Meine Veranstaltungen Mai bis Juli 2017

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Meine Veranstaltungen Mai bis Juli 2017

Seminar „Sorgerecht für nicht eheliche Väter“ am 13.05.2017 in München   Ich werde dieses Seminar zumindest in diesem Jahr hier bei Karlsruhe nicht mehr anbieten. W ...

  1. Seminar „Sorgerecht für nicht eheliche Väter“ am 13.05.2017 in München

 

Ich werde dieses Seminar zumindest in diesem Jahr hier bei Karlsruhe nicht mehr anbieten. Wer also daran denkt, als nicht ehelicher Vater das Sorgerecht beantragen zu wollen, dem würde ich empfehlen, am Seminar in München teilzunehmen. Der Mehrwert des Seminars rechtfertigt auch die Anreise.

Zur thematischen Info http://vafk-karlsruhe.de/article103-Seminar-Sorgerecht-fur-ne-Vater

Bei Interesse Mail mit dem Betreff „Seminar GSR-ne“ an mich krieg@vafk-karlsruhe.de

 

  1. Landestreffen vom 19. bis 21.05. im Naturfreundehaus in Walzbachtal-Jöhlingen

 

Nach langer Pause veranstalte ich wieder ein Landestreffen. Dies gibt die Gelegenheit, sich – mit Kindern – ein Wochenende lang zu treffen und sich auszutauschen.

Das Naturfreundehaus Jöhlingen hat eine Gaststätte, wir können dort übernachten, haben z.B. für ein selbst organsiertes Frühstück eine Küche zur Verfügung, es verfügt aber auch über eine Gaststätte. Der Außenbereich bietet eine Menge Möglichkeiten für Kinder.

Programm:

Freitag 19.05.                    Anreise nachmittags und geselliges Treffen am Abend

Themenzentrierte Diskussion

Samstag 20.05.                  Gemeinsames Frühstück

SEMINAR – siehe Punkt 3.

Für Nicht-Teilnehmer am Seminar vielfältige

Aktionsmöglichkeiten im und am NFH und in der Umgebung

Sonntag 21.05.                  Gemeinsames Frühstück

Aktion je nach Wetterlage, Themenzentrierte Diskussion

Mittagessen, Abreise

 

Wer Interesse am Landestreffen hat, bitte Mail mit Betreff „Landestreffen“ an

krieg@vafk-karlsruhe.de

Kosten: nur Übernachtung und Essen

Näheres über http://www.nf-joehlingen.de/index.php

 

  1. Seminar „Coaching im familialen Verfahren“ am 20.05.2017

 

Im Rahmen des Landestreffens halte ich am 20.05. ganztägig ein Seminar ab.

Wie kann ich als entrechtetes Elternteil in einem System von Alleinresidenz der Mutter optimal meine (geringen) Chancen wahren?

Wie muss ich mich verhalten, um mir nie den Vorwurf machen zu müssen, ich hätte zu meinem Misserfolg selbst aktiv beigetragen?

Oder:

Wie kann ich dennoch erfolgreich sein?

Väter erfahren seit Jahrzehnten, dass sie in der familialen Intervention (in der Familienrechtspraxis) auf breiter Front entrechtet werden. Deutliche Zeichen dafür sind die Sorgerechtszuweisungen bzw. die Zuweisungen des Hauptaufenthaltsortes oder des Aufenthaltsbestimmungsrechtes an Mütter oder auch das Faktum, dass standardmäßig das erste Gerichtsverfahren nach der Trennung mit Kind durch den Unterhaltsantrag der Mutter ausgelöst wird und danach das zweite Verfahren das Umgangsverfahren, veranlasst durch den Vater, darstellt.

Väter wollen also Kontakt mit dem Kind, was von der Mutter behindert oder verhindert wird und Mütter wollen als „Kindesbesitzerin“ möglichst viel Geld.

Darüber hinaus stellen Väter fest, dass nahezu alle öffentlich geförderten und institutionalisierten Beratungsinstitutionen einschließlich des Jugendamtes eine seit Jahrzehnten von Väterdiskriminierung und Mütterzentrierung belastete Geschichte hinter sich haben und erst in den letzten Jahren Väter als neue Klientel entdeckten. Sie stellen auch fest, dass die Dominanz von Frauen in diesen Berufen dafür sorgt, dass ein hoher Anteil von selbst umgangsboykottierenden Müttern oder von Frauen mit Affinität zu egozentrisch handelnden Frauenvereinigungen die systemimmanente Ausgrenzung von Vätern weiter verstärkt.

Es verwundert nicht, dass Väter diese ihnen entgegengebrachte Feindlichkeit erspüren und intuitiv und impulsiv re-agieren.

Es geht also darum, in diesem sehr speziellen Setting eines familiengerichtlichen Verfahrens, in dem die existenzielle persönliche Belastung in emotionaler, psychischer, physischer und ökonomischer Hinsicht auf Verfahrensweisen trifft, die logisch und rational nicht erklärbar sind und meist nur vor einem ideologisierten Hintergrund verstanden werden können.

Wie kann ich mich also unter solchen Voraussetzungen optimal verhalten?

Das Seminar richtet sich an ALLE von Ausgrenzung bedrohten Elternteile und muss dringend empfohlen werden.

Das Seminar wurde von mir zum ersten Mal am 19.02.2017 in Ravensburg durchgeführt.

Infos http://vater.franzjoerg.de/seminar-coaching-im-familialen-verfahren/

 

Seminarkosten:                  30 Euro für Mitglieder mit bezahltem Jahresbeitrag

50 Euro für Nicht-Mitglieder

Bei Interesse am Seminar, bitte Mail mit Betreff „Coaching-Seminar“ an

krieg@vafk-karlsruhe.de

 

  1. Höhlenaktion zum Vatertag

 

Wie in den letzten Jahren biete ich am Vatertag wieder eine Höhlentour mit Kindern in die Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb an.

Diese Tour kann alle Ansprüche vom Spaziergang bis zur Tour in einer aktiven Wasserhöhle mit entsprechender Ausrüstung bedienen.

Eindrücke unter http://vafk-karlsruhe.de/article117-Vatertag-Hohlentour-mit-Kindern

Bei Interesse an der Höhlentour, bitte Mail mit Betreff „Höhle“ an krieg@vafk-karlsruhe.de

 

  1. Hüttenwochenende vom 15.-18.06.2017 im Schwarzwald

 

Unser Vorstandsmitglied Frank Buch hat wie im letzten Jahr wieder ein Hüttenwochenende in der Markwaldhütte an der Schwarzwaldhochstraße im Bereich Mummelsee organisiert.

http://skiclubkarlsruhe.de/markwaldhuette

Der Aufenthalt von Fronleichnam bis Sonntag ist insbesondere für Väter mit Kindern geeignet.

Bei Interesse Meldung bitte an buch_frank@web.de

 

  1. ELTERNKONGRESS am 07.07.2017 in Stuttgart

 

Nach dem erfolgreichen ELTERNKONGRESS 2016 in Karlsruhe veranstalten wir den nächsten ELTERNKONGRESS in Stuttgart mit einem super Programm.

Nähere Infos unter http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=ek-startseite

 

  1. Stand des VAfK-Ka beim FEST in Karlsruhe

 

Beim FEST am Wochenende 22.+23.07. werden wir wieder mit einem Stand vertreten sein und über unser Anliegen öffentlich informieren.

 

 

Als Sohn des letzten Wagnermeisters im deutschen Südwesten 1948 geboren. Abitur nach 2 Kurzschuljahren 1966 - und damit mit dem Vorteil versehen, als geborener Handwerker und Bauer den Weg zu den Qualifikationen eines Akademikers beschritten zu haben. Studium an der PH Karlsruhe bis zum Realschullehrer mit Hauptfach Musik. Lehrer an den Realschulen in Rastatt, Baden-Baden, Karlsruhe-Durlach, Bretten, Pfinztal-Berghausen und wieder Baden-Baden. Pensioniert 2012. Höhlenforscher und Höhlentaucher seit den 70er Jahren mit internationalen Expeditionen und Neuforschungen. Musiker in den Sparten Tanzmusik, Folklore, Rock, Jazz und Musik des Mittelalters und der Renaissance auf verschiedenen Instrumenten (Tasteninstrumente, quintgestimmte Zupfinstrumente, Schlagzeug, Pauken u.a.) Inhaber des wohl umfassendsten Ensembles zur Geschichte des Wagnerhandwerks im deutschsprachigen Raum.