Schlaglichter aus Mails von Trennungsvätern

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Schlaglichter aus Mails von Trennungsvätern

  01.04.2016 Mein Sohn wacht heute Morgen auf und fragt mich: „Papa, weißt Du, was ich heute Nacht geträumt hab‘?!?!?“ Ich: „Nein.“ Er: „Ich habe Dir mein Zimmer und mei ...

 

01.04.2016

Mein Sohn wacht heute Morgen auf und fragt mich: „Papa, weißt Du, was ich heute Nacht geträumt hab‘?!?!?“ Ich: „Nein.“ Er: „Ich habe Dir mein Zimmer und meine Spielsachen gezeigt. Dann ist Mama gekommen und wir sind aus dem Fenster gesprungen.“

Wichtig war ihm auch gestern, mir zu sagen, dass er ein neues Sofa bekommen hat. Ich freue mich mit ihm und sage lachend: „Da werden wir beide aber sicher nicht zusammen drauf sitzen.“ Er lacht auch: „Nein Papa, die Mama wird das nicht erlauben.“

Zum guten Schluss noch das: Ihm war gestern auch sehr wichtig, dass er mir erzählen wollte, dass die Mama sich bei IHM für „Du Schwachkopf“ (seine Mutter mir gegenüber) beim Telefonat entschuldigt hat. Wenigstens das, wenn schon nicht bei mir. Unser Sohn wird mehr und mehr Zeuge.

Er will aber nicht mehr Zeuge sein, er hatte schon mehr als genug davon.

 

16.05.2016

Meine Ex hat mich als Gewalttäter hingestellt, Stalker, jegliche Kommunikation eingestellt, missachtete den Umgangsbeschluss.

Und nun kommt das Beste:

Nach 8 Jahren schreibt mich ihr neuer Mann an bzw. dessen Tochter.

Sie ist wie bei mir abgehauen, bei ihm hat sie die Firmenkasse geklaut, die Bude leer gemacht und den Lottoschein geklaut, hatte Sex mit einer 15-Jährigen und hatte Nacktfotos von ihrer minderjährigen Tochter gemacht.

Sie wollte die Jungs – einer ist meiner – ins Heim stecken. Bestraft sie mit Essensentzug und Schlägen.
Die Kindesmutter fragte auch immer wieder den Freund von ihrem Mann nach Drogen.

Also hatte ich mit meinen damaligen Aussagen nicht gelogen.
Und ich war ja der zweite Mann, bei dem sie es so abzog.
Nun ist ein dritter Mann das Opfer und der ist auch noch mit ihr verheiratet.

Und das gemeinsame Sorgerecht haben sie mir 2011 weggenommen, weil die Mutter sich nicht mit mir unterhalten wollte.