-Gewalt-gegen-Frauen-Tag“, aber keinen „Keine-Gewalt-gegen-Männer-Tag“, obwohl in Srebrenica 8000 Männer – alles Zivilisten – abgeschlachtet wurden?
Wer soll die Kinder weiterhin genommen bekommen?
Wer soll für alles allein die Schuld tragen?
Wer soll alles bezahlen und dafür als Lohnsklave arbeiten?
Warum gibt es politisch nur das Residenzmodell?
Warum gibt es nicht auch mindestens 20% autonome Männerhäuser, obwohl 20-30% Täterinnen im Hellfeld politisch zugegeben werden?
Warum werden jährlich 5000 Väter zu Unrecht des Sexuellen Missbrauchs ihrer Kinder beschuldigt?
Warum kümmert sich in der Politik niemand um dieses groteske Verbrechen gegen die Menschlichkeit?
Warum soll bei Nennung der Vokabel GEWALT im familialen Verfahren sofort und ausschließlich der Vater von Sorge und Umgang ausgeschlossen werden?
Warum führen Mütterrechtlerinnen die Istanbul Convention an, um wieder zu 100% die Lufthoheit über IHRE (BESITZ anzeigendes Fürwort) Kinder zu erhalten?
Diese Reihe wäre beliebig fortzuführen…
VERSTANDEN?
DAS IST ALLES P-O-L-I-T-I-K!
Das Jugendamt ist nur untergeordneter (Be-)Diener der Politik.