Chronologie eines erfolgreich durchgezogenen aktuellen Kindesentzugs

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Chronologie eines erfolgreich durchgezogenen aktuellen Kindesentzugs

Namen und Orte geändert   Ausgangssituation Nicht eheliche Beziehung mit zwei Kleinkindern. Die Mutter trennt sich im Frühjahr 2016 vom Vater, als das erste Kind 1 Ja ...

Namen und Orte geändert

 

Ausgangssituation

Nicht eheliche Beziehung mit zwei Kleinkindern. Die Mutter trennt sich im Frühjahr 2016 vom Vater, als das erste Kind 1 Jahr alt ist – und wenige Tage vor der Geburt des zweiten Kindes. Weil die von ihr eingeladenen Gäste zur Feier des ersten Geburtstages des ersten Kindes absagen, steigert sie sich in einen Wutanfall, schlägt eine Scheibe zu Bruch und schneidet sich dabei in den Arm bis auf den Knochen. Daraufhin beendet sie die Beziehung. Sie bleibt in der ehemals gemeinsamen Wohnung in Bruchsal, der Vater zieht aus, weil die Mutter dies fordert. Die Kinder tragen den Familiennamen des Vaters, er hat das Gemeinsame Sorgerecht. Die Mutter betrachtet aber beide Kinder als ihr Alleineigentum.

 

15.08.2016

Die Mutter fährt mit den beiden Kindern nach Kiel, um dort Urlaub zu machen und um ihre Doktorarbeit vorzubereiten. Sie will „in 3 Wochen oder später“ wieder zurück sein.

21.08.2016

In einer Benachrichtigung der Mutter steht zu lesen:

„Ich hab doch gar nicht gesagt dass ich nicht weiß wie lange ich hier bleibe, ich hab es dir doch erklärt, ich will 3 Wochen Urlaub machen und in dieser Zeit möchte ich meine Termine unterkriege. Falls es jetzt länger dauern sollte kannst du natürlich Mal die Kinder besuchen.“

26.08. – 09.09.2016

Kontaktabbruch durch die Mutter. Sie blockiert jede Information zum Aufenthaltsort der Kinder und zu deren Situation.
Der Vater ist noch nicht gut beraten und hätte schon in dieser Situation eine Anzeige nach §235 StGB machen müssen.

01.09.2016

Die Mutter meldet sich und die beiden Kinder in Kiel an, ohne den gemeinsam sorgeberechtigten Vater zu informieren, geschweige denn, dies mit ihm zu besprechen und zu entscheiden. Sie informiert das Meldeamt auch nicht darüber, dass es einen Vater mit Gemeinsamem Sorgerecht gibt.

10.09.2016

Die Mutter schreibt dem Vater, dass sich die Dinge in Kiel verzögert hätten und dass sie deshalb „noch nicht nach Hause kommen“ könnte.
In Verbindung mit der inzwischen erfolgten heimlichen Ummeldung der Kinder durch die Mutter ist die beachsichtigte Täuschung des Vaters bewiesen, was den Tatbestand der Kindesentziehung mit List nach §235 StGB erfüllt.

15.09. – 24.09.2016

Der Vater kann nach Kiel reisen und die Mutter mit den Kindern an neutralen Orten treffen. Sie lässt nicht zu, dass der Vater die Wohnsituation der Kinder sehen kann. Da die Mutter wohl Messie-Charakteristik aufweist, ist der Vater in Sorge um die Kinder. Der inzwischen 1,5 Jahre alte Junge kann noch nicht laufen. Die Kinder überfordern die Mutter sichtlich. Diese hat jedoch in Kiel kein familiäres oder sonstiges vertrautes Umfeld. Daneben noch eine Doktorarbeit vorzubereiten, erscheint nicht möglich.

Der Vater erfährt nicht, dass die Mutter die Kinder schon in Kiel angemeldet hat. Ihm gegenüber hält die Mutter immer noch das Märchen vom „Urlaub“ aufrecht.

Der Tatbestand des §235 StGB, Kindesentziehung mit List, wird dadurch von der Mutter fortgesetzt erfüllt.

Da der Vater aber keine Ahnung von den tatsächlichen Machenschaften der Mutter hat, kann er auch nichts dagegen unternehmen.

 

29.09.2016

Der Vater ist so sehr in Sorge, dass er endlich den Kontakt zum VAfK aufnimmt.

Ich rate ihm, sofort den Kontakt zu den Meldeämtern zu suchen, um den Meldestatus seiner Kinder zu erfragen. Dabei stellt sich heraus, dass diese schon seit einem Monat umgemeldet sind. Das Meldeamt in Süddeutschland, das vom gemeinsamen Sorgerecht des Vaters wusste, machte den Fehler, die Ummeldung der Mutter zu dulden und gab das Faktum eines bestehenden Gemeinsamen Sorgerechts auch nicht nach Kiel weiter.

Damit wird deutlich, wie sehr die Meldeämter aktive Beihilfe beim Kindesentzug durch Mütter leisten.

Das Lügengebäude der Mutter fällt durch die Recherchen des Vaters in sich zusammen. Allerdings hat die Mutter noch nicht erklärt, dass sie nicht mehr zurückkommen wird. Sie argumentiert immer noch mit einem vorübergehenden Aufenthalt in Kiel zur Vorbereitung einer Doktorarbeit.

05.10.2016

Antrag des Vaters auf Umgangsregelung ans Familiengericht Bruchsal.

12.10.2016

Ladung zum Termin am FG Bruchsal am 07.11.2016.

19.10.2016

Das FG Bruchsal beabsichtigt aufgrund der das Gemeinsame Sorgerecht des Vaters missachtenden alleinigen Ummeldung der Kinder durch die Mutter eine Verweisung des Verfahrens nach Kiel. Damit wirkt auch das Familiengericht aktiv bei der Vollendung des Kindesentzugs mit.

21.10.2016

Antragserwiderung der Anwältin der Mutter in üblichem arrogantem Duktus einer Kinderbesitzerin mit den üblichen Umdeutungen von Abläufen und willkürlichen Erfindungen. Die Anwältin behauptet z.B., dass die Mutter von Anfang an umziehen wollte und dies dem Vater auch genau so kommunizierte. Das ist eine der uns sattsam bekannten anwaltlichen Lügenkonstrukte.

24.10.2016

Das Familiengericht Bruchsal erklärt sich für unzuständig, hebt die Terminierung zum 07.11. auf und verweist an das Familiengericht in Kiel.

02.11.2016

Das Familiengericht Kiel terminiert die erste Verhandlung auf den 29.11.2016.

11.11.2016

Weitere Stellungnahme der Rechtsanwältin der Mutter.

21.11.2016

Inzwischen war der Vater zum zweiten Mal in Kiel und konnte in Erfahrung bringen, dass U-Untersuchungen von der Mutter nicht wahrgenommen wurden. Das erste Kind kann mit 1 Jahr und 8 Monaten immer noch nicht laufen und die Mutter ist sichtbar überfordert.

Der Vater stellt einen Antrag auf Rückführung der Kinder nach Bruchsal, wo ein stabiles soziales und familiäres Umfeld für die Kinder zur Verfügung steht.

29.11.2016

Verhandlung in Kiel.

Es stellt sich heraus, dass die Mutter Hilfe beim Frauennotruf gesucht hatte, die die strafrechtlich relevante Kindesentziehung der Mutter aus ihrer Sicht legalisierten und den Vater in die Kiste „narzisstischer Gewalttäter“ klassifiziert hatten. Damit meinen sie, sei die Gewalttat der Mutter gerechtfertigt. Der Antrag des Vaters auf Rückführung wird von uns benutzt, um das Umfeld in Kiel und Bruchsal zu vergleichen. Die Mutter antwortet, dass sie sich von der ganzen Familie des Vaters derart massiv bedroht fühlen würde, dass sie die Unterstützung nur als deren Gegenteil wahrnehmen könnte. Der Antrag selbst wird als erledigt behandelt, weil die Mutter inzwischen nicht mehr zur Rückkehr gezwungen werden kann.

Danach gibt es nur eine Möglichkeit:

Der Vater kündigt seinen guten Job, setzt seine gesamte Existenz aufs Spiel, meldet sich arbeitslos und zieht um nach Kiel. Bis er eine Wohnung gefunden hat, verbringt er jede zweite Woche in Kiel und kann seine Kinder dabei täglich von 9 – 13 Uhr sehen. Dieses Umgangsmaß wird als Vereinbarung – mit Ordnungsmitteln bewehrt – festgesetzt.

Damit wird eine Form des Wechselmodells als Einstieg in die Doppelresidenz mit Kleinstkindern bei großer Entfernung vereinbart.

Der Richter hat viel Sympathie und Anerkennung für den Einsatz eines Vaters, den er in dieser Konsequenz noch nie erlebt hatte.

30.11. – 03.12.2016

Der vereinbarte tägliche Vater-Kinder-Kontakt von 9 – 13 Uhr funktioniert. Die Mutter wirkt mit.

11.12. – 17.12.2016

Der vereinbarte tägliche Vater-Kinder-Kontakt von 9 – 13 Uhr funktioniert. Die Mutter wirkt mit.

24.12.2016

Der Vater ist in Kiel zum vereinbarten und gerichtlich geregelten Umgangstermin an Heiligabend. Die Mutter erklärt, dass sie inzwischen diese Dokumentation im Netz gefunden hätte und dass sie darüber so gekränkt sei, dass der Umgang ausfallen müsse. Natürlich konnte sie die Doku nicht dadurch finden, weil sie nach ihrem Fall, sondern ausschließlich, weil sie nach mir als Autor gesucht hatte. Die Anonymisierung ist so weitgehend, dass der Fall nur mit entsprechenden Insiderkenntnissen den realen Abläufen theoretisch zuordenbar ist. Die Mutter bringt auch vor, ein Kind wäre krank. Beweise dazu legt sie nicht vor.

25.12.2016

Ein möglicher Ausweichtermin für das ausgefallene Treffen von Vater und Kindern wird von der Mutter boykottiert.

26.12.2016

Die Mutter behauptet als Begründung für einen weiteren Umgangsboykott angebliche Krankheit der Kinder. Krankmeldungen legt sie nicht vor.

27.12. – 31.12.2016

Der vereinbarte tägliche Vater-Kinder-Kontakt von 9 – 13 Uhr funktioniert. Die Mutter wirkt mit.

08.01. – 10.01.2017

Der Vater ist in Kiel. Es gibt keinen Kontakt zu den Kindern, weil die Mutter sich als krank bezeichnet. Eine Krankmeldung wird nicht vorgelegt.
Obwohl in der Verhandlung vereinbart wurde, dass nach den ersten Umgangsterminen der Vater den kleinen Sohn auch ohne die Mutter treffen könne, verweigert die Mutter diese Lösung, obwohl sie damit in ihrer Krankheit deutlich entlastet werden könne. Sie will aber lieber überlastet sein und den Kindern eine kranke Mutter zumuten, als den Kindern den Vater zu gönnen.

11.01.2017

Der Vater-Kinder-Kontakt wird durch die Mutter auf knapp 2 Stunden von 11.10 – 13 Uhr eingeschränkt.

Der Vater stellt einen Antrag ans Familiengericht, um den Umgang zu sichern.
Er verzichtet darauf, die angekündigte Verhängung von Ordnungsmitteln zu beantragen, weil viele Beispiele zeigen, dass dies bei einer solchen Mutter keinen Sinn macht und nur hilflose Drohgebärde darstellt. Die Familiengerichte resignieren vor Müttern dieses Zuschnitts.

12.01.2017

Der vereinbarte Vater-Kinder-Kontakt von 9 – 13 Uhr funktioniert. Die Mutter wirkt mit.

13.01. – 14.01.2017

Wegen Krankheit der Mutter sehen die Kinder den Vater wieder nicht. Die Mutter lässt sich auch nicht vertreten. Sie wacht eifersüchtig darüber, dass den Kindern ja keine Minute ohne die Mutter gegönnt wird und dass der Vater ihren Besitzanspruch an den Kindern nicht durch eigengestaltete Zeit mit den Kindern trüben kann.

Die Mutter hat zudem panische Angst davor, dass die Kinder Kontakt mit den Großeltern väterlicherseits haben könnten, was ebenfalls ein Grund darstellt, dass sie alle Treffen begleiten muss. Die Großeltern könnten ja ansonsten nach Kiel kommen und Kontakt zu den Kindern haben.
Dabei übersieht die Mutter völlig, dass es die Großeltern sind, die zur Zeit ihren Unterhalt bezahlen. Der Vater arbeitet 2 Wochen, um dieses Geld in den weiteren 2 Wochen des Monats dafür auszugeben, dass er völlig der Mutter ausgeliefert ist, die allein bestimmt, ob und wie lange sie ihm ein Treffen mit seinen Kindern in huldvoller Gnade „gewährt“.

18.01.2017

Der Vater ergänzt seinen Antrag ans Familiengericht.

22.01. – 28.01.2017

Der Vater ist wieder für eine Woche in Kiel und sieht seine Kinder die ganze Zeit nicht.

24.01.2017

Das Familiengericht terminiert die kommende Verhandlung auf den 28.02.2017.

01.02.2017

Nach der Katastrophe des eine ganze Umgangswoche dauernden Kindesentzugs durch die Mutter schreibt der Vater an die Mutter:

„Bitte melde dich doch und gib rechtzeitig Bescheid wann ich die Kleinen und die Kleinen ihren Papa wieder sehen dürfen, damit ich frühzeitig ein Ticket buchen kann.“

Die Mutter ignoriert den Satz und meldet sich nicht.

02.02.2017

Da die Mutter mit der Vereinbarung nicht zufrieden ist und dies ihrer Anwältin anlastet, wechselt sie diese aus.
Die neue Anwältin legitimiert sich beim Familiengericht.

05.02.2017

Am Umgangstag meldet sich die Mutter scheinbar überrascht:

„Wir haben Dich heute erwartet, kommst du noch?“

Um den Charakter der bewussten Täuschung des Vaters durch die Mutter abzumildern, werden die Umgangswochen um 4 Tage verschoben.

09.02. – 10.02.2017

Der vereinbarte Vater-Kinder-Kontakt von 9 – 13 Uhr funktioniert für 2 Tage. Die Mutter wirkt mit.

11.02.2017

Die Mutter kürzt die Begegnungszeit der Kinder mit dem Vater auf 1,5 Stunden.

12.02. – 13.02.2017

Die Mutter boykottiert die Begegnungszeit der Kinder mit dem Vater.

14.02. – 15.02.2017

Die Mutter kürzt die Begegnungszeit auf täglich 2 Stunden.

22.02.2017

Die neue Anwältin der Mutter stellt einen Gegenantrag:

„Es wird beantragt, die vor dem Amtsgericht geschlossene Umgangsvereinbarung vom 29.11.2016 dahingehend abzuändern, dass der Kindesvater berechtigt ist, mit den gemeinsamen Kindern … begleitete Umgänge im 14-tägigen Wechsel jeweils samstags für 3 Stunden in der Zeit von 9 – 12 Uhr auszuüben.“

Diese drastische Reduzierung des Vater-Kinder-Kontaktes und die damit weitgehende Entsorgung des Vaters wird wie folgt begründet:

„Der gerichtlich gebilligte Vergleich über den Umgang mit den beiden gemeinsamen Kindern ist nicht durchführbar.“
„Es ist für die Antragsgegnerin zudem psychisch sehr belastend…“
„Sie (die Mutter) hat aufgrund der vergangenen Erlebnisse erhebliche Angst vor ihm (dem Vater).“
„Er schreit dann zwar nicht, aber er bebt vor Wut am ganzen Körper, beißt sich aggressiv auf den Unterkiefer und steht für die Antragstellerin
sichtbar kurz vor einer Explosion.“
„Er versucht das Leben der Kindesmutter zu kontrollieren.“
„Auch beachtet er Vorgaben der Kindesmutter nicht.“
„Die Kinder zeigen zudem im Anschluss an die stattgefundenen Umgänge mit dem Kindesvater im weiteren Tagesverlauf ein aggressives Verhalten auf.“
„Die Antragstellerin muss feststellen, dass in den Wochen, in denen kein Umgang mit dem Kindesvater stattfindet, nach ein paar Tagen der Umstellung beide Kinder ausgeglichen und fröhlich sind…“
„Die seit dem 27.11.2016 auf der Grundlage des gerichtlich gebilligten Vergleichs praktizierte Umgangsvereinbarung ist offensichtlich nicht dem Kindeswohl förderlich. Eine Umgestaltung der bisherigen Umgangsvereinbarung ist dringend angezeigt, vielmehr zum Wohl der Kinder erforderlich.“
„Die Antragsgegnerin ist selbstverständlich bereit, dem Antragsteller Umgänge mit den beiden gemeinsamen Kindern zu gewähren.“
„Die Antragsgegnerin, die erhebliche Angst davor hat, dass der Kindesvater die Kinder entführen könnte, mithin entgegen ihrem Willen mit nach Bruchsal nehmen könnte, wünscht eine begleitete Umgangsregelung.“
„Es besteht der begründete Verdacht, dass der Kindesvater nicht erziehungsgeeignet ist.“

Die Beschuldigungskaskade gegen den Vater enthält viele Stereotypen, die aus unzähligen Schriftsätzen von Kinderbesitzerinnen sattsam bekannt sind. Aufschlussreich ist, dass die Mutter dem Vater vorwirft, sie müsse Angst vor ihm haben, weil er die Kinder „entführen“ könne. Dass sie selbst die Kinder schon entführt hat und diese ihm schließlich bis auf 3 Stunden alle 14 Tage unter Aufsicht weiter entziehen möchte, verdeutlicht, dass sie ausgerechnet vor dem panische Angst hat, was sie dem Vater und den Kindern schon seit Monaten angetan hat und weiter antut.

Diese Antragserwiderung der Mutter erreicht den Vater vor dem Verhandlungstermin nur, weil er am Tag vor der Verhandlung im Geschäftszimmer des Familiengerichtes persönlich vorspricht.

23.02. – 26.02.2017

Der vereinbarte Vater-Kinder-Kontakt funktioniert für 4 Tage. Die Mutter wirkt mit.

27.02. – 28.02.2017

Einen Tag vor der Verhandlung meldet sich die Mutter wieder krank. Vater und Kinder sehen sich nicht.

28.02.2017

Verhandlungstermin am Familiengericht. Die Mutter ist krank und fehlt.
Es wird schnell deutlich, dass die neue Anwältin von der Mutter selektiv unterrichtet und falsch vorgeprägt war.
Das Gericht sieht die Umgangsregelung als eine Form des Wechselmodells für Kleinstkinder auf große Entfernung.
Nach der Veröffentlichung der BGH-Entscheidung zum Wechselmodell vom Vortag hat der Antrag der Mutter keine Erfolgsaussicht mehr.
Es geht allein darum, wie die Vereinbarung auch sicher umgesetzt werden kann. Dazu beantragt der Vater eine Umgangspflegschaft, die auch geeignet ist, endlich objektivierbare valide Fakten zum Dialogverhalten der Eltern ins Verfahren einzuführen und die Behauptungen der Mutter zu beleuchten.
Die Gesamtentwicklung legt inzwischen schonungslos die durch die Mutter geplante weitgehende Entsorgung des Vaters offen.
Das Verfahren wird offen gehalten. Ein neuer Verhandlungstermin wird auf den 07.04.2017 anberaumt.
Bis zu diesem Termin kann die Mutter beweisen, ob sie hinter der Vereinbarung stehen kann (obwohl sie davon überzeugt ist, dass sie geändert werden müsse). In der kommenden Verhandlung werden die Anträge zu den Themen Umgangspflegschaft, Ersatztermine, etc. behandelt.

Ein großes Problem ist, dass die Mutter auch die Vereinbarung zu einer gemeinsamen Beratung boykottierte. Während 3 Monaten kam durch die Verweigerung der Mutter kein einziger Termin zustande.

Auch dies erläutert die Haltung der Mutter und wird Gegenstand der kommenden Verhandlung sein.

01.03.2017

Der Vater-Kinder-Kontakt wird durch die Mutter boykottiert. Sie akzeptiert den Tag als letzten Tag der laufenden Umgangswoche nicht.

 

 

Die Weiterführung dieser Chronologie ist zur Zeit mit Rücksicht auf die Entwicklung im Elterndialog ausgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Sohn des letzten Wagnermeisters im deutschen Südwesten 1948 geboren. Abitur nach 2 Kurzschuljahren 1966 - und damit mit dem Vorteil versehen, als geborener Handwerker und Bauer den Weg zu den Qualifikationen eines Akademikers beschritten zu haben. Studium an der PH Karlsruhe bis zum Realschullehrer mit Hauptfach Musik. Lehrer an den Realschulen in Rastatt, Baden-Baden, Karlsruhe-Durlach, Bretten, Pfinztal-Berghausen und wieder Baden-Baden. Pensioniert 2012. Höhlenforscher und Höhlentaucher seit den 70er Jahren mit internationalen Expeditionen und Neuforschungen. Musiker in den Sparten Tanzmusik, Folklore, Rock, Jazz und Musik des Mittelalters und der Renaissance auf verschiedenen Instrumenten (Tasteninstrumente, quintgestimmte Zupfinstrumente, Schlagzeug, Pauken u.a.) Inhaber des wohl umfassendsten Ensembles zur Geschichte des Wagnerhandwerks im deutschsprachigen Raum.