Spielregeln im organisierten Unrecht
Ich sitze stundenlang am Laptop und bearbeite Fälle, die auch derzeit wieder geballt bei mir aufschlagen: Der Schauspieler aus einem osteuropäischen Land, dessen Geschäft die Emotionen sind und der nicht verstehen kann, dass er als Vater im deutschen Familienrecht nur Erfolg haben kann, wenn er taktisch klug und strategisch geschickt handelt. Der ägyptische Moslem, der in einem glühenden Schreiben an das OLG die Gerechtigkeit beschwört und die Wahrheit anmahnt und nicht verstehen kann, dass es beides im deutschen Familienrecht gar nicht gibt. Der marokkanische Moslem, der durch die Dominanz der Mutter seiner Kinder, die vom deutschen System grenzenlos unterstützt wird, so sehr in seiner Ehre gekränkt ist, dass er nur falsche Entscheidungen trifft. Der italienischstämmige Vater mit Migrationshintergrund in der zweiten Generation, der auf das deutsche Rechtssystem vertraut und nicht verstehen kann, warum die Mutter vom System darin unterstützt wird, das sehr gut laufende Wechselmodell durch einen Umzug zu vernichten. Der amerikanische Vater, der nicht begreifen kann, dass die narzisstische Mutter seiner Kinder von unserem System in ihrer malignen Disfunktionalität geradezu gezüchtet wird und der mit immer härteren Anträgen über immer wieder neue Anwälte immer erfolgloser dagegen anrennt. Und dann noch der x-te deutsche Vater, der nach vielen falschen Anträgen … Spielregeln im organisierten Unrecht weiterlesen
Füge diese URL in deine WordPress-Website ein, um den Inhalt einzubetten
Füge diesen Code in deine Website ein, um den Inhalt einzubetten