RIP Philip

Die Geschichte von Philip (gest. 5.4.2024) und Robin Im Jahr 2013 schaffte die Mutter der Söhne Philip (10 Jahre) und Robin (9 Jahre) eigenmächtig Fakten, indem sie die Kinder ohne Einverständnis des leiblichen Vaters in einen 150km entfernten Ort entzog. Schon bald fand sich der Vater in der Situation wieder, Jahr für Jahr immer wieder aufs Neue das Familiengericht anzurufen, um gegen den Willen der Mutter für seine Kinder Vater bleiben zu dürfen. Im Jahr 2016 zog ein vermögender Unternehmer als neuer Ehepartner der Mutter in den Haushalt der Kinder ein. Dieser drängte sich in die Vaterrolle und installierte ein Konzept von Anweisung und Gehorsam, wie es eher in einem Unternehmen alter Schule zu finden ist. Gleichzeitig, so lässt es sich heute rekonstruieren, etablierten sich bei Philip mit dem Einzug des Stiefvaters suizidale Gedanken. Der leibliche Vater konnte jahrelang das Familiengericht davon überzeugen, dass er als Vater eine wichtige Ressource für seine Kinder ist und vermochte es, den Kontakt zu seinen Kindern gegen den Willen der Mutter durchzusetzen. Daher wurde er im Jahr 2018 von der Mutter mit dem frei erfundenen Vorwurf des sexuellen Missbrauchs seiner Kinder überzogen. Obwohl dieser Vorwurf niemals glaubhaft gemacht werden konnte, riss der Kontakt der … RIP Philip weiterlesen