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Abspaltung Eltern-Kind-Entfremdung Kommentare Medienberichte Politisches Mobbing Systemversagen Trennungs-Ideologie Versagen der Medien

Ideologische Verwirrspiele

by Franzjoerg Krieg / 10. Januar 2026

Fakten:

  • Ein Drittel bis die Hälfte aller Elternbeziehungen (ehelich und nicht ehelich) trennen sich mit teilweise verheerenden Folgen für alle Beteiligten, die immer wieder auch transgenerational wirksame Schädigungsbilder aufweisen, und verbunden mit umfassenden wirtschaftlichen Umverteilungen von Beträgen und Vermögen, meist aus dem Verfügungsbereich von Männern in den von Frauen und den von Betroffenen in den von Professionen.
  • Die Wirksamkeit der Abläufe der gesetzgeberischen und durch Mittelverteilungen an Organisationen gesteuerten staatlichen Intervention betrifft inzwischen einen erheblichen zig Millionen umfassenden Anteil der Bevölkerung, der jährlich durch rund eine weitere Million erhöht wird. Dazu gehören die Verlierer im typisch deutschen Residenzmodell und deren erweiterte Familien. Die meisten durchschauen die Komplexität der Abläufe nicht, sind aber existenziell so tief betroffen, dass ihr Lebensgefühl insgesamt darunter leidet. Dies drückt sich impulsiv in Reaktionen der Unzufriedenheit, Kritik und unterdrückter Wut aus. Ein Ventil sind Wahlergebnisse.
  • Ein hoher Anteil von Kindern wird dadurch tiefgreifend geschädigt und sorgt dafür, dass aus der Problematik der akuten Betroffenheit ein transgenerationaler Risikofaktor wird, der die Steigerung der Trennungsdynamik exponential weiterführt.
  • Schon vor 50 Jahren wurde in den USA erkannt, dass im Trennungsprozess von Eltern, insbesondere im Rahmen einer stark disbalancierten Betreuungspraxis der Kinder nach der Trennung, eine Problematik wirksam wird, die sich aus zwei Faktoren aufsummiert:
    Dasjenige Elternteil, das den „Kindesbesitz“ für sich reklamiert und das mit Verfügungsmacht ausgestattet ist, die sich auch in Verfügungsgewalt äußern kann, neigt dazu, das Kind impulsiv bis gezielt zu konditionieren. Diese Konditionierung betrifft die Anbindung des Kindes an die eigene Befindlichkeit – bis zur symbiotischen Abhängigkeit, und gegen das andere Elternteil.
    Die Psyche eines Kindes, das die auseinanderdriftenden – immer wieder auch feindlich aufgestellten – Lebenswelten der Eltern bei jedem Wechsel von einem Elternteil zum anderen aushalten, ausbalancieren und verarbeiten muss, neigt ab einem bestimmten Alter (bei Mädchen etwa mit 9, bei Jungen etwa ab 11) dazu, seine beiden Eltern einem intuitiv gesteuerten Abspaltungsprozess zu unterziehen, der sich radikal auswirkt und oft bis ans eigene Lebensende reicht, mit fatalsten Auswirkungen für den eigenen Lebensweg. Dabei wird extrem radikal polarisiert: Das Elternteil mit Verfügungsmacht wird als Bindungsperson ausgewählt und das andere als Unperson ausgeklammert. Das Kind braucht diese durch eine impulsive intrapsychische Notwehrmaßnahme gesteuerte Abspaltung, um den Todesstreifen zwischen den beiden Lebenswelten der Eltern nicht mehr durchschreiten zu müssen. „Erklärt“ wird diese radikale Abspaltung für das Kind durch eine ebenfalls intuitiv gesteuerte Zuweisung: Beim gewählten Elternteil ist alles GUT, beim anderen ist alles SCHLECHT.
  • Die Folgen einer mehr oder weniger bewusst gesteuerten Konditionierung des Kindes, die immer wieder auch als Manipulation oder Indoktrinierung erkannt wird, wurde schon früh von Gardener in den USA als PAS, das Parental Alienation Syndrome, bezeichnet.
    Erst in den 90er Jahren erreichte diese Sichtweise auch den deutschen Sprachraum und fasste dort sofort Fuß, weil die Wirkungsweise schon lange bekannt, aber noch nicht beschrieben und durchdacht war.
  • Schon sehr früh gab es einen Sturmlauf der Mütterorganisationen und der aufkommenden Mütterrechtlerinnen gegen diesen Begriff, um die damit verbundene Schuldzuweisung an Trennungsmütter loszuwerden.
  • In Deutschland wurde die Kritik an PAS als Versuch erkannt, die dahinter tatsächlich existierende Problematik insgesamt leugnen zu wollen und es startete ein Prozess, die seit Jahrzehnten grassierende, extrem ideologisch gesteuerte Diskussion um den Begriff PAS dadurch zu umgehen, dass nicht auf PAS fokusiert wird, sondern dass das dahinter existente Problem der Entfremdung zwischen Kind und einem Elternteil nach einer Trennung der Eltern neutral als ELTERN-KIND-ENTFREMDUNG (EKE) bezeichnet wird.
  • Diese Sichtweise, die sich nicht auf die Beschreibung durch einen Autor bezieht und damit die Frage der Wissenschaftlichkeit oder die ad hominem-Angriffe gegen einen Autoren umgeht, wurde dadurch gefestigt, dass die inzwischen auf 12-15% angewachsene Anzahl von durch Ausgrenzung betroffenen Trennungsmüttern die Abweisungen des Gesamtphänomens durch Mütterrechtlerinnen als Lügenkonstrukt enttarnte und die Ideologisierung der Diskussion angreift. Die eher politisch LINKS verorteten Mütterrechterlinnen haben es jetzt nicht nur mit den von ihnen so bezeichneten „Väterrechtlern“ zu tun, deren politische Verortung sie als RECHTS behaupten, sondern auch mit ausgegrenzten Müttern, die die Erfahrungen von Trennungsvätern stützen.
  • In diese schon kompliziert genug aufgestellte Situation kamen nun drei Ereignisse, die alles noch komplizierter gestalten:
  • International wirkt sich die Aktion von Reem Alsalem vor dem Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen im Jahr 2023 aus.
  • National wird das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2023 dazu motiviert, eine profeministische Entscheidung zum Thema zu treffen.
  • Die Mütterrechtlerinnen-Szene dreht auf und lanciert eine ganze Reihe von öffentlichen Desinformations- und Mobbing-Aktionen in den willfährigen Medien.
  • Auf diesem komfortabel glühenden Interessenherd kochen Akteurinnen ihre Süppchen:
  • Die Familienrechtsanwältin Asha Hedayati jammert, dass es immer noch weitere unerkannte Gewalt gegen Frauen in Deutschland gäbe und kurbelt damit ihr Geschäft an.
  • Die Familienrechtsanwältin Jennifer Nadolny heizt ihr privates Geschäft damit an, dass sie die Jahrzehnte alten Erkenntnisse von Vätern als neue Entdeckungen „enthüllt“ und diese als Mechanismen zur Ausgrenzung von Müttern beschreibt.

Wie toxisch die Situation inzwischen in Deutschland ist, muss der Rowohlt Verlag jetzt erfahren.

Die taz textet am 09.01.2026: „Umstrittenes Buch – Rowohlt geht Väterrechtlern auf den Leim“. Und im Subtitel: „Der Rowohlt Verlag will mit einem Buch über Eltern-Kind-Entfremdung ein vermeintliches Tabu brechen. Nach Kritik an Desinformation rudert er zurück. Erlebnisbericht einer Mutter oder Argumentationshilfe für die Väterrechtsbewegung?“

Dabei ging der Verlag ganz im Sinne des aktuell bewährten Rezeptes vor:
Frauen- oder Mütterrechtlerinnen – oder deren willfährige Vasallen – dürfen jeden Blödsinn texten und können sicher sein, dass die Leitmedien diesen in der derzeitigen aufgeheizten profeministischen Atmosphäre auch begierig aufgreifen.
Also promoten sie das Buch einer AutorIN, die die Erfahrungen einer MUTTER schildert, die von Eltern-Kind-Entfremdung betroffen ist.
Vor zwei Jahren hätte das noch super funktioniert.
Inzwischen genügt schon, dass eine Frau das bestätigt, was Väter schon seit Jahrzehnten feststellen – und sie wird öffentlich geprügelt.

Schon vor Jahren habe ich geschrieben, dass wir uns nur noch zurücklehnen und beobachten müssen. Das, was wir anstreben, geschieht zwar verzögert und langsam – aber so zuverlässig wie jede gesellschaftliche Entwicklung.

Die Grenzen verschieben sich aus der Geschlechterapartheid heraus und hinein in das Lager der Frauen- und Mütterrechterlinnen, die sich gegenseitig zerfleischen.
Ich freue mich über den Logenplatz.

Publikationsstrategie der taz

  • „Eltern-Kind-Entfremdung“: „Das ist der Begriff der Väterrechtler-Lobby“, ein „unwissenschaftlicher Propagandabegriff“.
  • „Nichts ist derzeit so wichtig wie wissenschaftlich genaues Arbeiten.“ Die sogenannte Entfremdung aber sei „Junk Science“.

Wir haben den Punkt erreicht, an dem politischer Journalismus der Comedy Konkurrenz macht.

Ist die „taz“ das neue „Pardon“?
(Ob die Intelligenz dafür ausreicht…?)

 

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