Wir alle kennen unsere Familienrechtspraxis und wissen, was möglich ist und was nicht.
Wie dreist in der Mütterzentrierung von den frauendominierten Professionen umgegangen wird, kann man dann erfahren, wenn man ein Angebot aus der Mütterszene einmal umdreht und die Mutterrolle mit der Vaterrolle vertauscht.
Damit wird der folgende Beitrag zur bissigen SATIRE.
MUT FÜR VÄTER mit toxischer Ex-Partnerin
Wie Bernd das Residenzmodell bei der Mutter beendete und seine Kinder zu sich bekam
Eine neue Geschichte mit einem Vater aus dem Club der mutigen Väter, der auf seiner Elternreise mit der toxischen Ex-Partnerin schon vorangekommen ist und Dir erzählt, was im Kopf und im Herzen alles möglich ist, wenn Du Dich im besten Sinne mit Deiner Situation auseinandersetzt und mental auf eine neue Sichtweise einlässt.
Bernd ist Vater von zwei Töchtern. Nach einer katastrophalen Trennung hat er sich zunächst auf ein mutterfokussiertes Residenzmodell eingelassen. Besonders die ältere Tochter hat aber extrem unter der toxischen Ex und deren ebenfalls toxischen Eltern gelitten. Bernd hat sich Hilfe vom Jugendamt geholt und die Mitarbeiterin war schockiert, wie weit die beiden Töchter von sich und ihren Gefühlen entfernt waren. Also hat Bernd das Aufenthaltsbestimmungsrecht per Gericht beantragt. Die Rechtsanwältin war leider nicht besonders fähig, Bernd musste ihre Arbeit machen und sie überzeugen, die richtigen Anträge zu stellen. Mit einer großen Anstrengung hat er es trotzdem geschafft, das Residenzmodell für sich zu erhalten.
Die Manipulation der Kinder ging aber auch im neuen Residenzmodell weiter. Darüber hinaus durfte Bernd auch noch Unterhalt an seine Ex bezahlen – trotz Residenzmodell bei ihm! In dem kleinen Dorf, in dem sie wohnten, sind ihm auch ständig die toxische Ex und deren ebenfalls toxische Familie über den Weg gelaufen. Es ging ihm immer schlechter, weil besonders die Große durch die starke Manipulation viel Ärger von den Umgängen mit nach Hause brachte. Er musste seine Grenzen sehr klar setzen, es fiel ihm unglaublich schwer, aber er hat seiner damals knapp 16-jährigen Tochter ein Ultimatum gestellt. Erst danach wurde es besser.
Seine neue Partnerin hat er bald nach der Trennung kennengelernt, diese lebte aber weit weg, es ergab sich zunächst eine wunderbare Fernbeziehung. Durch zusätzlich einige Änderungen im persönlichen Umfeld wurde Bernd das Dorf mit der toxischen Familie der Ex einfach zu klein und zu eng. Er musste raus, auch weil der Stress ihn im Endeffekt krank gemacht hat. Es wurden viele Gespräche mit den zu der Zeit 14- und 18-jährigen Töchtern geführt. Beide haben sich klar dafür ausgesprochen, beim Vater wohnen bleiben zu wollen. Damit stand fest, dass Bernd mit seiner neuen Partnerin und den beiden Kindern nach Spanien auswandern wird, worauf sich alle schon sehr freuten.
Wie Bernd es schließlich schaffte, sich fern der toxischen Familie seiner Ex mit seiner neuen Familie eine wunderbare Existenz aufzubauen, erfährst Du bei Anmeldung zu meinem Seminar.