Kurz bevor die üppigen Zeiten für den deutschen Staats-Feminismus zu Ende gehen könnten und mit dem Ergebnis der vorgezogenen Wahlen die Gürtel enger geschnallt werden müssten, legt rot-grün nochmals entsprechend nach. ALLE Frauen- und Mütter-Alleinerziehen-wollenden-Organisationen sind in diesem Bemühen gleichgeschaltet und überschwemmen die Medien mit Jammergeschichten von armen Müttern, die ihre Kinder genommen bekommen. Dabei betrifft das gerade mal 12% – während 88% Väter mit müttergeführten Alleinerziehenden-Haushalten leben müssen. Das Thema GEWALT ist dabei das Zugpferd im politischen Rennen. Mit Horrorgeschichten von Gewalt gegenüber Frauen und der sturen Ignoranz von weiblicher Gewalt gegen Männer und von Gewalt gegen Männer allgemein stürzen sich alle in blinden Aktionismus. Unsere Regierung ist dabei nicht ausgenommen: Elektronische Aufenthaltsüberwachung und verpflichtende soziale Trainingskurse zum Schutz vor häuslicher Gewalt: Bundesministerium der Justiz veröffentlicht Gesetzentwurf Um Betroffene besser vor häuslicher Gewalt zu schützen, schlägt das Bundesministerium der Justiz Änderungen des Gewaltschutzgesetzes vor. Erstens sollen Familiengerichte in Hochrisikofällen künftig eine elektronische Aufenthaltsüberwachung („elektronische Fußfessel“) anordnen können, damit Gewaltschutzanordnungen besser überwacht werden können. Als zweites neues Instrument soll die Verpflichtung zur Teilnahme an sozialen Trainingskursen – die sogenannte Täterarbeit – in das Gewaltschutzgesetz aufgenommen werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundesministerium der Justiz heute veröffentlicht. Pressemitteilung 02. Dezember 2024 … Gewaltschutzgesetz 2024 weiterlesen
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