Stadtrevue – Reaktionen

Die Kölner Stadtrevue ist ein Blatt der linken Szene und somit ideologiegebunden und auf mindestens einem Auge blind. Jeder Appell an journalistische Qualität und umfassende Recherche ist der Versuch, einen Ochsen durch Kneifen ins Horn zu beeindrucken. Es ist also verständlich, wenn LeserInnen die Ausscheidungen eines solchen Magazins entsprechend werten und es als vergebliche Mühe und Zeitverschwendung einordnen, auf Ideologie-Geschwätz ernsthaft zu antworten. Wenn es doch welche gibt, die sich die Mühe gemacht haben, zu antworten und damit als Stimme der einordnenden Qualitätssteuerung für ideologisch unkundige Laien dienen können, ist das hoch anzurechnen. Ich werde demnächst solchen Stimmen hier öffentliche Beachtung verschaffen – soweit mir solche überhaupt zugeleitet werden. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Stadtrevue ihnen nicht genehme oder auch zu ausführliche Kritik zulassen wird. Sie soll aber nicht ungelesen von der Öffentlichkeit ferngehalten werden und im Nirvana verhallen. Und es kommt noch hinzu: Ein Blatt, das schon seit einiger Zeit kurz vor dem Bankrott steht, sollte durch Qualität und eben nicht durch Blödsinn überzeugen. Niemand weint Schrott eine Träne nach. VATER 1 GROSSELTERN 1 RECHTSANWALT 1 LINKE JOURNALISTIN VATER 2   VATER 1 Sehr geehrte Redaktion, der Artikel „Rechte Väter“ zeichnet ein Schreckensbild, das der Realität … Stadtrevue – Reaktionen weiterlesen