Höhlentour des VAfK Karlsruhe zum Vatertag

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Höhlentour des VAfK Karlsruhe zum Vatertag

Höhlentouren haben beim VAfK Karlsruhe zum Vatertag Tradition: Schon 2003 gab es die erste Aktion dieser Art - und dazu relativ nahe im Großraum Pforzheim.

Höhlentouren haben beim VAfK Karlsruhe zum Vatertag Tradition:

Schon 2003 gab es die erste Aktion dieser Art – und dazu relativ nahe im Großraum Pforzheim.

Fotos von damals:

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2011 waren wir zum ersten Mal in der Falkensteiner Höhle:

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Die Resonanz und das Erlebnis motivierten für eine Wiederholung im darauf folgenden Jahr 2012:

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Auch am Vatertag 2013 waren wir wieder mit Kindern in der Falkensteiner Höhle:

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Am Vatertag 2015 kamen wir wieder zur Falkensteiner Höhle, beschränkten uns aber auf das Picknick:

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Damit war eine Tradition begründet, die wir jetzt, am Vatertag 2016, wieder aufnahmen.

Rund 40 Personen trafen sich bei bestem Wetter bei der Falkensteiner Höhle. Allerdings hatten wir Regenfälle in den letzten Tagen vor unserer Tour, was zu erhöhtem Wasserstand führte und damit unserer Exkursion eine besondere Note gab.

Am Parkplatz im Vorfeld der Höhle warteten wir auf die aus allen Richtungen Angereisten, die immerhin nicht nur aus Ulm und Karlsruhe kamen, sondern auch aus Mainz und Frankfurt angereist waren.

Es gab Informationen zur Geologie und Hydrologie des gesamten Höhlenkomplexes, zu dem die Falkensteiner Höhle gehört, Anweisungen zum Verhalten mit Kindern in der Höhle, zum Schutz der Höhle und entsprechende Sicherheitshinweise.

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Dann konnten wir alle die Ausrüstung anlegen und uns zur Höhle aufmachen.

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Die volle Besetzung stellte sich zum Gruppenbild im Portal auf.

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Der erhöhte Wasserstand machte schon die Eingangspassage für viele Teilnehmer zur Herausforderung.

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In der „Badewanne“ waren dann nicht mehr viele übrig geblieben.

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Die Falkensteiner Höhle ist kluftorientiert, was dazu führt, dass viele Gangteile nur wenige Meter breit, aber 5 – 10 Meter hoch sind.

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Der Demutsschluf war beim Rückweg für die übrig Gebliebenen kein Problem mehr. Interessant sind die Freestyle-Techniken und die ahnbaren 8 Grad Wassertemperatur hinter dem Lächeln.

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Das Picknick hatten wir uns danach verdient.

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Als Sohn des letzten Wagnermeisters im deutschen Südwesten 1948 geboren. Abitur nach 2 Kurzschuljahren 1966 - und damit mit dem Vorteil versehen, als geborener Handwerker und Bauer den Weg zu den Qualifikationen eines Akademikers beschritten zu haben. Studium an der PH Karlsruhe bis zum Realschullehrer mit Hauptfach Musik. Lehrer an den Realschulen in Rastatt, Baden-Baden, Karlsruhe-Durlach, Bretten, Pfinztal-Berghausen und wieder Baden-Baden. Pensioniert 2012. Höhlenforscher und Höhlentaucher seit den 70er Jahren mit internationalen Expeditionen und Neuforschungen. Musiker in den Sparten Tanzmusik, Folklore, Rock, Jazz und Musik des Mittelalters und der Renaissance auf verschiedenen Instrumenten (Tasteninstrumente, quintgestimmte Zupfinstrumente, Schlagzeug, Pauken u.a.) Inhaber des wohl umfassendsten Ensembles zur Geschichte des Wagnerhandwerks im deutschsprachigen Raum.